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© CHERH 2012 1 © CHERH Leibniz Universität Hannover CHERH – Center for Health Economics Research Hannover J.-M. Graf von der Schulenburg 6. Juni 2016 Major.

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1 © CHERH © CHERH Leibniz Universität Hannover CHERH – Center for Health Economics Research Hannover J.-M. Graf von der Schulenburg 6. Juni 2016 Major Health Economics

2 © CHERH © CHERH 2 Agenda  Relevanz des Major Health Economics  Ziele & Voraussetzungen  Veranstaltungen und Inhalte des Majors

3 © CHERH © CHERH 3 Agenda  Relevanz des Majors Health Economics  Ziele & Voraussetzungen  Veranstaltungen und Inhalte des Majors

4 © CHERH © CHERH 4 Relevanz des Gesundheitssektors  Das Gesundheitswesen ist eine der wachstumsstärksten Branchen in Deutschland  ca. 294 Mrd. Euro Jahresumsatz  rund 4,9 Mio. Beschäftigte  Das Gesundheitswesen ist politisch und ökonomisch von großer Bedeutung  Ständig neue gesundheitspolitische Reformen, mit dem Ziel, das Gesundheitswesen effizienter zu gestalten

5 © CHERH © CHERH 5 Diverse Herausforderungen  Demographische Wandel  Med.-technische Fortschritt  Steuerung von Angebot- und Nachfrage  Wettbewerb versus Regulierung

6 © CHERH © CHERH 6 Was ist Gesundheitsökonomie? „Gesundheitsökonomie ist das, was Gesundheitsökonomen machen“ „Ein Gesundheitsökonom ist keiner, der die Gesundheitsausgaben schon deshalb für zu hoch hält, weil sie zu hoch sind“  Analyse wirtschaftlicher Aspekte des Gesundheitswesens  Anwendung von Konzepten der ökonomischen Theorie  unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Gutes Gesundheit und des Gesundheitswesens Sehr interdisziplinäres Forschungsfeld: Ökonomie, Medizin, Jura, Mathematik, Sozialwissenschaften, …

7 © CHERH © CHERH 7 Krankenkassen/- versicherungen Krankenhäuser Verbände & öffentliche Institute Medizinprodukte- hersteller Consulting / Wirtschafts- prüfung Pharmaindustrie Mögliche Arbeitgeber Gesundheit- ökonom/in

8 © CHERH © CHERH 8 Interessante Frage- stellungen Interessante Methoden Interdis- ziplinäre Forschung Interessante Berufsfelder Gesundheits- ökonomie Gesundheitsökonomie Major Health Economics

9 © CHERH © CHERH 9 Agenda  Relevanz des Majors Health Economics  Ziele & Voraussetzungen  Veranstaltungen und Inhalte des Majors

10 © CHERH © CHERH 10 Ziele des Major Health Economics  Erlernen der theoretischen Erklärungsansätze für die Interaktion auf Gesundheitsmärkten  Tiefes Verständnis der heutigen Ausgestaltung der (sozialen) Gesundheitssysteme, insbesondere des deutschen Gesundheitssystems  Erlernen der Betriebswirtschaftlichen Besonderheiten von Unternehmen, die im Gesundheitswesen agieren  Anwendung wichtiger Methoden der gesundheitsökonomischen Evaluationsforschung

11 © CHERH © CHERH 11 Voraussetzungen  Ökonomisches Wissen  Vorwissen in Gesundheitsökonomie / Gesundheitswesen ist keine Voraussetzung  Einführungsseminar  Geeignete Vertiefungsfächer im Bachelor:  Versicherungsbetriebslehre  Non-Profit-Management  Öffentliche Finanzen  Sozialpolitik  UFO  Marketing  …

12 © CHERH © CHERH 12 Agenda  Relevanz des Majors Health Economics  Ziele & Voraussetzungen  Veranstaltungen und Inhalte des Majors

13 © CHERH © CHERH 13 Einführungsseminar  voraussichtlich im Oktober 2016 (O-Phasen-Woche oder 1. Vorlesungswoche) – Johanniter Gut Beinrode in Thüringen  Ziele  Kennenlernen  Erwartungen  Organisatorisches  Diskussion zur aktuellen Gesundheitspolitik  Einführung in das deutsche Gesundheitswesen Finanziert durch Freundeskreis des IVBL

14 © CHERH © CHERH 14 Veranstaltungen im Rahmen des Majors: Übersicht ModulLehrveranstaltungPrüfungs- leistung Kredit- punkte Theoretische Gesundheitsökonomik Grundlagen der Gesundheitsökonomik Klausur (+Referate) 9 Theorie der Sozialversicherung Empirische Gesundheitsökonomik Gesundheitsökonomische Evaluation und Sekundärdatenanalyse Klausur5 BWL im Gesundheitswesen Klausur5 Gesundheitspolitik und - systemvergleich Seminar5

15 © CHERH © CHERH 15 Grundlagen der Gesundheitsökonomik  Inhalte  Besonderheiten des Gutes Gesundheit  Angebots- und Nachfragetheorien im Gesundheitswesen  Analyse von Versorgungsstrukturen (Monopolstrukturen versus Wettbewerb)  Honorierung von Leistungserbringern und Anreize  Präsentation von aktuellen gesundheitspolitischen und gesundheitsökonomischen Artikeln aus Zeitungen und Fachzeitschriften  Dozenten: Prof. Graf von der Schulenburg / Treskova / T. Schmidt  Veranstaltungsrhythmus: wöchentlich

16 © CHERH © CHERH 16 Theorie der Sozialversicherung  Inhalte  Warum staatlich und nicht privat? Effizienzaspekte der Sozialversicherung  Von Reich nach Arm? Umverteilung in der Sozialversicherung  Zum Wohl der Bürger? Sozialversicherung im politischen Spiel  Dozent: Wagener  Veranstaltungsrhythmus: wöchentlich

17 © CHERH © CHERH 17  Inhalte  Grundlagen gesundheitsökonomischer Evaluationen  3 parallel Gruppen/ „Vertiefungsfächer“:  Lebensqualitäts- und Präferenzmessung  Gesundheitsökonomische Modellierung  Sekundärdatenanalysen (Analyse von Krankenkassendaten)  Dozenten: Neubauer / Kuhlmann / Litzkendorf / K. Schmidt / Kreis / Zeidler  Veranstaltungsrhythmus: wöchentlich Gesundheitsökonomische Evaluation und Sekundärdatenanalyse

18 © CHERH © CHERH 18 BWL im Gesundheitswesen  Inhalte  Betriebswirtschaftliche Besonderheiten:  Welche gesetzlichen Restriktionen müssen Organisationen im Gesundheitswesen z.B. hinsichtlich Ihres Marketings beachten?  Welche wettbewerblichen Instrumente können die Unternehmen nutzen?  Vergütungs- und Vertragswettbewerb  Krankenkassenmanagement  Qualität und Qualitätsmanagement  Krankenhausmanagement  Pharmabetriebslehre  Dozenten: Aumann / Klora (+ Externe)  Veranstaltungsrhythmus: wöchentlich

19 © CHERH © CHERH 19 Gesundheitspolitik und -systemvergleich  Inhalte  Wie funktionieren andere Gesundheitssysteme?  Welchen Einfluss übt die Gesundheitspolitik auf die Systeme aus?  Was können wir vom Ausland lernen?  Dozenten: Klusen / Aumann / Neubauer / PAuer  Veranstaltungsrhythmus: Blockseminar  Blockveranstaltung zu Beginn / Vergabe der Themen im Herbst  Abgabe der Seminararbeiten vor Weihnachten  Präsentation der Seminararbeiten in der Woche nach den Klausuren 2017 (voraussichtlich Berlin)

20 © CHERH © CHERH 20 Im Anschluss … Masterarbeit  Diverse Möglichkeiten  Primärerhebung (Fragebögen, Interviews)  Sekundärdatenanalysen  Modellierungen  Theoretische Arbeiten  Kontakte zu Krankenkassen / Krankenhäusern / Kassenärztliche Vereinigung etc.  Veröffentlichung der Arbeiten in wissenschaftlichen Zeitschriften wird angestrebt

21 © CHERH © CHERH Bei Fragen zum Major Health Economics: Ines Aumann Vielen Dank !


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