Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH Oswald Wagner Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik AKH Wien Medizinische.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH Oswald Wagner Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik AKH Wien Medizinische."—  Präsentation transkript:

1 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH Oswald Wagner Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik AKH Wien Medizinische Universität Wien

2 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

3 BEDEUTUNG DER LABORDIAGNOSTIK Voraussetzung und Grundlage von Früherkennung Steigender Anteil an Diagnosefindung Erleichtert prognostische Beurteilung Überwachung der Therapie Ausschluss von Infektionsgefahr in Transfusionswesen

4 AUSGABEN DER GESETZLICHEN KRANKENVERSICHERUNGEN DEUTSCHLAND 1998

5 GESAMTMARKT DER DIAGNOSTIKA - INDUSTRIE DEUTSCHLAND 1998

6 KOSTENVERGLEICH EINER BESTIMMUNG VON CHOLESTERIN MIT EINER TABLETTE EINES CHOLESTERIN SENKENDEN MEDIKAMENTS Cholesterinbestimmung : 1,09 Euro 1 Tbl. Zocord 20mg : 1,55 Euro

7 MASSGEBLICHE ROLLE AN KLINISCHEN DIAGNOSEN

8 Neuentwicklungen im Labor nach ausgewählte Beispiele

9 ANALYSEN - UND KOSTENENTWICKLUING

10 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

11

12 ZERTIFIZIERUNG KIMCL

13 ALLGEMEINER AUFBAU DES QM SYSTEMS IM KIMCL Zugriffsmöglichkeit besteht durch 1.jeden PC im KIMCL und 2.das Intranet System Jeder Mitarbeiter hat dauernden Zugriff auf die aktuellen SOPs

14 KIMCL INTRANET Was ist sichtbar? Links für wichtige Informationen (Homepage)Links für wichtige Informationen (Homepage) Zugangsmöglichkeit zu den einzelnen BereichenZugangsmöglichkeit zu den einzelnen Bereichen OrganigrammOrganigramm Startseite auf jedem PC des Institutes

15 Organigramm

16 Dokumente für alle Bereiche Qualitätsmanagement HandbuchQualitätsmanagement Handbuch = Zusammenfassung der Abläufe im KIMCL entsprechend der ISO 9001:2000 VerfahrensanweisungenVerfahrensanweisungen Detaillierte Information über Abläufe des KIMCLs Informationen wie z.B. RundschreibenInformationen wie z.B. Rundschreiben

17 Dokumente für die einzelnen Bereiche Arbeitsplatz SOPsArbeitsplatz SOPs Organisations SOPsOrganisations SOPs Geräte SOPsGeräte SOPs Methoden SOPsMethoden SOPs

18 TQM INTRANET Die Aktualität der SOPs wird durch den Bereich TQM in Zusammenarbeit mit den einzelnen Bereichen aufrechterhaltenDie Aktualität der SOPs wird durch den Bereich TQM in Zusammenarbeit mit den einzelnen Bereichen aufrechterhalten Der Bereich TQM ist verantwortlich für die Verwaltung von nicht mehr in Verwendung befindlichen SOPs –Der Bereich TQM ist verantwortlich für die Verwaltung von nicht mehr in Verwendung befindlichen SOPs –

19

20 Durchführung von SOP Änderungen Bereich beschließt SOP Änderung notwendig Mail an TQM, damit SOP zur Bearbeitung zur Verfügung gestellt wird Retourmail von TQM an entsprechenden Mitarbeiter mit Link zur Bearbeitung der SOP

21

22 NEUERUNGEN ProzesseProzesse Wechselwirkungen zwischen den ProzessenWechselwirkungen zwischen den Prozessen ProzessverantwortlichkeitProzessverantwortlichkeit EinsenderzufriedenheitEinsenderzufriedenheit

23 Prozesse KIMCL

24 Auswertung Einsenderzufriedenheit Prozentuelle Verteilung Rascher Probentransport Praxisnahe Auftragsbelege Vollständiges Untersuchungsangebot Zuverlässige Diagnostik Rasche Befundübermittlung Befund: Darstellung/Gestaltung Fachkompetenz unseres Auskunftstelefons Erreichbarkeit unserer Institutsärzte Fachkompetenz unserer Institutsärzte Angenehmer Gesprächsstil Eingehen auf individuelle Probleme JaNein Wären sie an einer Fortbildungsveranstaltung in unserem Institut für ihr Fachgebiet interessiert?5427

25 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

26 GRÜNDE FÜR MODERNE LABOR EDV grafische Oberfläche und Befunde moderne Datenbank für Auswertungen unterstützt diagnostisches Prozessmanagement Dokumentation aller Arbeitsschritte (wer, wann, was) Verfügbarkeit aller Vorwerte über 10 Jahre State of the art Schnittstellen f. externe Befundübermittlung

27 IMPLEMENTIERUNG DER NEUEN LABOR EDV 1/2000 Beschluss für EDV Neulösung 1/2000 Beschluss für EDV Neulösung 5/2000 Bekanntmachung der Interessentenfindung (1. Stufe) 5/2000 Bekanntmachung der Interessentenfindung (1. Stufe) 6/2000 Einlangen der Bewerbungen (9) 6/2000 Einlangen der Bewerbungen (9) 11/2000 Einladung an 4 Bewerber zur 2. Stufe 1/2001 Fertigstellung des Lastenheftes 1/2001 Fertigstellung des Lastenheftes 6/2001 Besichtigung der Referenzinstallationen 6/2001 Besichtigung der Referenzinstallationen Verhandlungen Verhandlungen 12/2001 Zuschlagserteilung MOLIS ZWEISTUFIGES AUSSCHREIBUNGSVERFAHREN

28 IMPLEMENTIERUNG DER NEUEN LABOR EDV 1/2002 Erstellung eines Pflichtenheftes 1/2002 Erstellung eines Pflichtenheftes 3/2002 Vertragsunterzeichnung 3/2002 Vertragsunterzeichnung 9/2002 go live Allergiediagnostik 9/2002 go live Allergiediagnostik 12/2002 go live Akutlabor 7/2003 go live Hämatologie und Gerinnung 7/2003 go live Hämatologie und Gerinnung 11/2003 go live Klinische Chemie 2/2004 go live Immunologie 2/2004 go live Immunologie 3/2004 go live Hormonanalytik 3/2004 go live Hormonanalytik geplant : 4/2004 go live automatische Probenverteilung 4/2004 go live automatische Probenverteilung 7/2004 go live Molekulare Diagnostik 7/2004 go live Molekulare Diagnostik MOLIS

29

30 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

31

32 AUTOMATISCHE BLUTBILDANALYTIK “soviel wie nötig und so wenig wie möglich“

33 PROZESSORIENTIERTE DIAGNOSTIK Blutbildpathologisch hämatologische Diagnose in Labor bekannt hämatologische Diagnose in Labor bekannt unbekannt im Labor mikroskopisches Differentielblutbild hämatologisch unauffällig hämatologisch unauffällig hämatologisch auffällig Kontaktaufnahme Einsender hämatologische Erkrankung bekannt hämatologische Erkrankung bekannt keine hämatologische Erkrankung bekannt Leukozytentypisierung (Verdachts) diagnose h

34 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

35 WARUM ? KOSTENSENKUNG IM BEREICH KLINISCHE CHEMIE DURCH ERZEUGUNG VON MARKTBEDINGUNGEN 1.) Vorstellung, dass Niedergelassene günstiger arbeiten, war in höchstem Maße quälend war in höchstem Maße quälend 2.) Ersatzinvestition war überfällig

36 WARUM ? AUSSCHREIBUNG AUF BASIS “ PREIS PRO REPORTED RESULT “ Vergleichbarkeit mit Privatlaboratorien Kostentransparenz GeräteReagenzienZubehörService

37 KOSTENSENKUNG IM BEREICH KLINISCHE CHEMIE MÖGLICH WEIL ? Bereitschaft des Labormanagements zu neuen Wegen Kompetenz Ressourcen im Labor Unterstützung durch die Oberste KH Leitung Kompetenz Ressourcen in der Wirtschaftsabteilung des AKH

38 WIE ? KOSTENSENKUNG IM BEREICH KLINISCHE CHEMIE Ausschreibung (offenes, einstufiges Verfahren) WEIL : Eindeutige Leistungsbeschreibung und Bewertungsalgorithmus möglich (Aber auch erforderlich !!!)

39 KOSTENSENKUNG IM BEREICH KLINISCHE CHEMIE WARUM ERST JETZT ? Organisationsstruktur von Krankenhäusern Getrennte Veantwortlichkeiten Wirtschaftlicher Druck

40 Momentane Einsparungen Ein Marktmechanismus wurde in Gang gesetzt Wir definieren Qualität - wird nicht mehr vorgesetzt WAS HAT MAN DAVON ?

41 WIE GEHT MAN AUF DEN MARKT ? Transparenz : was wollen wir, was ist irrelevant Risikobegrenzung : nicht quantifizierbare Risikopotenziale erfordern Risikoprämien erfordern Risikoprämien Wohldefinierte Prozessschritte der Abwicklung und wie geht´s nach Vertragsende weiter ?

42 Vertrag läuft 3 Jahre Nach 30 Monaten erfahren Bieter die tatsächlichen Preise Alle Bieter können neues Angebot legen AKH entscheidet, ob Vertragsverlängerung um ein Jahr oder sofortige Neuausschreibung oder sofortige Neuausschreibung UND WIE GEHT´S NACH VERTRAGSENDE WEITER ?

43 CHRONOLOGIE 2001 Erste Gespräche zw. Laborleitung und ärztl. Direktor 2001 Erste Gespräche zw. Laborleitung und ärztl. Direktor Erstes Gespräch zw. Laborleitung und Wirtschaftsabteilung Freigabe Ausschreibungstext durch Bereichsleiter Klin. Chemie Ausschreibung Angebotseröffnung Angebotseröffnung Beauftragung

44

45 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

46 LABORKONSOLIDIERUNG VOLLAUTOMATISATION DURCH STRASSENLÖSUNG

47 LABORKONSOLIDIERUNG WORKCELL PRINZIP

48 Einsparungspotenziale durch Automatisation in konventionellen Laboratorien

49 DURCH DIE GROSSE RÄUMLICHE VERTEILUNG DER ANALYSEGERÄTE KOMMT ES INSBESONDERS BEI DER ABARBEITUNG DER EILPROBEN AUFGRUND DER LANGEN WEGE ZU ZEITVERZÖGERUNGEN! DADURCH KANN ES BESONDERS BEI DER ABARBEITUNG DER SOGENANNTEN EILPROBEN ZU EINER BESCHLEUNIGUNG KOMMEN. Die unterschiedlichen Analysegeräte sollen in räumlichen Zusammenhang entsprechend dem Probenfluss angeordnet werden ! Die unterschiedlichen Analysegeräte sollen in räumlichen Zusammenhang entsprechend dem Probenfluss angeordnet werden !

50 KLINIKBEREICHE NEU KLINIKBEREICHE ALT LEGENDE: Plan: BE-Y B Plan: BE-Y B

51 WEGEFLUSSDIAGRAMM NEU WEGEFLUSSDIAGRAMM ALT Plan: BE-Y B Plan: BE-Y B PROBENANNAHME

52 INTEGRATED REGIONAL LAB SYSTEM MANAGED CARE LAB STRUCTURE

53 LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH RahmenbedingungenQualitätsmanagementLaborinformationssystem Prozessmanagement am Beispiel der Hämatologie Kostensenkung am Beispiel der Klinischen Chemie Laborkonsolidierung : Allgemein KIMCL KIMCL Zukunft ZukunftHomepage

54

55

56

57

58

59 Oswald Wagner KIMCL Medizinische Universität Wien DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH


Herunterladen ppt "LABORMANAGEMENT AM BEISPIEL DES ZENTRALLABORS DES AKH Oswald Wagner Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik AKH Wien Medizinische."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen