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Nützliche Tipps für den Urlaub mit HundUrlaub mit Hund Hundehalter fahren am liebsten mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Damit die Autofahrt für Mensch.

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Präsentation zum Thema: "Nützliche Tipps für den Urlaub mit HundUrlaub mit Hund Hundehalter fahren am liebsten mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Damit die Autofahrt für Mensch."—  Präsentation transkript:

1 Nützliche Tipps für den Urlaub mit HundUrlaub mit Hund Hundehalter fahren am liebsten mit dem eigenen Auto in den Urlaub. Damit die Autofahrt für Mensch und Hund eine angenehme und sichere Angelegenheit wird, sollten einige Dinge beachtet werden. Sicherheit mit Hund im Auto Damit der Hund sich im Auto wohlfühlt, darf er nicht zu beengt untergebracht werden, sondern sollte ausreichend Platz zur Verfügung haben. Er muss sich drehen, wenden und eine für ihn komfortable Liegeposition einnehmen können. Idealerweise wird der Hund deshalb im Kofferraum untergebracht. Das Gepäck sollte in diesem Fall jedoch nicht im Kofferraum verstaut werden, sondern sicher hinter den Vordersitzen. Fährt der Hund im Kofferraum mit, muss dieser mit einem stabilen Trenngitter oder Trennnetz abgesichert sein. Ein ungesicherter Hund wird im Fall einer starken Bremsung schnell zum lebensgefährlichen Geschoss. Vor der Reise Unmittelbar vor der Autofahrt sollte der Hund nicht mehr gefüttert werden, um Übelkeit und Erbrechen zu vermeiden. Geben Sie ihm sein Futter statt dessen lieber 12 Stunden vor Fahrtbeginn. Während der Fahrt muss der Vierbeiner auf jeden Fall immer wieder frisches Wasser angeboten bekommen – das gilt vor allem in der warmen Jahreszeit. Dazu führen Sie am besten einen Wasserkanister im Auto mit sich. Das Wasser an Autobahnraststätten ist oft stark gechlort, zudem sind Sie so auch für den Fall eines längeren Staus gut gerüstet. Während der Reise Bei längeren Fahrten mit dem Auto sollten Sie alle zwei Stunden eine Pause einlegen. Der Vierbeiner kann sich dabei die Beine etwas vertreten, in Ruhe trinken und sich lösen. Danach geht es entspannt weiter. Reisen im Sommer Der Sommer ist zwar eine beliebte Reisezeit, kann aber wegen der hohen Temperaturen beim Autofahren mit Hund problematisch werden. Fahren Sie also am besten über Nacht oder in den kühleren Abend- oder Morgenstunden, damit die Hitze für alle Reisenden nicht zu belastend wird. Falls Sie keine Klimaanlage haben, schützt tagsüber ein Sonnenschutz an den Fenstern das Auto davor, sich vor der Fahr zu sehr aufzuheizen. Bei geöffneten Fenstern oder eingeschalteter Lüftung sollten Sie darauf achten, dass Ihr Hund keinen Zug abbekommt – das kann zu Erkältung und Bindehautentzündung führen.

2 Hund niemals im stehenden Auto lassen – Hitzschlaggefahr! Nur bei gemäßigten Temperaturen sollten Sie Ihren Hund kurz im Auto warten lassen. Der Wagen muss dazu im Schatten stehen und mindestens ein Fenster muss, natürlich ausbruchssicher, geöffnet sein. Unter direkter Sonneneinstrahlung kann schon eine Außentemperatur ab 19 Grad tödlich enden. Das Fahrzeug heizt sich auf wie ein Backofen. Im Innern des Fahrzeugs steigen die Temperaturen auf über 60° C. Das kann beim Hund einen Hitzschlag auslösen – es besteht akute Lebensgefahr. Einen Hund in praller Sonne oder bei strenger Kälte länger im Auto warten zu lassen, ist Tierquälerei. Wenn die Feuerwehr anrückt, hat sie das Recht, das Tier aus seiner Notlage zu befreien – auf Kosten des Hundehalters. Unfälle durch nicht ausreichend gesicherte Hunde Den Hund im Auto zu sichern, ist gesetzlich vorgeschrieben. Bei Nichtbeachtung kann es entsprechend teuer werden. Vollkaskoversicherungen müssen im Falle eines Unfalls, der durch einen nicht ausreichend gesicherten Hund verursacht wurde, nicht zahlen. Deshalb: Achten Sie auf die sichere Unterbringung Ihres Vierbeiners, so dass er Sie während der Autofahrt nicht stören oder ablenken kann. Erste Hilfe beim Hund leisten Hoffentlich kommt es soweit erst gar nicht – doch wenn ein Notfall eintritt, ist es wichtig zu wissen, wie verletzten Hunden geholfen werden kann. Wenn Erste Hilfe bei Tieren geleistet wird, gelten einige Verhaltensregeln. Tiere, die Schmerzen oder panische Angst haben, können unberechenbar und aggressiv reagieren – das gilt auch für den freundlichsten Hund. Verletzten Tieren sollte man sich deshalb langsam und bedächtig nähern und plötzliche Bewegungen dabei vermeiden. Ist das Tier bei Bewusstsein und kann mühelos atmen, sollten Sie zur Sicherheit die Schnauze mit einer Mullbinde zubinden und sicherstellen, dass das Tier in seiner Panik nicht flüchten kann. Leinen Sie den Hund also beispielsweise an oder legen Sie eine Jacke oder Decke über ihn. Wie auch beim Menschen sollten Sie als erstes die Atmung und den Kreislauf überprüfen. Bei Atemstillstand schließen Sie das Maul des Hundes mit Ihrer Hand und blasen vorsichtig in die Nasenöffnung. Transport zum Tierarzt Das verletzte Tier sollte auf einen festen Untergrund gelegt werden, um es zum Tierarzt transportieren zu können. Hierzu eignet sich beispielsweise die herausnehmbare Hutablage aus dem Auto, bei kleineren Tieren auch ein Karton oder die Transportbox. Binden Sie das Tier mit einem Gürtel oder Mullbinden vorsichtig fest und fahren Sie schnellstmöglich zum Tierarzt. Bitten Sie Ihren Beifahrer, den Tierarzt schon vorab telefonisch zu verständigen, damit er auf Ihren Besuch vorbereitet ist und schnell helfen kann. LENAREISEN wünscht Ihnen eine sichere und gute Fahrt! Weitere Informationen rund um den Urlaub mit Hund finden Sie unter mit Hund


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