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1 04·03·2016 DAIA-Tagung AG 3: Strategische Partnerschaften – Innen- und Außenansichten Michael Mannel (BTU Cottbus–Senftenberg, International Relations.

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1 1 04·03·2016 DAIA-Tagung AG 3: Strategische Partnerschaften – Innen- und Außenansichten Michael Mannel (BTU Cottbus–Senftenberg, International Relations Office, Referent für internationale Kooperationen)

2 2 Gliederung 01. Hintergrund und Problematisierung 02. Genese des Konzepts und Begriffsdefinition 03. Motive und Ziele 04. Gestaltungsparameter 05. Erfolgskritische Grundvoraussetzungen 06. Förderprogramme 07. Mehrwerte

3 3 zunehmender internationaler Wettbewerb  starke Internationalisierungsbestrebungen an HS hoher Wettbewerbsdruck zwischen HS als eine der umfassendsten Herausforderungen Bedeutungsgewinn internationaler Kooperationen, um o Leistungsfähigkeit unter globalen Wettbewerbsbedingungen aufrechtzuerhalten o sein internationales Profil auf dem Bildungsmarkt zu schärfen o Qualitätsverbesserungen in Studium, Lehre und Forschung zu erreichen Etablierung „Strategischer Partnerschaften“ o Partnerschaften mit Hochschulen, die mit ihrem besonderen Renommee oder spezifischen Profil besonders gut zu dem der eigenen Institution passen oder es optimal ergänzen und maßgeblich zur Aufrechterhaltung bzw. Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit beitragen Welche Bedeutung kommt dieser besonderen Kooperationsform im Internationalisierungsprozess von Hochschulen zu und unter welchen Voraussetzungen können sie eine internationalisierungsfördernde Wirkung an den Wissenschaftseinrichtungen erzielen? 01. Hintergrund und Problematisierung

4 4 Konzept der Strategischen Partnerschaften stammt aus den Wirtschaftswissenschaften Vereinigung Forschungsgebiete ‚Unternehmensstrategie‘ & ‚Unternehmenskooperationen‘ zahlreiche wirtschaftswissenschaftliche Begriffsdefinitionen  zentrale Merkmale:  auf Zeit vereinbarte, vertraglich geregelte Zusammenarbeit von mindestens zwei rechtlich, finanziell und wirtschaftlich unabhängigen Firmen  längerfristige Ausrichtung und strategische Bedeutung für die Partner  proaktive Planung  ökonomischer Blickwinkel  Ziel einer langfristigen Existenzsicherung der beteiligten Partner durch den gemeinsamen Aufbau und Erhalt von Erfolgspotentialen  Erzielung von bedeutenden Wettbewerbsvorteilen auf bestimmten Geschäftsfeldern / in bestimmten Märkten 02. Genese des Konzepts und Begriffsdefinition (I)

5 5 bislang keine Arbeiten, die Konzept der strategischen Partnerschaften im Internationalisierungsprozess von HS analysiert und begrifflich eingeordnet haben bloße Übertragung der wirtschaftswissenschaftlichen Definitionen auf HS-Sektor nicht zielführend  eigene Begriffsdefinition (M. Mannel): 02. Genese des Konzepts und Begriffsdefinition (II) „Eine langfristig angelegte, auf Verträgen beruhende und strategisch ausgerichtete Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei rechtlich selbstständigen Hochschulen, welche darauf abzielt, die nachhaltige Integration der internationalen und interkulturellen Dimension in die Kernbereiche der Wissenschaftseinrichtungen zu befördern und ihre Leistungsfähigkeit unter den globalen Wettbewerbsbedingungen im Internationalisierungsprozess aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Insbesondere der prozesshafte Charakter von Internationalisierung schließt ein gegenseitiges Lernen und mögliche Adaptionen innerhalb der Partnerschaft ein.“

6 6 03. Motive und Ziele Vielzahl unterschiedlicher Motive für die Bildung strategischer Zusammenschlüsse  Zugang zu Ressourcen und Knowhow  Nutzung und Weiterentwicklung gemeinsamer Fähigkeiten und Stärken  Wettbewerbsminderung zwischen den Partnern  Vergrößerung der Profitabilität, der Leistungsstärke, des Innovationspotentials  Wunsch nach globaler Präsenz, Erschließung neuer Märkte  Minimierung finanzieller und operativer Risiken STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT Erschließung von Erfolgspotentialen  Generierung strategischer Wettbewerbsvorteile für beteiligte Partner  Aufrechterhaltung / Steigerung ihrer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit

7 7 04. Gestaltungsparameter Dauer zeitlich begrenzte Zusammenarbeit zur Erreichung vereinbarter Ziele Reichweite Anzahl der Schnittstellen Intensität vertraglich geregelter Grad der Zusammenarbeit Symmetrie Übereinstimmung verschiedener Faktoren (fundamentaler, strategischer, kultureller Fit) GESTALTUNGSPARAMETER

8 8 05. Erfolgskritische Grundvoraussetzungen Einbindung in die Internationalisierungsstrategie Auswahl der Kooperationspartner Schaffung institutioneller Rahmenbedingungen kooperationsinterne/ -externe Kommunikation Qualitätssicherung und Evaluation

9 9 ERASMUS+ Strategische Partnerschaften  Förderung von Aktivitäten, die Kooperationen zwischen Organisationen stärken und die Entwicklung, das Testen oder Implementierung innovativer Praxis unterstützen  multinationales Verständnis einer strategischen Partnerschaft (mind. 3 Organisationen aus 3 Ländern) DAAD-Programm „Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke“  Strategische Partnerschaften als Baustein der Internationalisierungsstrategie und Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der eigenen HS  Kooperationen, die sich über einen oder mehrere Fachbereiche erstrecken und / oder verschiedene Ebenen und Aktionsfelder umfassen und auf Hochschulebene angesiedelt sind  Fördermaßnahmen u.a. o Durchführung zahlreicher Austauschaktivitäten o Entwicklung gemeinsamer Studienangebote o Durchführung gemeinsamer Forschungsvorhaben 06. Förderprogramme

10 Mehrwerte GESAMTENTWICKLUNG DER HS nachhaltige Integration der internationalen und interkulturellen Dimension in HS-Kernbereiche systematische und zielorientierte Stärkung der Leistungsfähigkeit der HS Erhöhung der Sichtbarkeit / Reputation im globalen Bildungssektor FORSCHUNG Umsetzung innovativer Forschungsvorhaben Ausbau eigener Forschungsschwerpunkte in internationalem Kontext Nutzung Synergieeffekte und externe Ressourcen Steigerung der Wissenschaftlermobilität Optimierung der Rekrutierung von Wissenschaftlern STUDIUM UND LEHRE Internationalisierung des eigenen Studienangebots Etablierung gemeinsamer Studiengänge Entwicklung passgenauer Integrations- und Betreuungsangebote Erhöhung der Austauschzahlen

11 11 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt:


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