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Governance und Compliance EHSM – Master Spitzensport Magglingen, 20. Okt. 2008, Ernst Bruderer.

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Präsentation zum Thema: "Governance und Compliance EHSM – Master Spitzensport Magglingen, 20. Okt. 2008, Ernst Bruderer."—  Präsentation transkript:

1 Governance und Compliance EHSM – Master Spitzensport Magglingen, 20. Okt. 2008, Ernst Bruderer

2 2 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen 1.Von Governance und Legal Compliance zu MIPS 2.Veränderungen in professionellen Kultur- und Sportorganisationen 3.Managementsystem im professionellen Sport (MIPS) 4.Prozessmanagement 5.Kausalhaftung reduziert auf Unterlassungshaftung 6.Legal Compliance / Code of Obligations Inhalt

3 3 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen KEY TAKEAWAYS Corporate Governance – Legal Compliance: Der einheitliche Auftritt ist für alle MitarbeiterInnen verbindlich. Jede Aktivität im Arbeitsprozess verpflichtet die Prozesseigner. Die letzte Verantwortung trägt der CEO (CFO) im operativen Bereich und übergeordnet die Mitglieder des Boards (VR). Die Ansprüche seitens des Regelwerkes sind unterschiedlich: Sie sind abhängig von der Rechnungslegung. (US GAAP, Swiss Olympic Swiss) Der Vorteil eines Prozessmanagements liegt im kontinuierlichen und effizienten Optimierungsprozess. Ein Managementsystem kann keine Risiken beseitigen, kann diese aber vermeiden helfen (Risk Mg. basiert auf QM).

4 4 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Lernziele Die Studenten wissen, warum Legal Compliance alle Arbeitsprozesse aller Ebenen betrifft Sie können erklären, wieso zu den Ebenen VISION, MISSION und STRATEGIES noch die operative Querschnittsfunktion zu planen ist Sie können ein Werturteil bilden zur Kosten und Nutzenbewertung aller Aktivitäten im Bereich Corporate Governance Sie können zwei Begründungen aufführen, die den Aufwand bezügl. Legal Compliance erklären lassen

5 5 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Middle Processes Top Processes Lower Processes Vision, Mission, Strategy (Process Mg.) Vision, Mission Corporate Governance Strategy Goals & Operations Strategy Goals & Operations Strategy Goals & Operations Legal Compliance

6 6 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Umsetzung eines Planes: operative Aufgabe auf allen Ebenen Vision, Mission (Visionäre Idee – Umsetzung – Leitbild für Unternehmen) Strategische Ebene (Strategies – Korridor, Marktattraktivität) Taktische Ebene: Massnahmen zur Zielerreichung (Fokus: Kundennähe, Legal Compliance) Auf allen Ebenen müssen in der Planphase Projektleiter eingesetzt werden, die sich um die Umsetzung der geplanten Teilziele kümmern. Mit der projektorientierten Umsetzung wird sichergestellt, dass auf allen Ebenen gleichzeitig auf die Ziele hingearbeitet werden. Die Umsetzung wird operativ auf 3 Ebenen begleitet.

7 7 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Gruppenarbeit 4 Gruppen 5 bis 6 Gruppenmitglieder je Gruppe 1 Beobachter (Kommunikation/Arbeitsverhalten), bde Zeit: 20 Min. Präsentation max. 2 Min. / 1 Slide Beobachter: 3 hauptsächliche Punkte

8 8 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision: Gruppenarbeit Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Stellen Sie Ihre visionären Ideen dar zu den 6 Bereichen einer innovativen EHSM. Positionieren Sie nach Ihren Vorstellungen den MAS Spitzensport im Umfeld der bestehenden Bilgungsangebote.

9 9 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe 1 Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie

10 10 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision: Gruppenarbeit Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie

11 11 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Preformance Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Fokus auf Kompetenzaufbau und schlanke Verwaltungsprozesse Themenleader in verschiedenen Kompetenzschwerpunkten Kundenorientierung in allen Leistungsbereichen (sportspez.)

12 12 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Produkt Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Bildungsinhalte berücksichtigen gesellschaftliche und sportpolitische Veränderungen Startup-Factory für Sportorg. F&E mit verkaufbaren Produkten (Business Engineering, Sportpraxis)

13 13 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Image Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Gemeinsame Ziele von Faculty, Staff, Students, Alumnis, Companies Starke Tradition (in Innovation) => Graduate School of Sport Management (MAS Spitzensport, MAS Sport Mg.)

14 14 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Kultur Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Starke emotionale Bindung der Stakeholders an die Institution International und multikulturell vernetzt (Incomings/Outgoings)

15 15 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Finanzen Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie Sponsoring: Lehrstuhl, Forschung, Bauten („Company“-Graduate School of Management-Label)

16 16 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Vision Gruppe / Position Kultur & Identität Image & Brand Produkte & Inhalte Position & Organisation Kompetenz & Performance Finanzielle Autarkie School of Sports, Sportorganizations & Sportmanagement =>Promotionsmöglichkeit Systematisches CRM Customer Care Center

17 17 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Legal Compliance Allgemeine Strategien für ordnungsgemässes Verhalten im Einklang mit geltenden Spielregeln Compliance als: Hilfsmittel der Führungskontrolle Bestandteil einer Unternehmensethik Hinweis: F. Zölch, Kommunikation TA, Sa 18. Okt. 2008, G. Dallas: „Ich fürchte, kein Unternehmen ist völlig sauber“)

18 18 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Riskmanagement baut auf Prozessmanagement Grundsätzlich soll das Risiko aber aufgrund des Riskmanagements auf das notwendige Minimum reduziert werden Die Wahl der genauen Strategie ist im Wesentlichen abhängig von der Einstellung Risiken bewusst eingehen (risikoavers, risikoneutral oder risikofreudig gegenüber einem bestimmten Vorhaben) Grundsätzlich soll das Risiko aber aufgrund des Riskmanagements auf das notwendige Minimum reduziert werden Risikopolitik ist zielgerichtetes, risikoorientiertes Verhalten und Gestalten eines Unternehmens Risikostrategie ist nicht statisch: Prozessuales Begleiten der Massnahmen, die helfen, mit Risiken umzugehen

19 19 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Von der Compliance zur Öffentlichkeitsarbeit pro-aktive, grundsätzliche und ganzheitliche Auseinandersetzung Bestandteil des Selbstverständnisses des Unternehmens Kommunikationsmarke Faktor erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit

20 20 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Compliance als Faktor erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit Korrekte und glaubwürdige Informationspolitik Offenheit und Dialogbereitschaft Schnelle, sachliche und fundierte Information aller Zielgruppen Langfristiges Denken Vorausschauendes und umfangreiches Eröffnen von Perspektiven Umfassendes Verständnis des Begriffes „Öffentlichkeit“ Fachliche und menschliche Kompetenz

21 21 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Die Globalisierung steigert das Interesse in geografischer Hinsicht und die Online-Kommunikationsmittel wie das Internet erhöhen die Informations-Verteilgeschwindigkeiten enorm. Dies verändert die Regeln für das Verhalten von Organisationen. Marktbeispiele zeigen wie aktuell „Corporate Governance - Legal Compliance“ umgesetzt wird. Unser Ziel ist es, dass das Verständnis zu den Anforderungen ans Management im Sportmarkt verstärkt und vertieft wird und die eine oder andere Person Interesse an einer spezifische Diplomarbeit findet. Mögliche Themen (Master Thesis): - Good Governance - nachhaltige Compliance - integriertes Risk Mg. (u.a. mit ökonom. Risiken) Marktpraxis

22 22 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

23 23 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

24 24 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Governance, Risk, Compliance: Aufgabe Welche Elemente und welche Aussagen aus bisherigen Ausführungen finden wir im nächsten Marktbeispiel, welche nicht?..

25 25 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Marktpraxis: Beispiel UEFA Wie umfassend, nachhaltig, auf Expertenwissen basierend und dennoch sportlich-pragmatisch geht die UEFA bei der Klublizenzierung vor? Welche behandelten Elemente lassen sich finden?

26 26 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen UEFA-Lizenzierung

27 27 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen UEFA / Lizenzierungsverfahren

28 28 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Transparenz / Commitment

29 29 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Qualitätsstandard ISO 9001:2000

30 30 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Beispiel UEFA Lukas Luescher

31 31 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Beispiel UEFA Lukas Luescher

32 32 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen UEFA - Rechtsformen

33 33 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Zertifizierung - Audit

34 34 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Beispiel UEFA Lukas Luescher

35 35 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Beispiel UEFA Lukas Luescher

36 36 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Beispiel UEFA: TAKEAWAYS Wir sehen am Beispiel, dass wir mit vernünftigem Zeitaufwand jederzeit ein Marktbeispiel analysieren können. Die UEFA hat in ihren Konzepten allen Aspekten der Umwelt, Aktionäre, Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und Sportler, Medien, Banken, Sponsoren, etc. die nötige Bedeutung so angemessen, dass deren Managementsystem nachhaltig ist. They care about their mission, …

37 37 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Compliance, Kommunikation & Reputation besitzen Gemeinsamkeiten Die Massnahmen sind geplant; geführt; strukturiert; und sie sind immer darauf ausgerichtet, gesetzte Ziele zu erreichen.

38 38 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen 1.Von Governance und Legal Compliance zu MIPS 2.Veränderungen in professionellen Kultur- und Sportorganisationen 3.Managementsystem im professionellen Sport (MIPS) 4.Prozessmanagement 5.Kausalhaftung reduziert auf Unterlassungshaftung 6.Legal Compliance / Code of Obligations Inhalt

39 39 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Hallenstadion (multifunktionales Stadion) Die professionellen Kulturorganisationen, Sportorganisationen sowie Politiker (öffentliche Dienstleister) melden erhöhten Bedarf an Governance, Risk und Compliance. Als Grundlage dazu dienen Managementsysteme mit kontinuierlichen Verbesserungsprozessen. Dies wurde verursacht durch die Zunahme der Gewalt bei Sportveranstaltungen (innerhalb und ausserhalb der Stadien). Veränderungen in professionell geführten Sportorganisationen

40 40 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Mit Sanktionen / Bussen gegen Gewalt und das Abbrennen von Pyro Diese Ereignisse führen zu Bussen seitens der Liga. Die Polizei verlangt strenge Fansegregation (Sektorensperre) im Stadion. Damit verbunden sind Einnahmenausfälle und erhöhte Sicherheitskosten. Die Absage von Spielen untergräbt jeden seriösen Versuch, ein Budget glaubhaft kommunizieren zu können. Letztlich findet sich kein Versicherer mehr, der Ereignisse rund um den Sportevent noch versichern will.

41 41 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen 1.Von Governance und Legal Compliance zu MIPS 2.Veränderungen in professionellen Kultur- und Sportorganisationen 3.Managementsystem im professionellen Sport (MIPS) 4.Prozessmanagement 5.Kausalhaftung reduziert auf Unterlassungshaftung 6.Legal Compliance / Code of Obligations Inhalt

42 42 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Nutzen eines Managementsystems Managementsystem im professionellen Sport (MIPS), z. B. im Fussball, reduzieren zudem den Kreditzins auf der Stadion-Hypothek. Zudem wird der Betriebskredit billiger und die kalkulatorischen Zinskosten auf dem investierten Kapital (Spieler) wird günstiger. Lizenzvorgaben seitens der Liga verlangen Fest- legungen und eine ständige Optimierung. Vermischte Organisationen müssen ihre Verant- wortlichkeiten klarstellen: Stadion- und Sport- organisation sind zu Trennen.

43 43 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Change mit MIPS Change Prozesse zählen im Sport zum Tages- geschäft: Übergabe der Prozesse ohne Risiko setzt deren Festlegung und die ständige An- passung voraus (Redundante Information an Stellvertreter).

44 44 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Kontinuität dank MIPS Strukturierte Stadionbetreiber setzen strukturierte Prozesse voraus: => Ein MIPS reduziert wirtschaftliche Risiken und garantiert nachhaltigen Erfolg dank Kontinuität. Die Sportorganisation zeigt sich relativ resistent gegenüber ungeplanter Wechsel im Personal. Dem drohenden unorganisierten Chaos wird mit geordneter „Stabsübergabe“ begegnet, Sport- organisationen weisen eine hohe Personal- fluktuation aus.

45 45 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Prozessmanagement Die Anforderungen der Partner („Vermieter“, Sponsoren), sich ihnen adäquat gegenüber- zustellen, wird mit der Einführung des Prozessmanagements erfüllt. Kleinere Organisationen beschränken die Prozessoptimierung auf die betriebswirt- schaftlichen Risiken, die Dopingkontrolle und die Massnahmen gegen Bribery.

46 46 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen 1.Von Governance und Legal Compliance zu MIPS 2.Veränderungen in professionellen Kultur- und Sportorganisationen 3.Managementsystem im professionellen Sport (MIPS) 4.Prozessmanagement 5.Kausalhaftung reduziert auf Unterlassungshaftung 6.Legal Compliance / Code of Obligations Inhalt

47 47 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen MIPS: Kausalhaftung auf Unterlassungshaftung reduzieren Grundsatz: Kausalhaftung für Ereignisse im Stadion (Organhaftung) Mit einem Prozessmanagement kann bewiesen werden, dass das menschenmögliche getan worden ist, um den beklagten Schaden (Unfall) verhindern zu können. Damit verschiebt sich der zu beurteilende Tatbestand von der groben zur leichten Fahrlässigkeit seitens des Beklagten, wird damit versicherbar. Das Risiko der Schadenersatzforderung wird damit minimiert.

48 48 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Marktpraxis: Governance – Compliance Die Globalisierung steigert das Interesse in geografischer Hinsicht und die Online-Kommunikationsmittel wie das Internet erhöhen die Informations-Verteilgeschwindigkeit enorm. Dies verändert die Regeln für das Verhalten von Organisationen. Marktbeispiele zeigen wie aktuell „Corporate Governance & Legal Compliance“ umgesetzt wird: 1. Case Nike / Kinderarbeit Vietnam 2. Siemens: Bribery, Strafe (Problem: unterschiedliche Geschäftskultur)

49 49 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Q&A‘s: Lesson learned 1.Legal Compliance und Corporate Governance: Wie grenzen Sie die Begriffe voneinander ab? Inwiefern zielen beide Bestrebungen auf gemeinsame Anstrengungen? 2. Beschreiben Sie den Nutzen (Kosten) eines Prozess Managements. Nutzen: Kosten: 3. Legal Compliance Wie unterscheiden Sie Kausal- von der Unterlassungshaftung? Wie können Sie die strenge Kausalhaftung der Geschäftsleiter (CEO) in Richtung der versicherbaren Unterlassungshaftung „verschieben“?

50 50 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Q&A‘s: Lesson learned 1.Legal Compliance und Corporate Governance: Wie grenzen Sie die Begriffe voneinander ab? Rechtliche Basis sämtlicher Verträge sicherstellen Abgestimmtes Verhalten auf der Basis des Leitbildes und anderer Verhaltensrichtlinien Inwiefern zielen beide Bestrebungen auf gemeinsame Anstrengungen? Verhalten der Mitarbeiter wird gemäss festgelegter Regeln überprüft 2. Beschreiben Sie den Nutzen (Kosten) eines PM. N: Prozesse abgebildet, Info bei Stellenwechsel, Kontinuität, Prozesssicherheit, Optimierung dank Übersicht, veränderlich K: Einmalige Investition, Ordner (Filemaker), Zertifizierung nach ISO Norm, Kick-Back durch Anerkennung (zertifizierte Geschäftspartner) 3. Legal Compliance Wie unterscheiden Sie Kausal- von der Unterlassungshaftung? Grobe Fahrlässigkeit meistens mit strenger Kausalhaftung verbunden / Haftung des Geschäftsherrn (CEO einer Sportorganisation), Werkeigentümers…/ Autofahrer..) Wie können wir die strenge Kausalhaftung der Geschäftsleiter (CEO) in Richtung der versicherbaren Unterlassungshaftung „verschieben“? Mit Prozess Mg. die Abläufe optimieren, alles menschenmögliche unternehmen, um möglichen Schaden abzuwenden…

51 51 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Gruppenarbeit 4 Gruppen 5 bis 6 Gruppenmitglieder je Gruppe 1 Beobachter (Kommunikation/Arbeitsverhalten), bde Zeit: 20 Min. Präsentation max. 3 Min. / 1 Slide Beobachter: 3 hauptsächliche Punkte

52 52 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen EHSM / Masterstudium / Lehrgang SpiSp Leitbild Corporate Governance Leitsätze, Fokus Marketingkonzept USP, unique Kundenorientiert Betriebskonzept Dozenten, Räumlichkeiten, übriges Personal ECTS Punkte: CAS, DAS, MAS, abgeschlossenes Bachelor-Studium Verschiedene CAS, Abgr. zu anderen MAS Controlling Kennzahlen Soft Factors

53 53 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Themen (Sportorganisation / Golf) Leitbild Corporate Governance Leitsätze, Fokus Marketingkonzept USP, unique Kundenorientiert Betriebskonzept Golfanlage, Personal Verein (Mitglieder), Rechtsform Controlling Kennzahlen Soft Factors

54 54 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen.. Leitbild

55 55 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen.. Marketingkonzept

56 56 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen.. Betriebskonzept

57 57 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen.. Controlling

58 58 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Masterstudium - Lehrgang Spitzensport Wir verbinden Sportwissenschaft und Leistungssportpraxis Das Bundesamt für Sport BASPO ist das führende Kompetenzzentrum in der Schweiz für Leistungs- und Spitzensport. Mit dem Masterstudiengang Spitzensport bietet die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM am BASPO eine praxisorientierte und interdisziplinär ausgerichtete Ausbildung an. Die Absolventinnen und Absolventen werden befähigt, sportwissenschaftliche Erkenntnisse in die Leistungssportpraxis zu transferieren und damit Theorie und Praxis Erfolg bringend zu verbinden. Ausbildungsziele Wissenschaftliche Kompetenzen: Umfassende Kenntnis der aktuellen leistungssportrelevanten Erkenntnisse Fähigkeit, diese Erkenntnisse im eigenen Bereich zu nutzen und weiter zu entwickeln Transfer von sport- und trainingswissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis Management- und Führungskompetenzen: Kenntnis der Prinzipien des effektiven Managements im System Spitzensport Führungskompetenzen (Motivationspsychologie, Kommunikation, Betriebswirtschaft) Projektmanagement Zielpublikum National- oder Cheftrainer mit Hochschulqualifikation Leistungssportverantwortliche von Sportverbänden Weitere Personen mit hoch qualifizierten und professionellen Funktionen im Spitzensport Personen mit Führungsfunktionen in kommerziell geführten Grossvereinen Personen aus Projekt- und Umsetzungsorganisationen

59 59 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen

60 60 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Eingangserhebung zu MIPS Was bedeutet für Sie „Managementsysteme im professionellen Sport / MIPS“?Was bedeutet für Sie „Managementsysteme im professionellen Sport / MIPS“? Sind Sie der Meinung, dass mit MIPS Nutzen erzeugt wird?Sind Sie der Meinung, dass mit MIPS Nutzen erzeugt wird? Wenn ja, welchen Nutzen können Sie sich vorstellen?Wenn ja, welchen Nutzen können Sie sich vorstellen? Wenn ja, für welches Sportumfeld bringt MIPS eher Nutzen und in welchem eher nicht?Wenn ja, für welches Sportumfeld bringt MIPS eher Nutzen und in welchem eher nicht? Weshalb?Weshalb? Kurt Kunz

61 61 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Abschlusserhebung zu MIPS Was bedeutet für Sie nach meinen Ausfüh- rungen „Managementsysteme im professio- nellen Sport / MIPS“?Was bedeutet für Sie nach meinen Ausfüh- rungen „Managementsysteme im professio- nellen Sport / MIPS“? Sind Sie der Meinung, dass mit MIPS Nutzen erzeugt wird?Sind Sie der Meinung, dass mit MIPS Nutzen erzeugt wird? Wenn ja, welchen Nutzen können Sie sich vorstellen?Wenn ja, welchen Nutzen können Sie sich vorstellen? Wenn ja, für welches Sportumfeld bringt MIPS eher Nutzen und in welchem eher nicht?Wenn ja, für welches Sportumfeld bringt MIPS eher Nutzen und in welchem eher nicht? Weshalb?Weshalb? Kurt Kunz

62 62 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Viel Erfolg als Sportmanager Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse. Wir freuen uns auf die Diskussion und beantworten gerne Ihre Fragen.

63 63 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Von Governance und Compliance zu MIPS Die vorgelagerten Themen „Governance und Com- pliance“ wurden durch Prof. Ernst Bruderer und Lukas Lüscher vorgestellt. Meine Aufgabe ist es, Sie über eine anerkannte, international genutzte Möglichkeit zu informieren, wie Entscheidungen umgesetzt werden..Diese Möglichkeit heisst: Qualitätsmanagement- system (QMS), unsere Umsetzung für den Sport nennen wir „Managementsysteme im profession- ellen Sport / MIPS“ bei Bedarf mit Einbezug von aktuellen Sport-Aufgabenstellungen wie Sponsoring &Fundraising, Safety&Security, Doping und Bribery. Kurt Kunz

64 64 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Folientitel Text Einzug Stufe I Text Einzug Stufe I

65 65 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Folientitel Text Einzug Stufe I Einzug Stufe II

66 66 Bundesamt für Sport Eidg. Hochschule für Sport Magglingen Was haben wir bisher behandelt? Lukas Luescher - … Was heisst eigentlich Governance? -Was heisst Compliance?


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