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 Warum Reorganisation Organisation muss sich dem Mitgliederstand anpassen Das Profil der KAB ist nicht mehr eindeutig Strategie und Arbeitsweise der KAB.

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Präsentation zum Thema: " Warum Reorganisation Organisation muss sich dem Mitgliederstand anpassen Das Profil der KAB ist nicht mehr eindeutig Strategie und Arbeitsweise der KAB."—  Präsentation transkript:

1  Warum Reorganisation Organisation muss sich dem Mitgliederstand anpassen Das Profil der KAB ist nicht mehr eindeutig Strategie und Arbeitsweise der KAB orientiert am neuen Profil  Wir stehen Mitten im Prozess  Der Zeitplan ist sehr ambitioniert – bis zum Bundesverbandstag 2017 machbar  Die Projektgruppen arbeiten auf der Basis des Selbstverständnis – Beschluss BA 10/15 und parallel

2 Selbstverständnis Das Selbstverständnis wurde vom Bundesausschuss am mit großer Mehrheit verabschiedet Mitglieder der Projektgruppe Selbstverständnis waren: Ruth Mareien de Bueno, Mandy Stalder, Peter Hartlaub, Peter Ziegler, Eckard Achauer, Leitung: Regina-Dolores Stieler-Hinz,

3 Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Arbeiten und Leben in Würde und Solidarität. Dahin entwickeln wir Zukunft, dafür organisieren wir Veränderung. Gemeinsam lassen wir aus christlichen Werten Taten werden. Wertefundament Wir setzen uns auf der Basis der biblischen Botschaft und der kirchlichen Sozialverkündigung für menschenwürdiges Arbeiten und Leben weltweit ein. Weil Arbeit für uns mehr ist als Erwerbsarbeit, streben wir die Tätigkeitsgesellschaft an.

4 Gestaltung Wir sind Bewegung für soziale Gerechtigkeit und nehmen Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. Dazu üben wir konstruktiv Kritik an Missständen, entwickeln Ideen für die Zukunft und organisieren Veränderung als Teil einer internationalen Bewegung. Wir orientieren uns dabei an der Methode „Sehen – Urteilen – Handeln“. Mitgliederorganisation Wir sind ein Sozialverband, der sich von den Interessen und den Bedürfnissen der Mitglieder her aufbaut, sowie dem Nutzen für diese. Auf dieser Grundlage leben wir Gemeinschaft und demokratische Mitbestimmung und bieten Raum für gemeinsames Tun.

5 Stärkung Wir stärken durch unsere Bildungsangebote Menschen in ihren persönlichen Kompetenzen und fördern als Aktionsbewegung ihr gesellschaftspolitisches Engagement. Unsere Mitglieder unterstützen wir in beruflichen Krisensituationen und bieten Beratung und Vertretung im Arbeits- und Sozialrecht. Als Berufsverband vertreten wir die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Durch unsere christliche Spiritualität stärken wir uns gegenseitig in unserer Lebensgestaltung.

6 Ziel ist die Entwicklung einer nachhaltigen Zukunftsstrategie der KAB Deutschlands  Welches sind die Hauptchancen und –gefahren für die Zukunft?  Elche Anhaltspunkte für neue Tätigkeitsfelder sind erkennbar?  Wo lassen sich strategische Wettbewerbsvorteile aufbauen?  Markt-/Umfeldanalyse Projektgruppe Strategie: Ortrud Harhues, Martin Schulze, Alois Wagner, Ulf Bergemann, Leitung: Andreas Luttmer-Bensmann, korrespondierend Gabi Wienen und Erna Groll

7  Beratungsvorlage wurde verschickt  Intensive Beratungen in den Diözesan- verbänden – viele Reaktionen per Mail  An diesem Wochenende geht es um die Ebene I bis III Bitte konkrete Formulierungen und Ergänzungen einbringen Ebenen - IV bis V sind Steinbrüche, Anregungen dazu werden bis zum Bundausschuss bearbeitet werden.

8  Das zeitlich vorrangige Ziel ist ein Entscheidungsvorschlag zur Beitragsanpassung Mitglieder: Hermann Hölscheidt, Harald Mantel, Renate Tasler, Wolfgang Pretzer, Herbert Leineweber, Karl-Heinz Naglak, Georg Obermeyer, Leitung: Beate Lippelt  An diesem Wochenende geht es um die finanzielle Entwicklung der KAB Deutschlands und die Diskussion einer Beitragsanpassung, damit wir beim BA eine tragfähige Entscheidung treffen können

9 Fortsetzung der Arbeit der Satzungs- Kommission mit dem Ziel der „Verschlankung“ der Gremien Mitglieder: Walter Nierand, Karl-Heinz Naglak, Michael Wahler, Jürgen Haberl, Andreas Luttmer-Bensmann, Hannes Kreller, Sabrina Schmalz, Leitung: Reinhard Keinert  Beratungsvorlage wurde verschickt  An diesem Wochenende geht es um Trend-Entscheidungen zur Leitungs-, Kontroll- und Gremienstruktur des Verbandes.

10  Überprüfung und Anpassung der der- zeitigen gesellschaftsrechtlichen Struktur des Verbandes Mitglieder: Angelika Görmiller, Martin Schwamborn, Birgit Zenker, Brigitte Lehmann, Alexander Kolbow, Leitung: Michael Schäfers Hatten eine Auftaktsitzung - Inhalte der Gruppe stehen an diesem Wochenende nicht zur Diskussion

11  Intranet der KAB Deutschlands: Beratungsstand und -ergebnisse der Projektgruppen und der Möglichkeit der direkten Kommunikation mit dem Lenkungskreis  Einbeziehung der Mitglieder des Lenkungskreises in diözesane und regionale Treffen (Vorstände, SEKOS, Seminare)  Mitglieder des Lenkungskreis  Brigitte Lehmann, Jürgen Haberl, Andreas Luttmner-Bensmann, Franz Schollerer, Ingrid Schumann, Alois Wagner, Eckhard Achauer, Beate Lippelt, Hannes Kreller, Leitung: Peter Niedergesäss

12  Januar 2016 – Beratung der Strategievorlage in den Diözesanverbänden (DL, DA, SEKO einplanen). Versand der Vorlage am  12./ Diözesanvorständetagung Gemeinsame Richtungsentscheidung zur Strategie. Beratung der Beitragsanpassung und der Satzung der KAB Deutschlands.  23./ KAB Bundesausschuss Entscheidung zur Beitragsanpassung und 1. Diskussion eines Satzungsentwurfes.  27./ SEKO Diskussion der Zwischenergebnisse der Projektgruppen und zur Umsetzung der Beitragsanpassung

13  Oktober 2016 – Diözesanverbände/LAG Diskussion der Ergebnisse mit den Diözesanverbänden  5./ KAB Bundesausschuss Entgegennahme des Abschlussbericht und möglicher Entscheidungen innerhalb der Kompetenzen des Bundesausschusses  26./ KAB Bundesverbandstag Grundsatzentscheidungen

14 Der Mensch, der den Berg versetzte, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen. aus China


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