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Schulung Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken Halle (Saale) 07.10.2015 Ira Foltin.

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Präsentation zum Thema: "Schulung Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken Halle (Saale) 07.10.2015 Ira Foltin."—  Präsentation transkript:

1 Schulung Landesfachstelle für öffentliche Bibliotheken Halle (Saale) Ira Foltin

2 Unser Fahrplan  DBS - Wer spielt mit?  Wie arbeitet die Redaktion?  Wo schauen wir genau hin?  der DBS-Fragebogen ÖB 2015  Ihre Fragen: VZÄ, Veranstaltungen, … ? 2Foltin

3 Unser Fahrplan  Datenposter – alle auf einen Blick  BiBS, die Bibliothekssuchmaschine jemand wartet …  Indikatorenraster –wo steht meine Bibliothek?  Variable Auswertung – wie geht’s? 3Foltin

4 Unser Fahrplan  DBS-Daten – was mache ich daraus? - Bibliothek als öffentlicher Raum - Bibliothek als Lernort - Bibliothek als Informationszentrum 4Foltin

5 DBS- Wer spielt mit?  Kompetenznetzwerk für Bibliotheken  knb-Steuerungsgruppe  DBS-Steuerungsgruppe WB  DBS-Steuerungsgruppe ÖB  hbz – die DBS-Redaktion Foltin5

6 DBS-Wer spielt mit?  wir-ueber-uns/ kompetenznetzwerk/ dokumente-und-literatur.html  https://www.hbz- nrw.de/dokumentencenter/ produkte/dbs/aktuell/protokolle/ Foltin6

7 Wie arbeitet die Redaktion?  Beratung vor allem für BibliothekenBibliotheken  Fehleingaben aufspüren PrüfungenPrüfungen  Rechnen der statischen GesamtauswertungenGesamtauswertungen 7Foltin

8 Beratung  Schwerpunktmäßig vom 02.Januar bis 15.März eines Jahres  Telefonisch und per  alle Fragen an Foltin8

9 Wo schauen wir genau hin?  automatisierte Plausibilitätskontrolle Plausibilitätskontrolle  Kontrolle durch die Bibliotheken  Intellektuelle PlausibilitätskontrollePlausibilitätskontrolle 9Foltin

10 Screenshot einer Fehlermeldung 10Foltin

11 Statische Gesamtauswertungen 11Foltin

12 Der DBS-Fragebogen ÖB  wo: „vorab“ über die DBS-Webseite  in der FB-Konkordanz  über die individuelle DBS- Kennung  in der Variablen Auswertung Foltin12

13 Der DBS-Fragebogen ÖB Neues  DBS- Frage 9ff: aktive Benutzer  DBS-Frage 15: nur physischer Bestand  DBS-Frage 30ff.: tiptoi u.ä. künftig in Frage 104  DBS-Frage 95: auch Onleihe- Sprechstunden sind Veranstaltungen Foltin13

14 Der DBS-Fragebogen ÖB  1 Vollzeitäquivalent (VZÄ) = eine volle, besetzte Stelle bezogen auf ein Jahr  der VZÄ-Rechner auf Foltin14

15 Foltin15 Deutsche Bibliotheksstatistik: Berechnung der Vollzeitäquivalente (VZÄ) ab BJ 2011 MitarbeiterInnen Individuelle Arbeitszeit Std/Woche Soll-Wochen-Stunden Anzahl der Beschäfti- gungsmonate VZÄ 39,0 Fachbibliothekare Kollegin A39,0 7,00,58 Kollege B39,0 12,01,00 Kollegin C - Jan bis Mitte Juli - ganztags 39,0 6,50,54 Kollegin C - Mitte Juli bis Ende Dez, halbtags 19,5 3,50,15 Kollegin D39,0 4,00,33 usw. Summe Bibliothekare2,60DBS-Feld 69 FAMI/AssistentInnen Kollegin E19,5 12,00,50 Kollege F26,0 12,00,67 Kollegin G19,0 12,00,49 usw. Summe FAMI1,65DBS-Feld 70 Mitarbeiter aus Förderprogrammen (incl. ABM) Kollegin K19,5 6,00,25 Kollege L 0,00 Kollegin M 0,00 usw. Summe MA Förderpro.0,25DBS-Feld 72 Nebenamtlich tätige Mitarbeiter (alle Qualifikationen) Alternativ eintragen: Jahresarbeits- stunden 1598,0 Kollegin N6,040,012,00,15 Kollege O12,050,06,00,15 Kollegin P12,030,012,00,31 Schüler und Studentenkräfte (Wochenstunden insgesamt) 50,010,012,01,28 usw. 130,0 0,1 Summe nebenamtl. MA1,98DBS-Feld 73 Sonstiges Personal Kollegin R39,0 12,01,00 Kollege S19,5 12,00,50 Kollegin T26,0 12,00,67 usw. Summe sonstiges Pers.2,17DBS-Feld 74 Summe VZÄ 8,65 DBS-Feld 68

16 Aufgabe: VZÄ  bitte öffnen Sie den VZÄ-Rechner Die wichtigsten Links  löschen Sie alle Werte aus den Spalten „indiv. Arbeitszeit“(C) und „Anzahl der Beschäftigungsmonate“ (E) Foltin16

17 Aufgabe: VZÄ  berechnen Sie die VZÄ für eine Ganztagskraft mit 12 Monate (FachbibliothekarIn)  eine Teilzeitkraft mit 30 Std. für 12 Monate(FaMi)  eine Teilzeitkraft mit 19,5 Std. für 6 Monate (Förderprogramm)  eine stud. Kraft mit 500 Jahresarbeitsstunden (nebenamtl.) Foltin17

18 Ergebnis: VZÄ  eine Ganztagskraft für 12 Monate (FachbibliothekarIn) = 1 VZÄ  eine Teilzeitkraft mit 30 Std. für 12 Monate(FaMi) = 0,77 VZÄ  eine Teilzeitkraft mit 19,5 Std. für 6 Monate (Förderp.) = 0,25 VZÄ  eine stud. Kraft mit 500 Jahresarbeitsstunden (nebenamtl.) = 0,3 VZÄ Foltin18

19 Ergebnis: VZÄ  Summe VZÄ 2,33 = Wert für DBS-Feld 68 Foltin19

20 DBS-Datenposter Foltin20

21 BibS- Bibliothekssuchmaschine  durchsucht den Adressdatenbestand  gibt Kennzahlen aus  lässt eine Ähnlichkeitssuche zu Foltin21

22 22Foltin

23 Aufgabe: BibS  Öffnen Sie bitte die BiBS unter Die wichtigsten Links Foltin23

24 Aufgabe: BibS  Suchen Sie bitte die Öffentlichen Bibliotheken in der DBS in Sachsen-Anhalt eingabe/dynrep/adrbrowser/bibs.p hp eingabe/dynrep/adrbrowser/bibs.p hp Foltin24

25 Ergebnis: BibS  Standardfilter – Typ – Öffentliche Bibliothek  Gebietsfilter – Sachsen-Anhalt  Trefferliste anzeigen  251 Bibliotheken Foltin25

26 Ergebnis BibS  Adresse und weitere Informationen  Kennzahlen aus der DBS  Ähnlichkeitssuche auf Basis dieser Kennzahlen Foltin26

27 27Foltin

28 Das Indikatorenraster  der bibliothekarische Zollstock  berechnet Indikatoren zu Service, Nutzung, Personal, Finanzen  die Werte der Indikatoren sind in der Variablen Auswertung (900er- Fragen)  bildet ein Bibliotheksprofil Foltin28

29 Das Indikatorenraster Kennzahlen 29Foltin

30 30Foltin

31 Indikatorenraster aus Rheinland-Pfalz  Durchschnittswerte bundesweit landesweit individuell  Beispiel Beispiel Foltin31

32 Variable Auswertung – wie geht’s?  DBS-Daten seit 1999 online  Individuelle Filtermöglichkeiten  Zeitreihen Foltin32

33 Filtermöglichkeiten 33Foltin  Gesamtauswertung Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt

34 Filtermöglichkeiten 34Foltin

35 Zeitreihe 35Foltin

36 DBS-Daten – was mache ich daraus?  Grundfrage: was will wer wissen?  Unterhaltsträger: z.B. Orientierung am Leitbild der Kommune  DBS-Daten zur Veranschaulichung heranziehen Foltin36

37 DBS-Daten – was mache ich daraus? Bibliothek  als öffentlicher Raum  als Lernort  als Informationszentrum Foltin37

38 Bibliothek als öffentlicher Raum  Erreichbarkeit : Wochenöffnungsstunden  Raumangebot: Publikumsfläche  ehrenamtliches Engagement: Anzahl / VZÄ der Ehrenamtler; Foltin38

39 Bibliothek als öffentlicher Raum  Kooperation und Vernetzung: Anzahl der Schulbibliotheken der Verwaltungsbibliotheken weitere Dienstleistungen Foltin39

40 Bibliothek als Lernort  Vielfältigen und aktuelles Angebot: Bestand, Erneuerungsquote  Informelles, individuelles Lernen: Arbeitsplätze mit PC, mit Internet  Qualifiziertes Personal: VZÄ Foltin40

41 Bibliothek als Informationszentrum  elektronische Dienstleistungen: OPAC, interaktive Funktionen, Social Web Angebote  virtuelle Bestände, Datenbanken  Einführungen in die Bibliotheksnutzung Foltin41

42 Zusammenfassung  individuelle Besonderheiten finden und darstellen  am besten im Vergleich Vielen Dank! Foltin42

43 Quellen  Monika Soine: Indikatorenraster Rheinland-Pfalz  Beate Möllers; Starke Bibliotheken in  Rolf Pietsch: Zahlen als Spiegel der Wirklichkeit in Bibliotheke 3/ Foltin


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