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Rezeption der antiken Mythologie Berlinexkursion 14. – 16.04. Programm und Hintergründe.

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Präsentation zum Thema: "Rezeption der antiken Mythologie Berlinexkursion 14. – 16.04. Programm und Hintergründe."—  Präsentation transkript:

1 Rezeption der antiken Mythologie Berlinexkursion 14. – Programm und Hintergründe

2 Rezeption: von lat. recipere – aufnehmen, übernehmen: Übernahme und selbständige Weiterverarbeitung eines meist klassischen Stoffes der Stoff wird verändert und eigenen Aussageabsichten angepasst. Dies gibt Aufschluss über die Zeit, in der die Rezeption erfolgt. Genealogie: Ägypten/Mesopotamien -> Phönizien -> Griechenland (Europa = phöniz. Königstochter) -> Rom -> Christentum & Islam

3 15:00-17:00 Uhr - Wanderung zum Kreuzberg (Viktoriapark); Berlinrundblick vom Nationaldenkmal für die Siege in den Befreiungskriegen Programm ab Ankunft ca. 14:15:

4 Junge Nächte im Museum für Islamische Kunst (18:30 – 20:30) Studenten der islamischen Kunstgeschichte der FU Berlin erklären Kunst für jeden interessierten Besucher.

5 Antikenrezeption in der bildenden Kunst: Mittelalter (erste Ovidübersetzungen) Renaissance, Barock Beispiel für die Adaption der Antike im Christentum 2. Tag, Antike in der Berliner Gemäldegalerie Die Tiburtinische Sibylle weissagt Augustus die Geburt Jesu (Legenda Aurea)

6 Herodot: Die phönizische Königstochter sei von den Griechen aus Tyros entführt worden als Vergeltung für die Verschleppung der Io nach Ägypten durch die Phönizier. (N.B. Europa steht Ende des 2. Buchs. Voraus gehen Io und Kallisto, s. Storieblatt) Jacob Jordaens, Die Entführung der Europa

7 2. Tag, Danach: Spaziergang am Spreeufer & Eastside Gallery

8 Alkyoneus (Gigantomachie) ist unsterblich, solange er sich in seinem Heimatland aufhält. Hier zieht ihn Athene weg, damit Herakles ihn töten kann 3. Tag, Antike und Islam im Pergamonmuseum

9 Aleppo-Zimmer, neben der Steinfassade von Mschatta (s.o.) das Prunkstück des Museums für Islamische Kunst. Christliche und islamische Motive der Täfelung bezeugen die friedliche Koexistenz der Religionen


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