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W EB 2.0 Wo kommt dieser Begriff her? Was ist das eigentlich genau?

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Präsentation zum Thema: "W EB 2.0 Wo kommt dieser Begriff her? Was ist das eigentlich genau?"—  Präsentation transkript:

1 W EB 2.0 Wo kommt dieser Begriff her? Was ist das eigentlich genau?

2 W EB 2.0 Unspezifischer Oberbegriff Marketingschlagwort von O´Reilly Verlag & MediaLive “erfunden” Synonym für Internet - Trends -> Etablierung neuer Geschäftsmodelle

3 D IE SIEBEN P UNKTE VON O´R EILLY 1) Web als Service - Plattform 2) Einbeziehung der kollektiven Intelligenz der Nutzer 3) Daten stehen im Mittelpunkt der Anwendunge 4) Neue Formen der Softwareentwicklung 5) “Leichtgewichtige” Programiermodelle 6) Software, die auf vielen Geräten nutzbar wird 7) Rich User Experience

4 D EFINITON “S OCIAL W EB /S OCIAL S OFTWARE ” “webbasierte Anwendungen, die für Menschen, den Informationsaustausch, den Beziehungssaufbau und die Kommunikation in einem sozialen Kontext unterstützen.” (Hippner 2006)

5 S OZIALE N ETZWERKE (E XKURS ) Stanley Milgram (Sozialpsychologe) Experiment (1967) -> Small World Phenomenon Duncan Watts (Soziologe) Computersimulation (1998)

6 U NSERE F ORSCHUNGSFRAGE Mit welchen Angeboten werden die jeweils verschiedenen Zielgruppen der Social Networking – Plattformen MeinVZ und XING angesprochen?

7 K RITERIEN DER A NALYSE Um die Anbieter XING und MeinVZ systematische miteinander vergleichen zu können, haben wir sie auf folgende Kriterien untersucht: Formaler Aufbau Inhalt Kommunikationsmöglichkeiten Vernetzungsmöglichkeiten Nutzung Rechtsfragen/AGBs

8 Seit Februar 2008 online Über eine Million Nutzer Oberfläche 2 verschiedene Sprachen Kostenlos Anbieter: StudiVZ ltd.

9 Xing früher OpenBc Seit 2003 online Über sechs Millionen Mitglieder Oberfläche: 16 verschiedenen Sprachen Basisversion: kostenlos Premiumversion: € 5,95 monatlich

10 F ORMALER A UFBAU VS

11 ZUGANG ZUR PLATTFORM Mit und Passwort Keine schwierige Aufgabe Mit und Passwort Keine schwierige Aufgabe

12 DESIGN/OPTIK Farbe Orange (gilt als erfrischend, fröhlich, gesellig, Energie, Mut, Lust, Freude) Wirkt freundlich Farbe Türkis (gilt als kühl, distanziert, persönlich, sachlich) Wirkt technisch und kühl

13 B ENUTZERFREUNDLICHKEIT Schlicht Überschaubar Logischer Aufbau Starke Ähnlichkeit mit Facebook Sehr umfangreich Schwer Überschaubar Sehr komplex

14 D ATEN DIE ZUR V ERFÜGUNG GESTELLT WERDEN KÖNNEN Allgemeines Kontakt Persönliches Karriere Foto (Profilfoto & Fotoalbum) Businessdaten (persönliches, Berufserfahrung, Ausbildung, Kontaktdaten) Bestätigte Kontakte Über mich Gästebuch

15 WERBUNG Keine großen Werbeflächen Werbung nur im ‘‘Schaufenster‘‘ auf der Startseite (nur mittels Text) Möglichkeit einer zielgruppenspezifisc hen Bannerwerbung Animierte Webeflächen Werbung wechselt sehr häufig Keine Werbung für Premiummitglieder Eigene Werbeseite

16 Z IEL DER P LATTFORM Schwerpunkt Freizeit Privatleben steht im Vordergrund Karriere nur am Rande erwähnt Fortsetzung von StudiVZ für Nicht- Studenten Schwerpunkt Business Geschäftsverbindun gen herzustellen Sehr gute Möglichkeit sich beruflich und privat präsentieren zu können

17 I NHALT VS

18 F OTOS Profilfoto Fotoalben Von persönlichem Wert Einblick ins Privatleben Profilfoto

19 L INKS Werbelinks auf Startseite Freunde können auf Fotos verlinkt werden Besucher des Profils auf Startseite „Kennst du schon..?“ Werbelinks auf Startseite „Best offers“-auf User abgestimmte Werbung Neue Mitglieder und Besucher des Profils auf Startseite

20 G EWICHTUNG DER I NHALTE Benutzung außerhalb/nach der Arbeit Gruppen: Freizeit, Spaß, Hobbys… Benutzung während/für die Arbeit Gruppen: Jobs, Firmen, Events...

21 Z IELGRUPPE Personen, die die Ausbildung abgeschlossen haben und im Berufsleben stehen Für PRIVATE Kontakte Personen, die die Ausbildung abgeschlossen haben und im Berufsleben stehen Für GESCHÄFTLICHE Kontakte

22 K OMMUNIKATIONSMÖGLICHKEITEN VS

23 G LEICHZEITIGKEIT DER K OMMUNIKATION Ermöglicht durch Plauderkasten Nicht möglich

24 P RIVATE /Ö FFENTLICHE N ACHRICHTEN Private Nachrichten Gästebucheinträge Plauderkasten Private Nachrichten nur als Premium- mitglied Gästebuch

25 K OMMUNIKATIONSANGEBOTE Pinnwand Private Nachrichten Selbstdarstellung durch Gruppen Forum in den Gruppen Gästebuch Private Nachrichten Gruppen dienen zur Selbstdarstellung im Berufsleben Forum in den Gruppen

26 K OMMUNIKATIONSANGEBOTE Verlinkungen auf Fotos, macht auf andere Profile aufmerksam Statusmeldungen auf Profil - „Ich bin gerade…“ Gruscheln Adressbuch Statusmeldungen nur bei Premium- Mitgliedschaft möglich

27 K OMMUNIKATION EXTERN Handy-Nummer Telefon Telefon geschäftlich Adresse Website Instant Messaging ICQ-Nummer AIM-Nummer Skype-Name Jabber-Name Geschäftliche Kontaktdaten Private Kontaktdaten Instant Messaging Skype-Name ICQ-Nummer MSN Google-Talk Name Yahoo-ID

28 F EEDBACK Kommentare zu Fotos Nicht möglich, da keine Fotoalben hochgeladen werden können

29 V ERNETZUNG VS

30 V ERNETZUNG E XTERN Durch Registrierung automatisch mit StudiVZ verlinkt Gezielt NICHT mit Google verbunden Mit keinen anderen Plattformen vernetzt Profile können über Google gefunden werden

31 V ERNETZUNG I NTERN Freunde Gleiche Region Andere Region Freunde auf StudiVZ Gruppen: 9 Kategorien (Arbeitsleben, Interessen, Spaß& Unsinn….) Kontakte Gemerkte Personen Personen vorstellen Gruppen: 18 Kategorien (Events, Branchen, Firmen, Wissenschaft….) Gruppen auch nach Sprachen getrennt

32 V ERNETZUNG I NTERN Fotos: Verlinkung von sichtbaren Personen und deren Profile Profilangaben: Daten (Wohnort, Geburtstag..) zugleich Suche nach Profilen mit gleicher Angabe Veranstaltungen: von Mitgliedern organisiert Öffentlich: für alle Nutzer sichtbar, jeder kann sich anmelden Privat: nur für ausgewählte Kontakte sichtbar

33 N UTZUNG VS

34 S ELBSTPRÄSENTATION Profilfoto Profil: Persönliches (Lieblingsmusik, lieblingsfilm… ) Angaben bei Karriere Gruppen (zB. Ich gehe beim Zähneputzen herum….) Profilfoto Profil: Persönliches (Ich suche…, ich biete…,) „Warum ich auf XING bin“- Feld für Beweggründe Gruppen (zB. Digitale Fotografie, Turkish Community….)

35 S ELBSTPRÄSENTATION Durch Fotos im Fotoalbum „ist gerade…“ (Vorlagen: In der Arbeit, unterwegs, satt und zufrieden, fröhlich…..) Evt. durch Freunde Durch Termine, an denen man Teilnimmt/die man veranstaltet „Status“ (Beispiele: Konferenzteilahme, Messebesuch, Abwesenheit…) Evt. durch Kontakte

36 A KTIVE /P ASSIVE N UTZUNG Jedem selbst überlassen Passiv: z.B. Nachrichten empfangen, Kontakte bestätigen Aktiv: z.B. Nachrichten schreiben, ausgefülltes Profil, Kontakte suchen Unterschied: Basis VS. Premium! Basis: kann fast nur passiv nutzen, z.B. Nachrichten nur empfangen, Kontakte nur begrenzt suchbar Premium: wird aufgrund der Kosten eher aktiv nutzen, z.B. ausgefülltes Profil

37 R ECHTLICHES VS

38 W ERBUNG Links für 3. Webseiten Eigene Einstellungen Personalisierte Werbung Werbemitteilungen Links für 3. Webseiten Seite für Best Offers Merchandising Newsletter mit Werbung

39 AGB S Volljährigkeit Keine Pseudonyme Keine geschützten Zeichen auf Profilfoto Volljährigkeit Keine Pseudonyme Keine geschützten Zeichen auf Profilfoto Profilfoto nicht älter als 5 Jahre Nutzungsrecht an Beiträgen in Gruppen

40 D ATENSCHUTZ Datenschutzgesetz der BRD studiVZ & meinVZ sind verknüpft keine personenbe- zogenen Daten an 3. Nutzer entscheidet über Datenangaben Zugriffsdaten werden gespeichert Datenschutzgesetz der BRD Datenschutzbestimm ungen der EU keine personenbe- zogenen Daten an 3. Nutzer entscheidet über Datenangaben Zugriffsdaten werden gespeichert

41 kein Zugriff auf Profile durch Nicht- Mitglieder kopieren & verbreiten von Inhalten verboten Daten werden für Werbung genutzt Zugriff auf Profile durch Nicht- Mitglieder möglich kopieren & verbreiten von Inhalten verboten D ATENSCHUTZ

42 Name Region Foto D ATENSCHUTZ Name Beruflicher Status Foto Firmenname Position Branche Staat, Bundesland & Ort des Unternehmens T ROTZ E INSTELLUNGEN IMMER SICHTBAR :

43 F INANZIERUNG Limited Company hauptsächlich durch Werbung/Targeting Verlagsgruppe Holtzbrinck Aktiengesellschaft Premium- mitgliedschaft eCommerce Advertising

44 F INANZIERUNG Quelle:


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