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Folie: 1 Datum: 09.09.01 19:39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage.

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1 Folie: 1 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Mit neuen Lernzielen die Unternehmenszukunft gestalten Die Bedeutung der Wissensperspektive im QMS Beitrag von Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der H. Brühne Baustoff- und Transport GmbH & Co KG, Dortmund Vortrag bei den 10. Bochumer Qualitätstagen Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Download bis zum unter

2 Folie: 2 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum mehr unter Anzahl Mitarbeiter : 80 Umsatz: 27 Mio DM Gegründet: 1898 Eigentümer: Heinrich Brühne, Familienbesitz in der 3. Generation Standorte: Warstein, Wetter, Duisburg, Dortmund Branchen: Betrieb von Steinbrüchen, Deponiebetrieb Baustoffhandel, Entsorgungsdienstleistungen und Recycling Angewandte Managementmethoden: u.a. EFQM, Balanced Scorecard, Wissensmanagement

3 Folie: 3 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Herausforderungen Durch systemisches Denken, Lernen und Wissen werden Wirkungsmechanismen für das Management klarer. Daraus ergeben sich Chancen die Wirkungskräfte zu konzentrieren und die nötige Fitness für die Zukunft auf dem Weg zur Lernenden Organisation zu entwickeln. Die Herausforderungen ergeben sich aus der stets zunehmenden Dynamik und Komplexität im Umfeld von Unternehmen und der damit verbundenen Konsequenz, die Lern- und Veränderungsgeschwindigkeit im Unternehmen zu erhöhen. Annehmen

4 Folie: 4 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum  Zukunftschance Lernen, der Lernbericht des Club of Rome 1979  Rio, Agenda 21, UNESCO-Konferenz Rio 1992  Lernfähigkeit: Unser verborgener Reichtum, 1996 UNESCO- Bericht zur Bildung für das 21. Jahrhundert.  Das Leben im 21. Jahrhundert gestalten lernen Bund-Länder Kommission 21, 2001  Memorandum über Lebenslangen Lernen, Europäische Kommission 2000  Die Grenzen des Wachstums, Club of Rome 1972  Die Kunst vernetzt zu denken, Prof. Frederic Vester, Club of Rome 1999 „Lernstationen“ 1

5 Folie: 5 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum  Innovation und Lernperspektive in der Balanced Scorecard  Innovation und Lernen im EFQM-Modell  Wissensmanagement „Lernstationen“ 2

6 Folie: 6 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum niedrig hoch Komplexität Dynamik „dynaxes“ Unternehmensumfeld Wicked Zone Unternehmen finden immer häufiger ein dynaxes Unternehmensumfeld vor

7 Folie: 7 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Anpassungs- zeit Wachsende Komplexität und Dynamik benötigte Reaktionszeit bei wachsender Komplexität verfügbare Reaktionszeit bei zunehmender Dynamik Die Herausforderung Die notwendige Anpassungszeit steigt, die vorhandene Zeit reduziert sich

8 Folie: 8 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Unsere ungelösten Probleme von heute sind sozusagen die Restposten unseres Problem- lösens von gestern – nur dass dieser Rest immer grösser wird, je mehr wir versuchen, ihn mit einem Denken von gestern zu beseitigen Ulrich/Probst, St. Gallen

9 Folie: 9 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Lernen versus Regulierung Regulierung Lernende Organisation Bleibt Lernen aus wird Regulierung nötig Zunehmende Regulierung Vermindert das Lernklima Ausge- tauschte Folie !

10 Folie: 10 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum HPO Creating the High Performance Organization Systems Thinking Business Process Orientation Organizational Learning Aus: Richmond, Barry: Handbuch des Process Improvement Module des Programms für system dynamics und Systemsimulation ithink/STELLA S ystem T hinking E xperimental L earning L aboratory with A nimation Lernziel

11 Folie: 11 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Systemethos, Systemdynamik Entwicklung Systemkultur, Systemstruktur Lebensfähigkeit Normatives Management Kundenprobleme, Problemlösungen, KK Neue Erfolgspotentiale Markt-/Leistungsposition Schlüsselfaktoren (CSF) Bestehende Erfolgspotentiale Strategisches Management ManagementebenenOrientierungs- grundlagen Bezugsgrößen, Zielkategorien Komplexität Zeithorizont Erträge/ Aufwände Erfolg Einnahmen Ausgaben Liquidität Operatives Management Intelligente Organisationen: Strukturen für organisationale Intelligenz und Kreativität (KK=Kernkompetenzen/-fähigkeiten, CSF=Critical Success Factors) Beitrag von Prof.Dr. Schwaninger, Universität St. Gallen In: Wissen im Wandel; A.Papmehl, R. Siewers, Wien 1999 ManagementebenenOrientierungs- grundlagen Bezugsgrößen, Zielkategorien Systemethos, Systemdynamik Entwicklung Systemkultur, Systemstruktur Lebensfähigkeit Normatives Management Kundenprobleme, Problemlösungen, KK Neue Erfolgspotentiale Markt-/Leistungsposition Schlüsselfaktoren (CSF) Bestehende Erfolgspotentiale Strategisches Management Komplexität Zeithorizont Erträge/ Aufwände Erfolg Einnahmen Ausgaben Liquidität Operatives Management (KK=Kernkompetenzen/-fähigkeiten, CSF=Critical Success Factors) Beitrag von Prof.Dr. Schwaninger, Universität St. Gallen In: Wissen im Wandel; A.Papmehl, R. Siewers, Wien 1999 Lernziel

12 Folie: 12 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Zukunftschance Lernen tradiertes Lernen (Lernen nach Schock) innovatives Lernen (Lernen ohne Schock) Antizipation (geistige Vorwegnahme der Zukunft) Partizipation (Mitbestimmung der Individuen an Entscheidungsprozessen) Bewältigung von Komplexität Erweiteter Sinnbezug Lernziel Deutsche Übersetzung: Zukunftschance lernen, Bericht der achtziger Jahre Club of Rome Hrsg. Von Aurelio Peccei - München, 1980 (Goldmann-Verlag)

13 Folie: 13 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Das Leben im 21. Jahrhundert gestalten lernen InfoBox Kompetenzen von Dorothee Harenberg und Gerhard de Haan BLK-Programm “21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Projektträger:Freie Universität Berlin Lernziele zur Gestaltungskompetenz 1)Vorausschauendes Denken. Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich von Zukunftsszenarien und –entwürfen  Utopisches Denken gekoppelt mit Kreativität und Phantasie. Imaginationsvermögen 2)Fähigkeit zu interdisziplinären Herangehensweisen bei Problemlösungen und Innovationen 1)Das Erkennen und Verstehen von Systemzusammenhängen 2)Fähigkeit zu vernetztem Denken 3)Umgang mit Komplexität 4)Problemorientierte Verknüpfung mehrerer Fächer und Denkweisen 3)Vernetzungs- und Planungskompetenz 1)Vorausschauendes Planen in vernetzten Systemen 2)Abläufe vorausdenken und selbständig organisiert planen 3)Nebenfolgen und Überraschungseffekte einkalkulieren 4)Einbeziehen der schnellen Veränderbarkeit und Vorläufigkeit des planungsrelevanten Wissens. „Fehlerfreundlichkeit“ I Lernziel

14 Folie: 14 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Das Leben im 21. Jahrhundert gestalten lernen InfoBox Kompetenzen von Dorothee Harenberg und Gerhard de Haan BLK-Programm “21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Projektträger:Freie Universität Berlin Lernziele zur Gestaltungskompetenz 4)Fähigkeit zur Gemeinschaftlichkeit und Solidarität 1) Gerechtigkeitskonzepte entwickeln. Verteilungs-, Leistungs- und Besitzstandsgerechtigkeit 2) Fähigkeit, solidarisch empfinden und handeln zu können 3) Emotionale Fähigkeit wie Empathie und Mitleid und Fähigkeit zur Humanität und Toleranz 5)Verständigungskompetenz und Fähigkeit zur Kooperation 1) Teamfähigkeit, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit 2) Verständigungsprozesse moderieren und ergebnisorientiert steuern können 3) Konflikte demokratisch bewältigen. Konsensbildung 4)Transkulturelle Verständigung 5)Neue Formen der Partizipation finden. Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen 6)Fähigkeit, sich und andere motivieren zu können 7)Kompetenz zur distanzierten Reflexion über individuelle wie kulturelle Leitbilder 1) Fähigkeit zur Selbsterkenntnis. Eigene Interessen und Wünsche erkennen und kritisch prüfen 2) sich selbst im eigenen kulturellen Kontext zu verorten 3) Das eigene Verhalten als kulturell bedingt wahrnehmen. 4)Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Leitbildern II Lernziel

15 Folie: 15 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Das Leben im 21. Jahrhundert gestalten lernen InfoBox Kompetenzen von Dorothee Harenberg und Gerhard de Haan BLK-Programm “21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Projektträger:Freie Universität Berlin Lernziele zur Gestaltungskompetenz 8)Kompetenzen in der Wissensgesellschaft 1)Dynamisches und interdisziplinäres Wissen 2)In der Informations- und Wissensflut mit der Komplexität des Wissens zurecht kommen 3)Eigenständige Aneignung und Bewertung von Informationen III Lernziel

16 Folie: 16 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Logo RMS QMS UMS KM SM CRM SCM EIP ERP PM EFQM BSC B2B Basel2 KonTraG VM EVA Stakeholder Value Shareholder Value IAS USGAAP Internet Dynamischer Zuwachs von Managementwissen

17 Folie: 17 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Logo RMS QMS UMS KM SM CRM SCM EIP ERP PM EFQM BSC B2B Basel2 KonTraG VM EVA Stakeholder Value Shareholder Value IAS USGAAP Internet STOP ! Verständnis und Umsetzung nicht möglich

18 Folie: 18 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Logo RMS QMS UMS KM SM CRM SCM EIP ERP PM EFQM BSC B2B Basel2 KonTraG VM EVA Stakeholder Value Shareholder Value IAS USGAAP Internet Systemisches Management Integriertes Managementsystem durch systemisches Denken

19 Folie: 19 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Elemente des Systems werden einzeln betrachtet Wissensmanagement Customer Relationship Management Total Quality Management Risikomanagement Rating Balanced Score Card In Anlehnung an Prof. Frederic Vester

20 Folie: 20 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Ein Teil der Elemente des Systems werden zu einem Teilsystem vernetzt Wissensmanagement Customer Relationship Management Total Quality Management Risikomanagement Rating Balance Score Card In Anlehnung an Prof. Frederic Vester

21 Folie: 21 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Das System wird aus der Entfernung betrachtet In Anlehnung an Prof. Frederic Vester

22 Folie: 22 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Die Grenzen der Elemente zueinander werden aufgeweicht In Anlehnung an Prof. Frederic Vester

23 Folie: 23 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Elemente des Systems werden einzeln betrachtet System wird aus der Entfernung betrachtet Die Grenzen der Elemente zueinander werden aufgeweicht Ein Teil der Elemente des Systems werden zu einem Teilsystem vernetzt Lernziel

24 Folie: 24 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Hervorragendes Der Mensch mit seinem Wissen und Fähigkeiten steht in der brühne gruppe im Mittelpunkt der Unternehmenspolitik. Durch Skillmanagement und Personalentwicklung werden die ent- sprechenden Potentiale aufgebaut. Neben der Durchführung und Optimierung von Geschäftsprozessen wird zusätzlich in Projekt- und Lernzeit investiert. Die brühne gruppe orientiert sich im Rahmen ihrer Unternehmens- entwicklung an das Excellenz Modell der European Foundation for Quality Management, Brüssel. Damit ist die Meßlatte hoch einge- Stellt. Ambitionierte Ziele mit den Führungskräften sind vereinbart. Leisten

25 Folie: 25 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wie kann der Unternehmenserfolg langfristig gesichert werden ? Die Suche nach Erfolgsfaktoren

26 Folie: 26 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Was unterscheidet erfolgreiche Unternehmen von weniger erfolgreichen Unternehmen? Die Suche nach Erfolgsfaktoren

27 Folie: 27 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum T otal Q uality M anagement Kommunikation Vertrauen Prozessorientiertheit Lernfähigkeit Brühne 2000 Plus Strategie- orientierung Führungs- effizienz Kunden- orientierung Mitarbeiter- orientierung Informations- optimierung Qualitäts- orientierung Unternehmensleitsätze /Qualitätsleitbild 1991

28 Folie: 28 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Innovation und Lernen Führung Mitarbeiter Politik und Strategie Partnerschaften & Ressourcen Prozesse Befähiger Mitarbeiter Ergebnisse Kunden Ergebnisse Gesellschaft Ergebnisse Schlüssel- Leistung Ergebnisse 1998 Lernziel

29 Folie: 29 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum MitarbeiterFührung Strategie/ Politik Ressourcen/ Partner- schaften ProzesseMitarbeiterKunden Image/ Gesellschaft Schlüssel- ergebnisse BefähigerkriterienErgebniskriterien W i s s e n s m a n a g e m e n t Total Quality Management Skill- management Customer Relationship Management Prozeß- Modell Benchmarking Balanced Scorecard ERP Management Cockpit Rating ErfolgsfaktorenControlling vonManagement von Risikomanagement Rating 360° Feedback MißerfolgsfaktorenManagement vonControlling von Mitarbeiter- befragung

30 Folie: 30 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Ressourcen Prozesse Ergebnisse Wissensmanagement Total Quality Management Risikomanagement Innovation und Lernen

31 Folie: 31 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Ressourcen Prozesse Ergebnisse Wissensmanagement Total Quality Management Risikomanagement Innovation und Lernen

32 Folie: 32 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Checkliste zur Prozessgestaltung innerhalb der Wissens- und Risikoperspektive 1. Wissenspers pektive Fragestellung 1.1. Wissensziel / Wissensidentifikation Welches Wissen ist notwendig, um den Prozess/Teilprozess optimal durchzuführen, bzw. das Prozessziel zu erreichen ? In wie weit ist dieses Wissen so vorhanden, dass dessen Nutzung geschehen kann?  Informationsquellen mit in den Prozess aufnehmen ! 1.2. Wissensgenerierung/ Wissensentwicklung Zu welchem Wissensziel muss einen Wissensgenerieungsprozess vorgeschaltet werden, weil das Wissen nicht vorhanden ist ?  Teilprozess der Wissensgenerierung mit aufnehmen ! Wo erhält man die nötigen Informationen zur Wissengenerierung ? (Datenbanken, Internet, Rücksprache mit anderen Abteilungen, etc. )  Informationsquellen mit in den Prozess aufnehmen ! Welche Lerneffekte können sich aus dem Prozess/Teilprozess ergeben? Wie kann dieser Lernprozess beschrieben werden.  Lernprozess als Teilprozess mit aufnehmen ! 1.3. Wissensverteilung / Wissensbewahrung Wie kann das im Rahmen der Vorbereitung, Durchführung bzw. Nachbereitung des Prozesses/Teilprozesses generierte Wissen im Unternehmen als Informationen für andere Beteiligte zur Verfügung gestellt werden ?  Dokumente/Informationsquellen mit in den Prozess aufnehmen !  Teilprozess der Wissensverteilung mit aufnehmen ! Wie können diese Informationen für das Unternehmen gesichert werden, so dass neue/andere Mitarbeiter daraus Wissen generieren können ?  Teilprozess der Wissensbewahrung mit aufnehmen !

33 Folie: 33 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

34 Folie: 34 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

35 Folie: 35 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Durchführen des Kundenbesuchs Kundenbesuchs- vorbereitung Wissens- zielsetzung Wissens- generierung Wissens- zielsetzung Wissens- generierung Wissensmanagement als Begleitprozess hier am Beispiel des Akquiseprozesses Welche Produkte erstellt der Kunde ? Welche Märkte bedient er ? Wie groß ist sein Unternehmen (MA, Umsatz) ? Welche Abfallstoffe hat er ? Welche „Qualität“ haben seine Abfallstoffe ?

36 Folie: 36 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

37 Folie: 37 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

38 Folie: 38 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wie muss ein Management Cockpit heute aussehen ?

39 Folie: 39 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wie muss ein Management-Cockpit heute aussehen ? Führung / MitarbeiterSkillindizes ProzesseProzesskennzahlen Politik/StrategieKennzahlen BSC ProjekteProjektfortschritt/ -Erfolg MitarbeitergebnisseZielerreichungsgrad ErgebnisseBetriebswirtschaftliches Reporting Finanzen / KapitalFinanzkennzahlen KundenergebnisseKundenkennzahlen Controlling von weichen Erfolgsfaktoren

40 Folie: 40 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wissen Wissensbasis für Prozesse Sonstiges Unternehmenswissen Erreichen der Prozessziele Identifikation, Wir Gefühl wirktauf

41 Folie: 41 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wissensportal Strukturen Plattformen Datenhaltung

42 Folie: 42 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

43 Folie: 43 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum „Es bedarf der Anwendung neuer Methoden, neuer Fähigkeiten, Verhaltensweisen und neuer Werte, um in einer sich ändernden Welt bestehen zu können.“ Zunehmende Veränderungen Erhöhung der Komplexität Zunehmende Entscheidungsunsicherheit im Management Erhöhte Anforderungen (qualitativ + quantitativ) bei den Mitarbeitern Veränderung der angewandten Methoden Lernbericht des Club of Rome, 1979 Ergänzte Folie !

44 Folie: 44 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Herausforderung durch veränderte Arbeitswelt Sinkende Personalbudgets Zunehmende Veränderungen Vermehrte Projektarbeit Vermehrte Lernzeit ProzesseProjekteLernen Tagesgeschäft Stärkere Freizeitorientierung Veränderung der Arbeitswelt GesternHeute

45 Folie: 45 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum ProzesseProjekteLernen Tagesgeschäft Veränderung der Arbeitswelt GesternRisiko Tagesgeschäft Ziel Neue Methoden Fähigkeiten Verhaltensweisen Werte Lernen Zielsetzung: Erhöhung von Lern-. Projekt- und Prozesseffektivität Ergänzte Folie !

46 Folie: 46 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Wesentliche Lernziele für das 21. Jahrhundert sind Allgemein Umgang mit Komplexität Erkennen und Verstehen von Systemzusammenhängen Vernetztes bzw. systemischen Denken Vernetzungs- und Planungskompetenz unter Unsicherheit Interdisziplinäre Problemlösungstechniken Wertewandel beim Umgang mit fehlendem Wachstum Umgang mit Wissen und Kommunikationstechnologien Veränderungs- und Lernkompetenz Management Integriertes Managementsystem schaffen Sicherstellung einer adäquaten Lern-Performance (Organisationales Lernen) Prozess- und Qualitätsorientierung normatives Management im Wertewandel (Vorbildfunktion) Mitarbeiter Prozesskompetenz Projektmanagementkompetenz Lernkompetenz Fähigkeit der vernetzten interdisziplinären und virtuellen Zusammenarbeit

47 Folie: 47 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit ! Beitrag mit Unterstützung von Dortmund Systemisches Denken, Lernen und Wissen in der modernen Managementpraxis Brühne gruppe, Dortmund Baustoffe und Entsorgung im Zeichen der Zeit

48 Folie: 48 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum niedrig hoch Komplexität Dynamik „dynaxes“ Unternehmensumfeld Wicked Zone Unternehmen finden immer häufiger ein dynaxes Unternehmensumfeld vor niedrig hoch Komplexität Dynamik einfache Planung keine Planung Rollierende Planung Granulierte Planung Parametrisierte Planung Simulation Planversionen Planspiele niedrig hoch Komplexität Dynamik Bei Abweichung gegensteuern Zeit reicht aus Frühwarnsysteme nötig, um noch auf Kurs zu kommen Risikocontrolling Flexibles Unternehmen lernende Organisation

49 Folie: 49 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

50 Folie: 50 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

51 Folie: 51 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

52 Folie: 52 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

53 Folie: 53 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

54 Folie: 54 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum

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58 Folie: 58 Datum: :39 Dipl. oec. Rainer Weichbrodt Geschäftsführer der brühne-gruppe, Dortmund brühne gruppe, Dortmund 10. Bochumer Qualitätstage Herausforderungen annehmen – Hervorragendes leisten Oktober 2001, Bochum Die Lösungen von gestern sind die Probleme von heute Angesichts einer wachsenden Komplexität verlieren wir leicht das Gefühl von Zuversicht und Verantwortung – das zeigt sich an wiederkehrenden Klagen wie: „Das ist zu komplex“ oder „Gegen das System bin ich machtlos.“ Das Systemdenken wirkt diesem Gefühl der Hilflosigkeit entgegen, das die Ära der gegenseitigen Abhängigkeit in vielen Menschen auslöst. Durch die Disziplin des Systemdenkens können wir die grundlegenden Strukturen von komplexen Situationen erkennen und zwischen Veränderungen mit starker und geringer Hebelwirkung unterscheiden. Das heißt, wir lernen, die Welt ganzheitlich zu sehen und damit zu heilen. Zu diesem Zweck bietet das Systemdenken eine Sprache, durch die wir als erstes lernen, neue Denkweisen zu entwickeln. aus Peter M. Senge: Die Fünfte Disziplin


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