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Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Thurgau Tabea Stöckel 14.03.14.

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Präsentation zum Thema: "Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Thurgau Tabea Stöckel 14.03.14."—  Präsentation transkript:

1 Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Thurgau Tabea Stöckel

2 Inhalt Wie arbeitet man in der Schweiz? Situation Region Kreuzlingen – Umfrage Vergleich Schweden/Schweiz Und wie weiter? 2

3 Wie arbeitet man in der Schweiz? 3

4 Umfrage Region Kreuzlingen Zielgruppe: Mütter Fragebogen – Person – Betreuung – Berufliche Situation 8 Krippen, 4 Horte ~ 600 ausgeteilte Fragebögen – 160 retourniert 4

5 Probleme mit der Kinderbetreuung 5

6 Frauen in Kaderpositionen 6

7 7

8 8

9 Andere Betreuungspersonen 9

10 Pensum 10

11 Aktuelle Situation in der Schweiz Stellen können nicht mehr nur durch Schweizer besetzt werden Schweizer Fertilitätsrate zu gering 11

12 Schweiz / Schweden 12

13 Arbeitende Frauen CH/SE 13

14 Schweiz/Schweden 14

15 Fertilitätsrate Schweden: 1,9 (2011) Schweiz: 1,52 (2011) 15

16 Mutterschutz Schweiz 14 Wochen 3 Tage Freistellung im Krankheitsfall des Kindes Schweden Elternurlaub 480 Tage – Frei aufteilbar zwischen Eltern – Mindestens 60 Tage / Elternteil 60 Tage Freistellung im Krankheitsfall des Kindes 16

17 Kinderbetreuung Schweiz Keine nationale Regelung Initiative abgelehnt Hohe Kosten – 1659 Franken Schweden Recht auf Vorschulplatz – Monatliche Obergrenze – 1. Kind: 137 Euro – 2. Kind: 91 Euro – 3. Kind: 46 Euro 17

18 Steuerwesen Schweiz Kinderbetreuungskosten absetzen Steuerlicher Nachteil von Ehepaaren Niedrige Steuersätze Schweden Doppelverdienermodell – Einzelne Versteuerung Hohe Steuersätze 18

19 Aktuelle Situation in der Schweiz Stellen können nicht mehr nur durch Schweizer besetzt werden Schweizer Fertilitätsrate zu gering Entscheidung zwischen Familie und Beruf Kinderlosigkeit – 50 %: Unvereinbarkeit von Familie mit Beruf Frau soll beruflich kürzertreten zum Wohle der Familie – Meinung von 60 % aller Schweizer 19

20 Mutterschutz Krippen kontrovers im 1. Lebensjahr  52 Wochen Mutterschutz – Evtl. Einbindung des Vaters Oktober 2013: Vaterschaftsurlaub – Postulat abgelehnt vom Bundesrat 20

21 Kinderbetreuung Erschwinglich und genug Plätze Betriebe schaffen Krippenplätze Ausbau der ausserschulischen Betreuung 21

22 Steuerwesen Doppelverdienermodell bevorzugen Höhere Steuern um Betreuung finanzieren zu können Steuerlicher Anreiz für Betriebe mit internen Krippen 22

23 Einstellung Akzeptanz einer arbeitenden Mutter durch Arbeitgeber – Auch in einer Kaderposition! Initiative Familienpolitik März 2013: Ja – Schweiz: 54,3 % – Thurgau: 41, 7 % 23

24 Weitere Entwicklung Familieninitiative November 2013: Ja – Schweiz: 41,5 % – Thurgau: 48,3 % Gegen Masseneinwanderung Februar 2014: Ja – Schweiz: 50,3 % – Thurgau: 57,8 % 24

25 Ein paar letzte Worte 25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 26

27 Quellen Schweiz/Schweden – Switzerland/Saab-in-der-Schweiz/Sweden-and- Switzerland Switzerland/Saab-in-der-Schweiz/Sweden-and- Switzerland – /pwc-studie-77-der-frauen-in-der-schweiz- sind-erwerbstaetig-pwc-women-in-work-index /pwc-studie-77-der-frauen-in-der-schweiz- sind-erwerbstaetig-pwc-women-in-work-index 27


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