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Umsetzung Reform 2014 - 2018 Stand der Arbeiten per Mitte März 2015 ( Basisfoliensatz für die Orientierungen an den Kirchgemeindeversammlungen März/April.

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1 Umsetzung Reform Stand der Arbeiten per Mitte März 2015 ( Basisfoliensatz für die Orientierungen an den Kirchgemeindeversammlungen März/April 2015)

2 «Umsetzung Reform 2014 – 2018»: Inhaltsverzeichnis 1.«Umsetzung Reform »: Ziele und Prozess 2.Ergebnisse der ersten Grossgruppenkonferenz vom 6./7. März 3.Ausblick 4.Rückmeldungen sind erwünscht!

3 Reform 2014 – 2018: Ziele und Prozess Kommunikation - Interne Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit - Reformationsjubiläum (Fest, Rituale,...) Phase 1 Grundlagen Umsetzung Reform Feb 15 – Juni 16 Phase 2 Vorbereitung Umsetzung Reform Juli 16 – Dez. 17 Phase 3 Umsetzung Reform Jan. – Dez. 18 Kommunikation - Interne Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit - Reformationsjubiläum (Fest, Rituale,...) Entscheide Vorbereitung Start ab Neuwahlen 2019: EINE Kirchgemeinde mit neuen Strukturen Aktive und offene, transparente Kommunikation

4 Bisheriger «Alltag» (alte Struktur) Aufrechterhaltung «Alltag» Neue Zusammenarbeitsformen erproben Übergeben von Aufgaben von Alt zu Neu 2 Gedankliche Transformation

5 Konsens/Schwergewichtsbildung Stossrichtungen, Themen, Zuordnungen Governance/Teilstrukturen Grundsätze Organisation, Karte Kirchkreise Institutionelle Grundlagen für Umsetzung Reform Phase 1.1: Ausgangslage  ZKP 1. Juli 2015 Phase 1.2: Synthese  ZKP 28. Okt Phase 1.3: Konzepte  ZKP März 2016 Phase 1.4: Grundlagen  ZKP Juli 2016 Fachkonzepte Struktur/Organisation/Recht, Finanzen, Personal, Immobilien Vorgehensplan Phase 1

6 Prozessgestaltung und Einbezug der Betroffenen in der Phase 1

7 Ergebnisse der ersten Grossgruppenkonferenz vom 6./7. März …Heutige und zukünftige Aufgaben/Aktivitäten der Kirche

8 25 Arbeitsgruppen schälen 250 zentrale Aufgaben und Aktivitäten der Kirche heraus

9 Aus 250 Aufgaben entstehen die 25 wichtigsten Aufgabenbündel «Heute» und unverzichtbare Tätigkeiten der Kirche (auch) in der Zukunft

10 Mehr Öffentlichkeit und Sichtbarkeit wünschen sich die Teilnehmenden und weitere Schwerpunkte wurden priorisiert (grössere Anzahl Karten pro Thema)

11 Vertiefung aller 25 Aufgaben an der Konferenz und Ausarbeitung des Themas für den Fachdialog Beispiel: Tisch Nummer 14 Öffentlichkeitsarbeit Bedeutung Heute Die aktuelle Öffentlichkeitsarbeit hat einen zu geringen Stellenwert. Die vielen Einzelläufe sind zu kostenintensiv und verfehlen das Ziel einer besseren Wahrnehmung. Herausforderung in der Zukunft Für die Mitgliedergewinnung, die Bewerbung der Angebote usw. müssen wir in der Lage sein, mit kurzen Reaktionszeiten und einem professionellen Umgang über alle, auch neuere Kanäle (Social Media), zu reagieren.

12 180 Teilnehmende, intensiver Gedankenaustausch

13 Nach der 1. Grossgruppenkonferenz… …weitere Schritte/Ausblick

14 Nächste Schritte: Informationen über den Prozess und Resultate der ersten GGK für die Kirchgemeinden an den Versammlungen, mit Infoflyer (liegt auf) und online Dialog in den verschiedenen Berufsgruppen im April und Mai 2015 über die 25 Aufgaben, die Thesen und Priorisierung (Fachdialog) 2. Grossgruppenkonferenz am 12./13. Juni 2015 Entwicklung von Varianten der neuen Kirchgemeinde in einem Workshop mit den Präsidien am 9. Juli 15

15 Haben Sie Fragen? Rückmeldungen aus den Kirchgemeinden werden gesammelt und dem Gesamtprojektleiter bis Ende April zugestellt.

16 Mehr und ausführlichere Informationen auf: Herzlichen Dank.


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