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Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel DBS 2007 – Interkulturelles Management Seite 1 Interkulturelles Management Gestaltungsansätze Interkulturellen Managements.

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1 Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel DBS 2007 – Interkulturelles Management Seite 1 Interkulturelles Management Gestaltungsansätze Interkulturellen Managements Dienstag, Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel

2 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 2 Effizienzannahme interkulturellen Managements Kulturdiffenrenzen - Diversity - stellen neben Bedrohungen zahlreiche Chancen bereit, die es zu erkennen und zu nutzen gilt. Jede Kultur hat Verhaltensformen entwickelt, die das Überleben und die Stabilität der Sozialeinheit garantieren, die jedoch nur innerhalb der jeweiligen Sozialeinheit optimal sind. Im interkulturellen Zusammenhang gilt es, Ausgleiche herbeizuführen, um das Gesamtsystem ins Gleichgewicht zu bringen und zu halten.

3 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 3 Gestaltungsansätze interkulturellen Managements Management wird von Personen gestaltet, folglich können sich Gestaltungsansätze auf Personen richten  Interkulturelles Personalmanagement

4 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 4 Problemfelder interkulturellen Managements Fremde Formen des Wahrnehmens, Denkens, Fühlens, Tuns Mehrdeutigkeit des Handelns und Verhaltens Unterschiedliche Formen der Entscheidungsbildung und -umsetzung Mißverständnisse, Kommunikations- und Sprachprobleme Erwartungsenttäuschungen, Konflikte, Schuldzuweisungen Schwierigkeiten der Zusammenarbeit verschiedener Ethnien Unterschiedliche Reaktionen auf Anreize und Sanktionen Leistungsminderungen bis zu -verweigerungen

5 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 5 Duale Zielsetzung interkulturellen Personalmanagements Förderung der Interessen des Unternehmens / Bereichs / Sektors Beachtung der Bedürfnisse der Akteure

6 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 6 Strukturinstrumente interkulturellen Managements Interkulturelle Personalentwicklung Aufbau inter- / multikultureller Arbeitsgruppen Führen kulturfremder Mitarbeiter

7 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 7 Interkulturelle Personalentwicklung Interkulturelle Personalentwicklung umfaßt die Gesamtheit aller Maßnahmen, Mitarbeiter in kulturellen Überschneidungssituationen zu befähigen, die gestellte Aufgabe effektiv und effizient zu bearbeiten und gleichzeitig die Grundannahmen, Wertvorstellungen, Normen des Kulturfremden zu berücksichtigen und zu würdigen, nach Möglichkeit in die Aufgabenerfüllung zu integrieren.

8 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 8 Objekte interkultureller Personalentwicklung Interkulturelle Personalentwicklung ist aufwendig, daher ist sie zu fokussieren auf solche Personen, die im Rahmen ihrer Aufgabenbearbeitung mit kulturfremden Akteuren in Beziehung treten, das betrifft alle derartigen Personen ohne Rücksicht auf Hierarchie, Bereich, Einsatzort, Nationalität, Herkunft, Geschlecht etc. teilweise sind hier auch Familienpartner einzubeziehen.

9 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 9 Instrumente interkultureller Personalentwicklung Auslandsentsendungen Kulturüberschreitende Job-Rotation-Programme Projektarbeit in interkulturellen Teams Interkulturelles Training

10 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 10 Lernziele interkultureller Personalentwicklung Faktenwissen Kulturverstehen Umgang mit kultureller Diversität jeweils bezogen auf kulturallgemeine sowie kulturspezifische Dimensionen

11 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 11 Wirkungen interkultureller Arbeitsgruppen Wirkungsvermutungen für interkulturelle Arbeitsgruppen sind u.a. Ideenreichtum Perspektivenvielfalt Flexibilität in der Aufgabenbearbeitung Kundennähe bei der Produktentwicklung höheres Streßniveau geringere Arbeitszufriedenheit weniger Gruppenkohäsion höhere Fluktuationsneigung

12 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 12 Instrumente zur Förderung interkultureller Arbeitsgruppen Präsentation von Beispielen gelungener interkultureller Kooperation kontrastierende Benennung kultureller Unterschiede Simulationen durch Rollenspiele Aushandeln von Regeln für Kooperation Techniken der Teamentwicklung

13 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 13 Führung anderskultureller Mitarbeiter In Führungssituationen treffen unterschiedlicher Vorstellungen über Ziele, Zielbestimmung, Führungsstil, Führungsverhalten etc. aufeinander. Grundmuster der Führungshandhabung im Divergenzfall: Dominanzstrategie Anpassungsstrategie Kompromißstrategie Integrationsstrategie Die Effizienz dieser Strategiealternativen hängt von der jeweiligen Führungssituation ab.

14 DBS 2007 – Interkulturelles Manage,ment Univ.-Prof. Dr. Winfried Hamel Seite 14 Literatur Kühlmann, Torsten M.; Dowling, Peter: Interkulturelles Personalmanagement, in: Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Stuttgart 2004, Sp Kutschker, Michael: Interkulturelles Management, in: Wirtschaftslexikon, Bd. 5, Stuttgart 2006, S 2548 – 2555 Hofstede, Geert: Lokales Denken, globales Handeln. Kulturen, Zusammenarbeit und Management, München 1997


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