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Heidelberg Nah dran und kompetent Vertrauensleute der IG Metall Vertrauensleute-Wahlen 2012.

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Präsentation zum Thema: "Heidelberg Nah dran und kompetent Vertrauensleute der IG Metall Vertrauensleute-Wahlen 2012."—  Präsentation transkript:

1 Heidelberg Nah dran und kompetent Vertrauensleute der IG Metall Vertrauensleute-Wahlen 2012

2 2 Vertrauensleute – nah dran und kompetent nah dran heißt ……..... die Vertrauensleute der IG Metall sind Kolleginnen und Kollegen aus dem direkten Arbeitsumfeld. Sie kennen den Arbeitsbereich und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten vor Ort. Sie sind die direkten Ansprechpartner am Arbeitsplatz Für die Mitglieder der IG Metall und die Beschäftigten die Mitglieder werden wollen.

3 3 Vertrauensleute - nah dran und kompetent bedeutet... Kompetent bedeutet ……..... Vertrauensleute kennen sich aus. Sie können mit Erfahrung und Sachverstand informieren und entsprechende Auskünfte geben. Wenn sie mal nicht weiter wissen - sie kennen jemanden, der weiter weiß. Sie kennen den Tarifvertrag und sind kompetent in Sachen Arbeitszeit und Arbeits- sicherheit. Vertrauensleute sind keine Juristen, aber sie haben den Kontakt zu Rechtsexperten der IG Metall.

4 4 Vertrauensleute – nah dran und kompetent ► Zugang zu den Menschen am Arbeitsplatz ► Genießen Vertrauen und wissen wo der Schuh drückt ► Sind Experten für Beschäftigung und Tarifverträge ► Diskutieren mit den Menschen und suchen nach Lösungen ► Schaffen eine solide Grundlage für gute Arbeit und gutes Leben

5 5 Unser Selbstverständnis für die VL-Arbeit ► Auch IG Metall-Betriebsräte sind Vertrauensleute und kandidieren zur Wahl ► Vertrauensleute setzen auf die demokratische Beteiligung aller Mitglieder ► Gegenseitiger Respekt für unterschiedliche Einstellungen und Positionen wird praktiziert ► Bildungsarbeit ist und bleibt Motor zur Verbesserung der Vertrauensleutearbeit ► Die Verwaltungsstellen entwickeln neue Angebote zur Motivation der ehrenamtlichen Funktionäre Unser Ziel: Betriebspolitik aus einem Guss

6 6 Unsere gewerkschaftspolitischen Ziele ► Konsequent die Mitgliedergewinnung vorantreiben ► Festigung und Ausbau der betrieblichen Verankerung ► Stärkung der tarifpolitischen Durchsetzungsmacht ► Stabilisierung des Flächentarifvertrags ► Sicherung und Weiterentwicklung der Mitbestimmung ► Offensiv Beschäftigungssicherung entwickeln ► Strukturwandel in der Industrie aktiv gestalten ► Innovationen für gute Arbeitsbedingungen betrieblich durchsetzen

7 7 Zur Erreichung der Ziele: Betriebspolitik aus einem Guss ► Aktive Vertrauensleute und Betriebsräte stärken die Betriebspolitik und bilden die Basisstruktur ► Betriebliche TK-Struktur integrieren und beteiligen ► Vertrauensleute beteiligen sich an Projekten zu bestimmten Themen, die der Betriebsrat bearbeitet ► Wir bilden Aktivenkreise für Interessierte, die sich an Aktionen etc. beteiligen ► Der Betriebsrat nutzt § 80 Abs. 2 BetrVG und benennt „Auskunftspersonen / sachkundige AN“ ► VL-Strukturen sind eine der tragenden Säulen der IG Metall-Betriebspolitik

8 8 Erkenntnisse aus den VL-Wahlen 2008 ► Rückgang der VL-Betriebe ► In KMU gab es nie flächendeckend VKs nach dem Muster industrieller Großbetriebe ► Viele in der IG Metall organisierte BR-Mitglieder verstehen sich als Gewerkschaftsfunktionäre, also als VL – auch ohne Wahl ► Betriebsräte haben eine Schlüsselfunktion beim Aufbau von VKs ► Es gibt Beschäftigtengruppen, die mit eigenen Strukturen und Formen angesprochen werden müssen ► Die IG Metall muss repräsentativer sein und alle Beschäftigungsgruppen gezielter ansprechen

9 9 Ergebnisse 2008 Repräsentanz der Vertrauensleute bei Angestellten, Frauen und Jugend (nur VL ohne BetrVerf- Mandate ) Prozentualer Anteil bei VL Wahl 2000 Prozentualer Anteil bei VL Wahl 2004 Prozentualer Anteil bei VL Wahl 2008 Angestellte16,6 %15,9 %15,36 % Frauen12,4 %11,8 %11,52 % Jugend ( bis 30 )16,8 %15,2 %17,48 % Migrannten12,2 %13,1 %13,07 %

10 10 Unsere organisationspolitischen Ziele ► Anzahl der VL halten, Impulse für Reaktivierung ► Auch Betriebsräte kandidieren zur VL-Wahl ► Aufbau flächendeckender VL-Strukturen in Betrieben ► Präsenz aller Beschäftigungsgruppen steigern & für Nachwuchs sorgen ► Mehr Vertrauenskörper in KMU-Betrieben ► Betriebsrats-Mitglieder sind Vertrauensleute ► Besondere Anstrengungen in Betrieben ab 200 Beschäftigten (mit einem freigestellten BR-Mitglied)

11 11 VL - Wahlen 2012 – Maßnahmen vor Ort ► Der AK Vertrauensleute definiert seine Wahlziele ► Welche Erkenntnisse und Schlussfolgerungen ziehen wir aus den letzten VL-Wahlen? ► Wo sind die „strategisch wichtigen“ Betriebe mit aktiver VL-Arbeit? ► Wie erschließen wir Betriebe ohne bisher funktionierende Aktivenstrukturen? ► Wie sprechen wir Beschäftigtengruppen spezifisch an? ► Wie setzen wir realistische Ziele und wie erreichen wir diese?

12 12 Unsere Angebote: ► Material-Grundpaket: ► CD-ROM im „Toolbox-Format“ ► Grafiken, Logos, Motto und Gestaltungselemente zum Selbstgestalten ► Druckvorlagen für Faltblätter, Kopfbögen, Plakate, Stimmzettel, etc. ►Allgemeiner Werbeflyer und Flyer ► Präsenz im Netz der IG Metall: ► Extranet ► Planungstool für Betriebe ► Imageclips Präsenz in allen Netzen der IG Metall: ► Best-Practice-Beispiele ► CD-Rom zur Wahl

13 13 Unsere Angebote: …und nach der Wahl ► Qualifizierung für Neugewählte: ► Grundseminare für Vertrauensleute ► in Bad Orb ► – Schönblick ► – Rahnenhof ► – in Bad Orb

14 14 Zeitleiste zur Wahl  Vorbereitung der VL Wahlen und erstellen der Wahlziele (WES für VL 25./26. Nov.2011)  Wahlzeitraum: 1. Januar bis 31. März 2012  Wahlen können parallel mit den Organisationswahlen erfolgen  Abschluss der VL Wahlen, mit „heißer Phase der Tarifrunde“

15 15 Konstituierung des Arbeitskreises Vertrauensleute  Wahl der Vertreter in den örtlichen Arbeitskreis  Wahl des Leitungsgremium  Terminplanung für 2012  Schwerpunke der Aktivitäten des AK  Zusammenarbeit mit der Vst. Mannheim


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