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Das Geschäft mit dem Wasser PetersPowerPoint AutoPlay.

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Präsentation zum Thema: "Das Geschäft mit dem Wasser PetersPowerPoint AutoPlay."—  Präsentation transkript:

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2 Das Geschäft mit dem Wasser PetersPowerPoint AutoPlay

3 Mit der Trinkwasserversorgung lässt sich ein gutes Geschäft machen. Aber auch Sauerstoff ist ein Lebensmittel und vielleicht wird er in Zukunft auch seinen Marktwert haben! PetersPowerPoint

4 Das Himmelgeschenk an alle Lebewesen wird von globalen Geschäftemachern voller gieriger Profitsucht in Beschlag genommen. Und unter der Polit-Elite finden sie fleißige Helfer, die das, was ihnen nicht gehört, leichtfertig verkaufen. PetersPowerPoint

5 Die Privatisierung des unverzichtbaren Gutes ist bereits voll im Gang. Die Wassergiganten kaufen rund um den Globus die besten Quellen auf und machen schon heute damit Milliarden Gewinne. PetersPowerPoint

6 Trinkwasser läuft nicht nur aus Wasserleitungen. Es lässt sich in Flaschen abgefüllt auch teuer verkaufen! PetersPowerPoint

7 Und die Gier der großen Konzerne ist unersättlich. Gäbe es eine Möglichkeit, auch die Luft zu verkaufen, schon morgen stünde ein Konzern bereit, die Gebühr dafür mit gieriger Hand zu kassieren. PetersPowerPoint

8 PetersPowerPoint Und Morgen schon stände ein korruptes Gewächs aus der Politiker Garde bereit, das vollmündig zu begründen.

9 Was nicht Niet und Nagelfest ist, soll zum Nutzen weniger und zum Schaden vieler privatisiert werden! PetersPowerPoint

10 Wenn wir dem nicht entgegenwirken, wird als nächstes die Luft privatisiert, denn die kriminelle Kreativität dieser Ganoven, scheint keine Grenzen zu kennen! PetersPowerPoint

11 Wir dürfen nicht zulassen, dass EU-Bürokraten oder Lobbyisten die Lebensgrundlagen verschachern. Es wird Zeit, dass Politiker für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden können und sollen. Aber warum sollte sich ein Politiker den Bürgern verpflichten, wenn er nichts zu befürchten hat und er wahrscheinlich nicht einmal mehr in Brüssel sitzt, wenn solche „Richtlinien“ greifen? Die Taschen sind gefüllt und Verantwortung übernehmen muss niemand dort für sein Handeln. Schlimmstenfalls droht nur ein Rücktritt mit prall gefülltem Portemonnaie. PetersPowerPoint

12 Wann immer das Kürzel PPP, welches für Private Public Partners-ship steht in den Raum geworfen wird, geht es den Gebührenzahlern an den Geldbeutel, meist bei sehr viel schlechteren Leistungen. Immer mehr Kommunen, Städte und Gemeinden verramschen die Versorgung und Entsorgung sowie die Infrastruktur an Unternehmen und meist brauchen diese nicht einmal Geld dafür in die Hand zu nehmen. Ein Bilanzierungstrick hilft hier den Gebührenzahler auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Aber es hat ja auch schon ein umdenken eingesetzt und viele Kommunen denken schon daran, die Grundbedürfnisse ihrer Bürger wieder in eigene Hände zu nehmen. PetersPowerPoint

13 Es gibt eine Petition gegen die Privatisierung des Wassers. Wer diese Initiative unterschreiben will, sollte folgenden Link anklicken: PetersPowerPoint Bilder aus dem Internet. So, nun haben die bei der EU es doch noch geschnallt. Die Proteste waren ganz einfach zu groß, besonders aus Deutschland. Nun ist umindest hier in Europa die Sache vom Tisch. Vorerst wenigstens.


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