Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

PR-Kooperationsprojekt zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV)

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "PR-Kooperationsprojekt zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV)"—  Präsentation transkript:

1 PR-Kooperationsprojekt zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV)

2 Aufgabenstellung Bekanntheit und Akzeptanz des Hausarztvertrages bei Patienten in Baden- Württemberg (AOK Mitglieder und Nicht- Mitglieder) steigern Kommunikationsschnittstelle zwischen Hausarzt und Patient aktivieren

3 Strategie: Zielgruppen Zielgruppen: Mitglieder des Deutschen Hausärzteverbandes (LV Ba-Wü) Hausärzte in Baden-Württemberg Mitglieder der AOK Baden-Württemberg Sonstige Patienten in Baden-Württemberg Journalisten

4 Strategie: Ziele Übergeordnete Ziele Hausärzteverband Ba-Wü Bekanntheit des Verbandes in der Öffentlichkeit steigern, Image als Ansprechpartner in Gesundheitsfragen verbessern Mitgliedschaften bleiben erhalten, neue werden gewonnen. Übergeordnete Ziele AOK Ba-Wü Große Beteiligung der AOK Mitglieder und Hausärzte am Hausarztvertrag Mitgliederbindung und gewinnen neuer Mitglieder aus verschiedenen Gruppen (z.B. gesunde + chronisch Kranke) Gemeinsames Kommunikationsziel Hausarztvertrag Ba-Wü ist bei Patienten bekannt und mit positivem Image besetzt Hausärzte werden als 1. Ansprechpartner in Gesundheitsfragen geschätzt

5 Strategie: Botschaften Der Hausärzteverband unterstützt seine Mitglieder durch wirksame Öffentlichkeitsarbeit bei der Patientenbindung und –gewinnung... fördert eine verbesserte Patientenversorgung, z. B. durch konstruktive Vertragsverhandlungen mit Krankenkassen... ist der ideale Verband für Hausärzte. Die AOK bietet ihren Patienten durch neue Modelle der Patientenversorgung optimalen Service und Versorgung.... ist ein vorbildlicher Partner für die Hausärzte.... ist die ideale Krankenkasse für alle, die eine gute Versorgung wollen.

6 Strategie: Botschaften II Der Hausarztvertrag......ermöglicht eine optimale Versorgung der Patienten bei exklusiven Vorteilen (z.B. Abendsprechstunde)... ist ein attraktives Modell an dem sich Hausärzte und Patienten beteiligen sollten.

7 Strategie: Taktische Umsetzung Landesweite Aktion „Mein Hausarzt ist die erste Wahl“ Arzt-Patientenbeziehung wird in den Mittelpunkt gestellt Aktives Bekenntnis der Patienten zu ihrem Hausarzt Hausarzt wird als Gesundheitslotse positioniert Hausarztvertrag wird am Ort der Arzt-Patienten- Kommunikation aktiv beworben Lücke in der bisherigen Kommunikation wird geschlossen: die aktive Ansprache des Hausarztvertrages zwischen Patient und Hausarzt wird gefördert.

8 „Mein Hausarzt ist die erste Wahl“ I Bestandteile: Interaktionselement für Patienten mit Gewinnmöglichkeit Praxis-Servicepaket: Poster, Aufsteller, Informationsflyer für Patienten, Teilnahmekarte, Informationen für Praxisteam Rundbrief an Hausärzte Medienarbeit Telefonaktion Bekanntes AOK Mitglied als Testimonial

9 „Mein Hausarzt ist die erste Wahl“ II Arztpraxen erhalten Informationspaket für Praxis & Patienten Patienten „wählen“ ihren Hausarzt (keine Wertung, sondern Wertschätzung!) Infopaket zur HZV kann angefordert werden Unter allen Patienten wird attraktives Servicemodul aus AOK Programm verlost Ärzte mit den meisten Patientenbeteiligungen können Ausstattung für Praxis gewinnen Auswertung Dialog/Rückfragen

10 Pressedienste / Pressemitteilungen Ziele: Kontaktaufbau zu allgemeinmedizinischen Fachmedien und Publikumsmedien Breite Medienresonanz zur landesweiten Aktion Positionierung des Verbandes als transparent, dialogbereit und serviceorientiert Hausärzte-Positionierung als 1. Ansprechpartner für Patienten Inhalte: Info über geplante Aktion Hintergründe über Hausarztvertrag Fachmedien: Aufruf zur Teilnahme, Info zu Bestellmöglichkeit des Servicepaketes

11 Telefonaktion Aufhänger: Patientenversorgung 2009 – was ändert sich, was sind die Perspektiven für Patienten? Unsicherheit der Patienten aufgreifen und positive Optionen (Hausarztmodell) aufzeigen Hausarzt und Vertreter AOK beantworten gemeinsam Fragen der Patienten Ablauf: Relevante Medien in Baden-Württemberg werden kontaktiert; Telefonaktion wird angeboten, Experten werden vermittelt Vorbericht im jeweiligen Medium Experten beantworten am Telefon zu definierter Zeit Fragen von Telefonanrufern Nachbericht mit den am häufigsten gestellten Fragen

12 2008/2009NovDezJanFebMärApr Mai Direktkommunikation Rundbriefe an Mitglieder RB1RB2RB3 RücklaufbearbeitungVersand bestellter Service-Pakete Servicematerial Poster, Flyer, Aufsteller Erstellung und Bereitstellung Medienarbeit PressegesprächPG TelefonaktionTA Pressedienste + Exklusiv FPPP Aktionswochen Exkl. TA Verlosung und Auswertung Versand HZV Infopaket

13 Evaluation Kriterien: Zahl der beteiligten Hausarztpraxen Zahl der Patienteneinsendungen Die wichtigsten Tagesmedien in Ba-Wü und die wichtigsten allgemeinmedizinischen Fachmedien berichten über die Aktion und den Hausarztvertrag Ca. 3-5 Telefonaktionen

14 Wer? Finanzierung →AOK Profitiert → Hausarztverband ;-) Unterstützt uns → Circlecomm


Herunterladen ppt "PR-Kooperationsprojekt zur Hausarztzentrierten Versorgung (HZV)"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen