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Im Auftrag der SS 2016 Karosserietechnik 2 Karosseriebauweisen.

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Präsentation zum Thema: "Im Auftrag der SS 2016 Karosserietechnik 2 Karosseriebauweisen."—  Präsentation transkript:

1 im Auftrag der SS 2016 Karosserietechnik 2 Karosseriebauweisen

2 SS 2016 2 Karosseriebauweisen2 Karosseriebauweisen Aufteilung nach Disziplinen

3 SS 20162 Karosseriebauweisen3 Karosserierohbau Aufbau Bodengruppe Klappen Kleber & Lacke MCC Smart Cabrio in Stahlblech Karosseriebauweisen Definition Karosserie

4 SS 20162 Karosseriebauweisen4 Außenanbauteile Stoßstangen, Kühlergrill Scheiben Abdeckungen und Griffe Blenden und Dichtungen Innenraumausstattung Sitzsysteme Instrumententafel Dämmmaterialien Teppich und Verkleidungen Mechatronische Bauteile: Scharniere & Schließsystem Spiegel & Scheibenwischer Verdecke Sicherheitsgurte & Airbags Karosseriebauweisen Definition Karosserie / weitere Bereiche der Karosserietechnik

5 SS 20162 Karosseriebauweisen5 Klasse M:Zur Personenbeförderung bestimmte Kfz mit mind. vier Rädern Klasse M1: Zur Personenbeförderung bestimmte Fahrzeuge, die außer dem Fahrersitz über höchstens acht Sitzplätze verfügen Klasse M2:Zur Personenbeförderung bestimmte Kfz, die außer dem Fahrersitz über mehr als acht Sitzplätze verfügen und deren Gesamtmasse 5 Tonnen nicht übersteigt Klasse M3:Zur Personenbeförderung bestimmte Kfz, die außer dem Fahrersitz über mehr als acht Sitzplätze verfügen und deren Gesamtmasse 5 Tonnen übersteigt Klasse N:Zur Güterbeförderung bestimmte Kfz mit mind. vier Rädern Klasse O:Anhänger (einschl. Sattelanhänger) EG 70/156EWG Zulassung von Kraftfahrzeugen Karosseriebauweisen Definition der Fahrzeugklassen

6 SS 20162 Karosseriebauweisen6 Karosseriebauweisen Definition Fahrzeugtypen bzgl. Antriebsposition ABCDEFG

7 SS 20162 Karosseriebauweisen7 Karosseriebauweisen Definition Fahrzeugtypen bzgl. Karosserieaufbau

8 SS 20162 Karosseriebauweisen8 Karosseriebauweisen Gesetzliche Anforderungen an ein Fahrzeug – Allgemein Nach §30 Abs.1 der StVZO müssen Fahrzeuge so gebaut und ausgerüstet sein, dass:  ihr verkehrsüblicher Betrieb niemanden schädigt oder mehr als unvermeidbar gefährdet, behindert oder belästigt  die Insassen, insbesondere bei Unfällen vor Verletzungen möglichst geschützt sind und das Ausmaß und die Folgen von Verletzungen möglichst gering bleiben. StVZO =Straßen-Verkehrs-Zulassungs-Ordnung EG/EWG=Europäische Gemeinde (70/156/EWG) / Europäische Wirtschafsgemeinschaft ECE =Economic Commission for Europe (UN- Wirtschaftskommission für Europa) FMVSS =Federal Motor Vehicle Safety Standard

9 SS 20162 Karosseriebauweisen9 FMVSS-Richtlinien in USA: 103 Windschutzscheiben, Enteisung und Beschlagsentfernung 114 Diebstahlsicherung 205 Verglasungswerkstoffe 206 Türschlösser, Türscharniere und Türverriegelung ECE-Regelungen bzw. EG-Richtlinien: N.e. (77/649/EWG) Sichtfeld N.e. (78/318/EWG) Scheibenwischer und Scheibenwascher RR (94/20/EG) Anhängerkupplung R18 (74/61/EWG) Sicherungseinrichtung gegen unbefugte Benutzung R26 (74/483/EWG) Vorstehende Kanten N.e. (76/114/EWG) Fahrgestellnummer, Schilder R14 (76/115/EWG) Verankerung der Sicherheitsgurte N.e. (77/389/EWG) Abschleppeinrichtung) Karosseriebauweisen Gesetzliche Anforderungen an ein Fahrzeug – Allgemein (Auszug) Quelle: Röth / FH Aachen

10 SS 20162 Karosseriebauweisen10 FMVSS-Richtlinien in USA: 201Schutz der Insassen bei Aufschlag gegen die Wageninnenseite 202Kopfstützen 203Aufprallschutz des Fahrers vor der Lenkeinrichtung 208Insassenschutzsysteme 212Windschutzscheibenerhalt beim Crash 213Kinderrückhaltesystem 214Festigkeit der Seitentür, Insassenschutz bei Seitenkollision 216Dacheindrückschutz ECE-Regelungen bzw. EG-Richtlinien: R94 (96/79/EG)Frontalaufprall, Insassenschutz R95 (96/27/EG) Seitenaufprall, Insassenschutz R42 (n.e)Stoßstangen vorne und hinten R44 (n.e.)Rückhaltesysteme Kinder R43 (92/22/EWG)Sicherheitsscheiben (Crash) Quelle: Röth / FH Aachen Karosseriebauweisen Gesetzliche Anforderungen an ein Fahrzeug – Crash (Auszug)

11 SS 20162 Karosseriebauweisen11 Karosseriebauweisen Pkw-Anforderungen

12 SS 2016 2 Karosseriebauweisen12 Außenabmessungen Nutzräume, VariabilitätenRaum-Management Räume für Aggregate/Komponenten Arbeitsplatz des FahrersErgonomie-Management Äußere Betätigungseinrichtungen Außenströmungen (Luft,Wasser,Schmutz)Strömungs-Management Innenströmungen Wärmeerzeugung, Wärmeabfuhr, -übertragung, -speicherungWärme-/Klima- Management Wärmeisolation Diebstahlschutz Unfallvermeidung InsassensicherheitSicherheits-Management Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer Verhalten nach dem Unfall Vibrationen Innenakustik, Radio-SoundSchwingungs-/Akustik- (Außengeräusche)Management Leuchten, Anzeigen BordnetzElektrik-Management Elektronikkomponenten Werkstoffauswahl, BauweiseWerkstoff-, Bauteil- und KorrosionsschutzGewichts-Management Herstellverfahren ReparaturverhaltenQualitäts- und Lebensdauer- RecyclingManagement Betriebsfestigkeit GebrauchstüchtigkeitKosten-Management Karosseriebauweisen Anforderungen

13 SS 20162 Karosseriebauweisen13 Fahrzeugattribute: Design/Optik/Habtik Passive /aktive Sicherheit Raumnutzung Fahrleistung Komfort und Akustik Umwelt und Recycling Leichtbau und Kosten Lebensdauer und Qualität Umfeld Automobiltechnik: Verkehrswesen Rechtslage Automobilwirtschaft Innovation / neue Technologien Fahrzeugintegration: Fahrzeugkonzepte Fahrzeugstrategien Entwicklungsprozesse und -werkzeuge Fahrzeugfertigung: Fertigungs- und Produktionsplanung Einzelteil- und Modulfertigung Montage- und Fügeverfahren Werkstoffe und Materialien Kostenrechnung / BWL Karosseriebauweisen Kriterien der Fahrzeugentwicklung

14 SS 20162 Karosseriebauweisen14 Karosseriebauweisen Package / Ablauf einer Gesamtfahrzeugkonstruktion (Package) Festlegung des Antriebskonzepts Festlegung des Maßkonzepts: - Sitzposition der Passagiere bestimmt Radstand, Fahrzeugbreite und - höhe. - Vorbaulänge und -höhe ergibt sich als optimiertes Minimum aus Abmessungen von Kühler, Lüfter, Motor und Heizung sowie dem Platzbedarf von Serien- und Sonderausstattungen - Überprüfung der freien Crashlänge - Heckgestaltung wird durch Tank, Kofferraum, Auspuffanlage und Anhängervorrichtung beeinflusst. Verfeinerung des Maßkonzepts durch iterativen Arbeitsprozess mit genauerer Betrachtung - der Aggregate, wie z.B Motoren, Getriebe, Achsen, Lenkungen etc. - der gesetzlichen Vorschriften Auflösung von Zielkonflikten

15 SS 20162 Karosseriebauweisen15 Karosseriebauweisen Package / Fahrzeugkoordinaten Seitenansicht Draufsicht Frontansicht X Y ZZ Y X

16 SS 20162 Karosseriebauweisen16 Karosseriebauweisen Package / Unterbodenfreiheit Unterbodenfreiheitslinie ist die Summenkurve aller einzelnen Bodenfreiheitslinien: Bordsteinfreiheit vorn, Bordsteinfreiheit hinten, Bodenfreiheit, Überhangwinkel vorn, Überhangwinkel hinten, Rampenwinkel, Ölwannenfreiheitslinie

17 SS 20162 Karosseriebauweisen17 Karosseriebauweisen Package / Unterbodenfreiheit – Meßlasten Messlast 1: Leergewicht nach DIN70020 Messlast 2: Konstruktionsgewicht (Fahrzeuggewicht + Sitzbelastungen (68 kg/pro Person)) für 2 und 3 Sitzer: 2 Personen vorn für 4 und 5 Sitzer: 2 Personen vorn, 1 Person hinten für 6 und 7 Sitzer: 2 Personen vorn, 2 Personen auf zweiter Sitzreihe für 8 und 9 Sitzer: 2 Personen vorn, 3 Personen auf der letzten Sitzreihe Messlast 3: zulässiges Gesamtgewicht

18 SS 20162 Karosseriebauweisen18 Karosseriebauweisen Package / Unterbodenfreiheit – vordere Bordsteinfreiheit Mitte Rad Messlast 2 Fahrbahnkoordinate - Lage Messlast 2 Bordstein - freiheit a b Limousine: a = 185mm, b = 2° Coupe: a = 155mm, b = 2° Sportvariante: a = 125mm, b = 2°

19 SS 20162 Karosseriebauweisen19 Karosseriebauweisen Package / Unterbodenfreiheit – hintere Bordsteinfreiheit Fahrbahnkoordinate - Lage Messlast 3 Bordsteinfreihei t a Limousine: a = 155mm Coupe: a = 155mm Sportvariante: a = 125mm Mitte Rad Messlast 3

20 SS 20162 Karosseriebauweisen20 Karosseriebauweisen Package / Unterbodenfreiheit – Böschungswinkel Fahrbahnkoordinat e - Lage Messlast 2 Limousine: b = 17° Coupe: b = 15° Sportvariante: b = 12° Mitte Rad Messlast 2 b b Fahrbahnkoordinat e - Lage Messlast 2 Limousine: b = 14° Coupe: b = 14° Sportvariante: b = 12°

21 SS 20162 Karosseriebauweisen21 Karosseriebauweisen Package / Radhüllkurven

22 SS 20162 Karosseriebauweisen22 Karosseriebauweisen Package / Ergonomische Erkenntnisse – Körpermaße 5% Frau 95% Mann Seating Reference Point

23 SS 20162 Karosseriebauweisen23 Karosseriebauweisen Package / Ergonomische Erkenntnisse – Körpermaße 5% Frau: 5% aller Frauen sind kleiner (149cm) 95% Mann: 95% aller Männer sind kleiner (186cm) H- Punkt: Der H-Punkt (Hüftpunkt) ist der Punkt in einer vertikalen Längsebene des Menschen, durch den die theoretische Drehachse zwischen den Oberschenkeln und dem Rumpf verläuft. Dieser Punkt ist in maßstäblichen, zweidimensionalen Zeichenschablonen bzw. an einer dreidimensionalen Maschine besonders gekennzeichnet. Seating Reference Point: Der Seating Reference Point ist der konstruktive Referenzpunkt des Fahrzeugherstellers, der folgenden Bedingungen erfüllt: - Er gibt die Lage des H-Punkts in der rückwärtigen, normalen Sitzposition des Fahrers wieder. - Er hat die Koordinaten bezüglich eines ebenen 3-Ebenen- Systems, auf das Fahrzeugabmessungen bezogen sind. - Er ist der vorgesehene Referenzpunkt beim Aufsetzen einer Zeichenschablone

24 SS 20162 Karosseriebauweisen24 Karosseriebauweisen Package / Cockpitauslegung mit RAMSIS Video!

25 SS 20162 Karosseriebauweisen25 Karosseriebauweisen Package / Cockpitauslegung mit RAMSIS Video!

26 im Auftrag der SS 2016 Karosserietechnik 2 Karosseriebauweisen Back Up


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