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Gesund am Arbeitsplatz

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Präsentation zum Thema: "Gesund am Arbeitsplatz"—  Präsentation transkript:

1 Gesund am Arbeitsplatz
Gesundheitsmanagement und Selbstfürsorge

2 Betriebliches Gesundheitsmanagement
Warum? Erhöhte Fehlzeiten Demographische Entwicklung Arbeitsverdichtung Gesellschaftliche Beschleunigung

3 Betriebliches Gesundheitsmanagement
Ziele: Krankheitskosten werden reduziert Gesundheitsfördernde Arbeits- und Organisationsstrukturen werden optimiert Engagement und eigenverantwortliches Arbeiten werden gefördert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben idealerweise bis ins Rentenalter leistungsfähig Fluktuation wird verringert

4 Betriebliches Gesundheitsmanagement
setzt am individuellen Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Führungskräfte = Verhaltensprävention und an den Verhältnissen im Betrieb (Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsprozesse) an = Verhältnisprävention = ganzheitlicher Ansatz

5 Betriebliches Gesundheitsmanagement
Wie? Die Initiative ergreifen Vorhandene Strukturen und Prozesse nutzen Steuerungskreis einrichten Projektleitungen definieren Projektgruppen einrichten Praxisbeispiele: Krankenhaus A viele Erkrankungen Rücken - Rückenkurse - kein Erfolg Krankenhaus B Rückenkurse + Befragung/ Begehung Anschaffung anderer Arbeitsgeräte - weniger AU Tage Kitas - Einrichtung von Gesundheitsszirkeln, genaue Analyse der Bedingungen, Gefährdungsbeurteilungen

6 Die Prozesse des Gesundheitsmanagements
Analyse Evaluation Interventions- planung Intervention

7 Exkurs: Stress – Was ist das?
7/15

8 Grundprinzip der Stressentwicklung
2. Gehirn erkennt: Gefahr! Meldung an Organismus: Alarm! 3. Organismus setzt Energien frei: körperliche und seelische Hochspannung! 1. Mensch sieht/hört Säbelzahntiger 8/15

9 Körperliche Stressreaktionen
Aktivierung und Durchblutung des Gehirns Reduzierter Speichelfluss, trockener Mund Erweiterung der Bronchien, Atembeschleunigung Erhöhte Muskelspannung, verbesserte Reflexe Erhöhter Blutdruck, schnellerer Herzschlag Schwitzen Energiebereitstellung (Blutzucker, Fette) Hemmung der Verdauungstätigkeit und der Energiespeicherung Kalte Hände und Füße Erhöhte Gerinnungsfähigkeit des Blutes Libidohemmung Kurzfristig erhöhte Schmerztoleranz Kurzfristig erhöhte Immunkompetenz 9/15

10 3 Wege zur Stressbewältigung
Ansatzpunkt Stressoren Äußere Belastungen und Anforderungen im beruflichen und privaten Bereich verändern bzw. verringern Ansatzpunkt Einstellungen und Bewertungen Persönliche stressverschärfende Einstellungen und Bewertungen sich bewusst machen und verändern Ansatzpunkt Stressreaktion Körperliche und psychische Erregung dämpfen und abbauen sowie langfristig die eigene Belastbarkeit fördern und erhalten 10/15

11 Individuelles Gesundheitsmanagement
Gesund ist nicht derjenige, der keine Probleme hat, sondern der, der mit den unerwarteten Anforderungen des Lebens flexibel umgehen kann

12 Worum geht es? Körper/ Gesundheit Lebensbalace Arbeit/ Leistung
Sinn/ Kultur Familie/ Kontakt

13 Wie zufrieden bin ich mit meiner Situation? Bin ich in meiner Mitte?
Selbstfürsorge Wie zufrieden bin ich mit meiner Situation? Bin ich in meiner Mitte? Wofür wende ich viel Zeit auf? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit?

14 Vom Autopilotmodus in die Achtsamkeit
Innehalten Entschleunigung Entspannung Tun, was einem gut tut Vom Autopilotmodus in die Achtsamkeit

15 und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Gott, gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


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