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Kooperation STV e.V. und JBH e.V.. Historie:  Erste Vorüberlegungen vor ca. 10 Jahren durch Herrn Hüngsberg  Gespräche mit Vereinen wurden geführt.

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1 Kooperation STV e.V. und JBH e.V.

2 Historie:  Erste Vorüberlegungen vor ca. 10 Jahren durch Herrn Hüngsberg  Gespräche mit Vereinen wurden geführt.  Vor ca. 3 Jahren fanden JBH e.V. und STV e.V. zueinander.  Die ersten Treffen in der Kinderburg „Veronika Keller“ fanden statt. Hier waren Vertreter des Landessportbundes, des Behindertensportbundes, des Stadtsportverbandes Siegburg und Mitglieder des städtischen Sportausschusses beteiligt.  Der Physiotherapeut der Kinderburg „Veronika Keller“, Herr David Kadela und die Einrichtungsleitung, Frau Petra Opschondek stellten in einer Präsentation den „inklusiven Ansatz und die Umsetzungsmöglichkeiten“ vor.  Beide wurden mit der Erstellung eines Konzeptes betraut.

3  Der Konzeptionsentwurf wurde mit neuem Logo (von Herrn David Kadela entworfen) in einer weiteren Sitzung den Vereinsvorständen vorgestellt.  Berücksichtigt wurden dabei unter anderem die Wünsche der JBH, z.B. Ausgewogenheit von Kindern mit und ohne Behinderung, kleine Übungsgruppe (10 Kinder) und des STV, z.B. Übungen mit Bällen als Vorbereitung für die anderen Gruppen im Verein.

4  Informationen (fertige Konzeption) gingen an den Bürgermeister, die politischen Fraktionen der Stadt Siegburg, den Landessportbund NRW, den Behindertensportbund NRW, den Stadtsportverband Siegburg und die örtliche Presse.  Einigung über Projektstart: um Uhr in der Turnhalle der Kinderburg „Veronika Keller“ unter der Schirmherrschaft von Herrn Bürgermeister Franz Huhn.  Projektstart im Rahmen einer kleinen Feier. 10 Kinder starteten in der „Ball-Kids- Gruppe, davon 5 Kinder mit Behinderung und /oder Förderbedarf.  Herr David Kadela und Herr Björn Krey (Heilerziehungspfleger in der Ausbildung) stehen als Übungsleiter zur Verfügung.

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18 Im Dezember 2012 informierte Herr Jürgen Peter beide Vereinsvorstände über die Möglichkeit, sich beim Landessportbund für ein Pilotprojekt in NRW mit diesem Siegburger Pilotprojekt zu bewerben. Herr Kadela und Frau Opschondek schrieben im Auftrag der Vereinsvorstände die Bewerbung. Im Februar 2013 erfahren die Vereinsvorstände von der Einladung zur „Auftaktveranstaltung“ des Landesprojektes in Essen. Herr Kadela und Frau Opschondek vertraten das Projekt bei der Veranstaltung (am 15. und 16. März) in Essen und freuten sich über die Mitteilung der Veranstalter (Kooperation Land NRW, Landessportbund NRW und Behindertensportbund NRW), dass das Siegburger Projekt ein Teil des Landesprojektes sein wird. Beide informierten in der Woche darauf die Vereinsvorstände über den „Erfolg“. Für die Kooperation „STV-JBH“ bedeutet dies, dass das Projekt in den nächsten 3 Jahren von Landes- und Behindertensportbund NRW gefördert wird. Ebenso stellt das Land NRW eine didaktische Begleitung durch die UNI Paderborn sicher.

19  Der Ansatz innerhalb der Konzeption, ein besonderes Augenmerk auf die Ausbildung des integrativen Übungsleiters zu haben, stellt innerhalb des Landesprojektes einen weiteren Schwerpunkt dar.  Erste Kontakte mit der deutschen Sporthochschule Köln fanden innerhalb der Auftaktveranstaltung statt.  Das Landesprojekt „Integration im Sport“ wird im Rahmen der Reha- Care in Dortmund im September 2013 auf Initiative des Behindertenbeauftragten des Landes NRW, Herrn Norbert Killewald, der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein Vorbereitungstag dazu, mit allen Projektteilnehmern, findet am in Solingen statt.  Die Vorstände sollten sich vorab treffen, um Ideen und Wünsche der eigenen Kooperation abzustimmen.

20 Evaluation und Ausblick  „Ballkids“ startete am mit 10 Kindern  April 2013: alle 10 Kinder sind dabei geblieben. Positiv zu bewerten ist dabei die Unterstützung und der Einsatz der Eltern (Bindung an den Sportverein)  Übungseinheiten können nun auf dem Außengelände des STV stattfinden, Start  August 2013: 2 Kinder müssen aus Altersgründen die Gruppe verlassen  Diese Kinder sollen in andere Gruppen des Vereins integriert werden (Begleitung durch Übungsleiter)  Die anderen Kinder werden zur „Fortgeschrittenen-Gruppe“  Sommer 2013: Start einer weiteren Basisgruppe (Z.B. bei den „kleinen Strolchen“)  Zukunft: Kinder starten in Basisgruppe, gehen von dort in Fortgeschrittenengruppe je nach erworbenen Fähigkeiten und Mindestanzahl an Übungseinheiten. Eine Weitervermittlung an bestehende Sportgruppen des Vereins stellt das Optimum dar.  Weitere Übungsleiter vom STV und JBH sollten animiert werden.

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