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31. Mai 2016 / Seite: 1 F i n a n z e n Themenbereiche  Kirchensteuer  Aufteilung der Kirchensteuer  Schlüsselzuweisung  Aufbau des Haushaltsplanes.

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1 31. Mai 2016 / Seite: 1 F i n a n z e n Themenbereiche  Kirchensteuer  Aufteilung der Kirchensteuer  Schlüsselzuweisung  Aufbau des Haushaltsplanes  Grundsätze für die örtliche Rechnungsführung  Versicherungen  Fundraising

2 31. Mai 2016 / Seite: 2 Kirchensteuer Gesamteinnahmen der Erzdiözese

3 31. Mai 2016 / Seite: 3 Anteil der Kirchengemeinden Anteil des Bistums Schlüsselzuweisungen 37 % Ausgleichstock 8 % Davon - 3% HH - Zuweisungen - 5% IV - Zuweisungen 55 % Aufteilung der Kirchensteuer 125,8 Mio € 27,2 Mio € 187,0 Mio €

4 31. Mai 2016 / Seite: 4 H A U P T- und N E B E N A N S Ä T Z E zur Berechnung der Punktezahlen und der Schlüsselzuweisungen im Haushaltszeitraum 2010 und 2011 Kath. Kirchengemeinde Musterhausen Ziff. Bezeichnung Werte Punkte ================================================================= 2.1 Hauptansatz Katholiken der Kirchengemeinde / Punkte Hauptkirchen Pfarrkirche 725 qm 24 Zusatzpunkte für die Hauptkirchen zur Rücklagenbildung Pfarrkirche 725 qm 24 weitere Kirchen u. Kapellen mit wöchentl. Gottesdienst Kapelle der Schwestern 28 qm 10

5 31. Mai 2016 / Seite: 5 Ziff. Bezeichnung Werte Punkte ================================================================= Pauschale Zuweisungen für Gemeinderäume Fläche der Seelsorgeeinheit in qkm 28 Punkte für Gemeinderäume Sonstige Gebäude Pfarrhaus 12 Kindergarten St. Josef 4 Kindergarten St. Maria Kindertagesstätten Kath. Kindergarten St. Nikolaus Kath. Kirchengemeinde Kinder: 85 davon Tagheimkinder: Gruppen: 4 78 Punkte für die Kindertagesstätte 78 Kath. Kindergarten Regenbogen Kath. Kirchengemeinde Kinder: 129 davon Tagheimkinder: Gruppen: Punkte für die Kindertagesstätte 131

6 31. Mai 2016 / Seite: 6 Ziff. Bezeichnung Werte Punkte ================================================================= Für soziale und caritative Aufgaben Zusatzpunkte für die Seelsorgeeinheit die GESAMTPUNKTEZAHL mit > 464 ergibt für 2010 und 2011 bei einer Punktquote von 480,-- Euro den Jahresbetrag von > Euro Die monatliche Teilzahlung beträgt  Euro

7 31. Mai 2016 / Seite: 7 Deckblatt Vorbemerkungen Berechnung der SchlüsselzuweisungAnlage 1 Feststellung des RechnungsergebnissesAnlage 2 des vorherigen Haushaltszeitraumes VermögensdarstellungAnlage 3 Stellenbesetzung KirchengemeindeAnlage 4 Erhöhter Haushaltsansatz Verw. – HHAnlage 5 Finanzierung von Ausgaben Inv.- HH HaushaltsbeschlußAnlage 6 Aufbau des Haushaltsplanes

8 31. Mai 2016 / Seite: 8 Aufbau des Haushaltsplanes a) Verwaltungshaushalt Einnahmen und Ausgaben nach Gebäuden und Bereichen (Beispielgemeinde) Ausgabenverteilung:Einnahmenverteilung: Personalkosten25 %Schlüsselzuweisung63 % Energiekosten12 %besondere Schlüsselz. 6 % Sachkosten22 %Zinsen 8 % Schuldendienst 8 %Spenden, KLB 8 % Zuschuss Kindergarten21 %Mieten, Erbpacht 7 % Zuführung Rücklagen12 %Sonstige Einnahmen 8 %

9 31. Mai 2016 / Seite: 9 Baumaßnahmen Beschaffung von Geräten / Ausstattungen über Euro GRUND: Erfordernis des Stiftungsratsbeschlusses Darstellung der Finanzierung Die Summe aus Verwaltungshaushalt und Investitionshaushalt ergibt die Zusammenstellung der Gesamtsumme für die Beschlussfassung. (Anlage 6 – Vorbemerkungen) b) Investitionshaushalt Vermögensrechnung Darstellung des Vermögens und der Schulden einer Kirchengemeinde Aufbau des Haushaltsplanes

10 31. Mai 2016 / Seite: 10 Darlehensfond Freiburg „Hausbank“ der Erzdiözese Freiburg VermögensanlageVerzinsung 3 % DarlehensvergabeAnnuität 9 % Zins 5 % Tilgung 4 % Das Erzb. Ordinariat beteiligt sich mit 40 % am Schuldendienst Ausgleichstockzuweisungen zum Ausgleich der Haushalte als Zuschuss zu Baumaßnahmen

11 31. Mai 2016 / Seite: 11 Grundsätze der örtlichen Rechnungsführung (Amtsblatt 1992 S. 311, zuletzt geändert durch Amtsblatt 1996 S. 449)  Stiftungsrat und Pfarrer sind auch für die örtliche Rechnungsführung verantwortlich.  Gelder von rechtlich unselbständigen Gruppierungen bzw. von Gruppierungen, die im Auftrag der Kirchengemeinde handeln, gehören zum örtlichen Kirchenvermögen. (Ausnahme: z.B. verbandlich organisierte Gruppen (Kolping, DJK, KJG)  Wer örtl. Kirchenvermögen verwaltet, muss ein Kassenbuch führen.  Der Stiftungsrat hat das Recht und die Pflicht, mindestens einmal jährlich eine Prüfung der Kassenbücher vorzunehmen sowie einen Kassensturz jährlich durchzuführen.  Grundsätzlich gilt das Vier – Augen - Prinzip

12 31. Mai 2016 / Seite: 12 Unfallversicherung(Sammelversicherung) Haftpflichtversicherung (Sammelversicherung) Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung (Sammel)(SB 500 Euro) Leitungswasserversicherung (Sammelversicherung) (SB 750 Euro) Feuerversicherung (Rahmenversicherung) Elektronikversicherung(Sammelversicherung) Bauwesenversicherung(Rahmenversicherung) Gebäudeversicherung (Rahmenvers.)(SB je nach Ereignis ) Dienstreisekasko-Versicherung (Sammelvers.)(SB 500 Euro) V e r s i c h e r u n g e n

13 31. Mai 2016 / Seite: 13 Ansprechpartner : Versicherungsbüro Löffler Herrenstraße Freiburg Telefon: 0761/38785 – 0 oder Telefax: 0761/38785 – 20 Homepage: Ansprechpartner bei der Verrechnungsstelle Radolfzell: Herr Dominik Matt Telefon:07732 – E- V e r s i c h e r u n g e n

14 31. Mai 2016 / Seite: 14i Mehr als Spendensammeln…. Spender, Stifter gewinnen…. …Zukunft sichern. Erzbischöfliches Ordinariat Freiburg Stabstelle Fundraising Schoferstrasse 2, Freiburg Leitung: Herr Udo Schnieders Tel.:0761 – Fax:0761 – E – Homepage:www.Ordinariat-freiburg.de/fundraising F u n d r a i s i n g :


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