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1 Bevorzugter Zitiervorschlag für diesen Vortrag Tschopp, M., P. Fröhlich und K. W. Axhausen (2004) Bevölkerung und Erreichbarkeitsentwicklung in der Schweiz.

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1 1 Bevorzugter Zitiervorschlag für diesen Vortrag Tschopp, M., P. Fröhlich und K. W. Axhausen (2004) Bevölkerung und Erreichbarkeitsentwicklung in der Schweiz zwischen 1950 und 2000 – ein Vergleich, Vortrag präsentiert an der Hochschultagung „Strassen- und Verkehrswesen“, St. Mariental, September 2004.

2 Entwicklung von ÖV und IV in der Schweiz zwischen 1950 und 2000 – ein Vergleich Martin Tschopp, Philipp Fröhlich und Kay W. Axhausen IVT ETH St. Mariental September 2004

3 3 Einleitung Projekt: “Development of the Transit Transport System and its Impact on Spatial Development in Switzerland” innerhalb COST 340 ”Towards a European Intermodal Transport Network: Lessons from History”

4 4 Ziel Generelle Aussagen über die Erreichbarkeitsentwicklung von ÖV und IV in der Schweiz Folgende Fragen sind von Interesse: - Wie hat sich die IV Erreichbarkeit (PW) entwickelt? - Wie hat sich die ÖV Erreichbarkeit (Bahn) entwickelt? - Auswirkungen der Erreichbarkeit auf die Bevölkerung?

5 5 Erreichbarkeit Erreichbarkeit wird folgendermassen definiert (Geurs and Ritsema van Eck, 2001): …the extent to which the land-use transport system enables [groups of] individuals or goods to reach activities or destinations by means of a [combination of] transport mode[s].

6 6 Erreichbarkeit: Potentialansatz AccPop i Erreichbarkeit der Bevölkerung, welche in der Gemeinde, i, lebt. A j Anzahl Einwohner der Gemeinde, j c ij Reisezeit zwischen Gemeinde, i und Gemeinde, j βExponent

7 7 IV Erreichbarkeit für das Jahr 1950

8 8 IV Erreichbarkeit für das Jahr 2000

9 9 ÖV Erreichbarkeit für das Jahr 1950

10 10 ÖV Erreichbarkeit für das Jahr 2000

11 11 Hierarchische Regression: Modellaufbau (1) wo: und:

12 12 Hierarchische Regression: Modellaufbau (2) wobei: y :relative Bevölkerungsveränderung β 1,2 :Parmeter x 0 :Konstante x 1 :absolute Erreichbarkeitsveränderung u :Residuen e :Residuen i :Level 1 (Gemeinde) j :Level 2(Kanton)

13 13 IV Erreichbarkeit vs Bevölkerung Relative Bevölkerungsentwicklung Absolute Erreichbarkeitsentwicklung

14 14 Hierarch. Regression IV (Kt.): Residuen (1) Rang slope intercept

15 15 Hierarch. Regression IV (Kt.): Residuen (2) Rang intercept slope

16 16 IV Erreichbarkeit vs Bevölkerung Absolute Erreichbarkeitsentwicklung Relative Bevölkerungsentwicklung

17 17 IV Erreichbarkeit vs Bevölkerung: Kantone

18 18 ÖV Erreichbarkeit vs Bevölkerung Relative Bevölkerungsentwicklung Absolute Erreichbarkeitsentwicklung

19 19 Hierarch. Regression ÖV (Kt.): Residuen (1) Rang intercept slope

20 20 Hierarch. Regression ÖV (Kt.): Residuen (2) intercept slope Rang

21 21 ÖV Erreichbarkeit vs Bevölkerung: hierarch. Regression (2) Relative Bevölkerungsentwicklung Absolute Erreichbarkeitsentwicklung

22 22 ÖV Erreichbarkeit vs Bevölkerung: Kantone

23 23 Zusammenfassung Die Bevölkerungsentwicklung reagiert in ruralen Regionen sehr elastisch auf die Entwicklung der IV Erreichbarkeit (auf tiefen Niveau) Erreichbarkeit (auf hohem Niveau) spielt in urbanen Regionen eine geringere Rolle bei der Besiedelung Konsequenz: Entleerung der ruralen alpinen Räume, Auffüllung der urbanen Räume (Räume zwischen den Agglomerationen) Lücke zwischen ÖV und IV Erreichbarkeitsentwicklung ist in den peripheren Regionen der Agglomerationen am grössten. ÖV und IV entwickelten sich in ruralen und alpinen Regionen einheitlicher.

24 24 Zukünftige Arbeiten Präzisere Regressionsmodelle (wie z. B. Geographically Weighted Regression) Weitere Aktivitätspunkte wie Arbeitsplätze oder Einkaufsmöglichkeiten Verfeinerte Einteilung der Regionen in das hierarchische Modell Kalibrierung des Faktors, β, für die Funktion des Potentials über die Zeit

25 25 Literatur Brakman, S., H. Garretsen, C. Van Marrewijk and M. van den Berg (1999) The Return of Zipf: Towards a Further Understanding of the Rank-Size Distribution, Journal of Regional Science, 39, Blackwell Publishers, Malden, MA. Lloyd, P. und P. Dicken (1990) Location in Space, Harper & Row, New York. De Vries, J. (1984) European Urbanization, Methuen and Co., London. Sieber, R. (2000) Karten zur Bevölkerungsentwicklung, Bundesamt für Landestopographie, Wabern. Geurs, K. T. and J. R. Ritsema van Eck (2001) Accessibility measures: review and applications, RIVM report, , National Institute of Public Health and the Environment, Bilthoven. Schuler, M. and R. Nef (1983) Räumliche Typologien des schweizerischen Zentren- Peripheriemusters, NFP Bericht „Regionalprobleme in der Schweiz“, 35, Bern.

26 26 Anhang 1: Rang Grössenverteilung Erreichbarkeit (1950 vs 2000) Rang Gemeinde Erreichbarkeit ÖV2000 IV 2000 ÖV 1950 IV 1950

27 27 Anhang 2: Vergleich IV und ÖV Erreichbarkeitsentwicklung wo: DF = Development factor ÖV vs. IV Acar t =IV Erreichbarkeit 2000 Acar t-1 =IV Erreichbarkeit 1950 Arail t =ÖV Erreichbarkeit 2000 Arail t-1 =ÖV Erreichbarkeit 1950

28 28 Anhang 3: Erreichbarkeit Development Factor DF > 0 : Die relative Entwicklung des IV Systems ist stärker als die relative Entwicklung des ÖV Systems. DF < 0 :Die relative Entwicklung des ÖV Systems ist stärker als die relative Entwicklung des IV Systems.

29 29 Anhang 4: Erreichbarkeitsentwicklung (ÖV vs IV)


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