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Technische Universität München 1 Pflegephänomene und Interventionen Wintersemester 2010/09 Margit Fink-Heitz Dipl. Gesundheits- und Pflegewiss.

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1 Technische Universität München 1 Pflegephänomene und Interventionen Wintersemester 2010/09 Margit Fink-Heitz Dipl. Gesundheits- und Pflegewiss. fink-heitz@sp.tum.de Gesundheitsförderung und Prävention Besprechung des „Testexamens“

2 Technische Universität München 2 Inhalte Nr.DatumThemen 119.10.2010Organisatorisches 226.10.2010Rehabilitierende Prozesspflege nach M. Krohwinkel 302.11.2010 Fällt aus! 409.11.2010 Weitere Pflegetheorien, Analysekriterien und Anwendungsbereiche 516.11.2010 Gesundheitsförderung und Prävention, Pflege im Spiegel der Prävention und Gesundheitsförderung 623.11.2010 Beantworten Sie eine Teilfrage einer Staatsexamensaufgabe zum Bereich Gesundheits- und Pflegetheorien

3 Technische Universität München 3 Inhalte Nr.DatumThemen 730.11.2010Qualitativen Forschung – Quantitative Forschung 807.12.2010 Evidence based Nursing Beurteilung von Studien nach den EBN-Beurteilungshilfen des EBN-Centers Halle-Wittenberg 914.12.2010 Beurteilung von Studien nach den EBN-Beurteilungshilfen des EBN-Centers Halle-Wittenberg 1021.12.2010 Beurteilung von Studien nach den EBN-Beurteilungshilfen des EBN-Centers Halle-Wittenberg 1111.01.2011Standards und Leitlinien in der Pflege 1218.01.2011 Beantworten Sie eine Teilfrage einer Staatsexamensaufgabe zum Bereich Gesundheits- und Pflegeforschung (Zeit: 1,5 Stunden) 1325.1.2011Wiederholung und Reflexion

4 Technische Universität München Gesundheitsförderung Prävention 4 http://www.jeder.ch/fileadmin/files/Downloads/N eueLZ_Titelseite2008_01_08.pdf http://dksp2001.de/logo.jpg

5 Technische Universität München 01.06.20165 Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung

6 Technische Universität München Salutogenese Aaron Antonovsky  geb. 1923 in New York als Kind osteuropäischer jüdischer Emigranten  Forschung zur Rolle von sozialer Schicht und Kultur für die Gesundheit und Gesundheitsversorgung  1962 Auswanderung nach Israel  Tätigkeit an den Unis von Jerusalem und Beer Sheva: Sozialepidemiologische und Stressforschung  Widerstandsressourcen  Salutogenese  gest. 1994 in Beer Sheva

7 Technische Universität München Gesundheitsförderung und Pflege 7 Von Helgoland auf die Zugspitze: Am 28. September machte das Pflegebett in Jena Station; Foto: Stiftung Pflege

8 Technische Universität München 8 Individuelle Aufgabe zu qualitative – quantitative Forschung Zeller, A., Needham, I., Halfens, R. (2006). Effekt einer Schulung in Aggressionsmanagement bei Schülerinnen und Schülern in der Pflegeausbildung. Pflege, 4, 251-258. Haasenritter, J., Eisenschink, A., Kirchner, E., Bauder-Missbach, H., Brach, M., Veith, J., Sander, S., Panfil, E. (2009). Auswirkungen eines präoperativen Bewegungsschulungsprogramms nach dem für kinästhetische Mobilisation aufgebauten Viv-Arte-Lernmodell auf Mobilität, Schmerzen und postoperative Verweildauer bei Patienten mit elektiver medianer Laparotomie. Pflege, 22, 1, S. 19-28. Bonsack, S., Spirig, R., Baldegger, E., Wettstein, A. (2006). Resultate der qualitativen Evaluation von allfit – einem Schulungs- und Bewegungsprogramm für chronischkranke ältere Menschen: Die Wirkungsweise aus der Sicht von Teilnehmenden an Diabetes- oder Rheumakursen. Pflege, 4, 244-250. Analysieren Sie die drei aufgeführten Studien hinsichtlich der folgenden Fragen aus H. Mayer (2007), S. 112: 1. Woran erkennt man den jeweiligen Forschungsansatz? 2. Welche Grundprinzipien der quantitativen bzw. der qualitativen Forschung können Sie in diesen Arbeiten erkennen, welche nicht? 3. Inwieweit kann man erkennen, ob und welche Gütekriterien dabei Rechnung getragen wurde?

9 Technische Universität München 9 Gruppenaufgabe zu Gesundheitsförderung und Prävention 1. Wählen Sie in Ihrer Gruppe zwei Kapitel aus der Veröffentlichung von Schuntermann aus. (Kapitel 1-11) 2. Bearbeiten Sie die im jeweiligen Kapitel aufgeführten Übungsfragen. 3. Stellen Sie diese bei der nächsten Veranstaltung der Gruppe vor. Halten Sie die Ergebnisse so fest, dass Sie diese das nächste Mal in der Veranstaltung präsentieren können. Klären Sie wer die Präsentation übernimmt. Schuntermann, M.F. (2004): Einführung in die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ein Grundkurs. www.vdr.de (Zugriff am 1.6.2006).

10 Technische Universität München 10 Inhaltsverzeichnis: Kapitel 1: Funktonale Gesundheit und Normalitätskonzept Kapitel 2: Kontextfaktoren und funktionale Gesundheit Kapitel 3: Das bio-psycho-soziale Modell der ICF Kapitel 4: Beeinträchtigung der funktionalen Gesundheit und Behinderung Kapitel 5: Die Konzepte Körperfunktionen und Strukturen Kapitel 6: Die Konzepte der Aktivität und der Teilhabe: Lebensbereiche Kapitel 7: Das Konzept der Aktivitäten: Inhaltliche Fragestellungen Kapitel 8: Das Konzept der Teilhabe, „Teilhabe“ und „Leistung“, „Teilhabe als sozialrechtlicher Begriff Kapitel 9: Die Teilklassifikationen der ICF Kapitel 10: Beurteilungsmerkmale Kapitel 11: Bedeutung, Ziele und Grenzen der ICF Schuntermann, M.F. (2004): Einführung in die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Ein Grundkurs. www.vdr.de (Zugriff am 1.6.2006).


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