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Finanzierung und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer Daniela Breuer 14. November 2015 Herzlich willkommen.

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Präsentation zum Thema: "Finanzierung und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer Daniela Breuer 14. November 2015 Herzlich willkommen."—  Präsentation transkript:

1 Finanzierung und Fördermöglichkeiten für Existenzgründer Daniela Breuer 14. November 2015 Herzlich willkommen

2 Die Industrie- und Handelskammer Koblenz

3 Industrie- und Handelskammer Koblenz  Die Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK) ist Interessenvertretung für mehr als Betrieben aus den Bereichen Handel, Industrie und Dienstleistungen  Sie ist das Sprachrohr der Wirtschaft. Sie vertritt das Gesamtinteresse der Wirtschaft, deshalb muss sie von Einzel-, Gruppen- oder Brancheninteressen unabhängig sein.  Die IHK setzt sich gegenüber Politik und Verwaltung, Parlamenten und Gerichten für die Förderung der gewerblichen Wirtschaft ein.  Sie ist mit 8 Geschäftsstellen und der Zentrale in Koblenz nah bei den Unternehmen

4 Unternehmensgründung und -förderung  Die Abteilung Unternehmensgründung und –förderung unterstützt mit einem breitem Angebot Existenzgründer und Nachfolger.  Wir bieten kostenfrei:  Seminare für Gründer  persönliche Beratung zu Gründung und Nachfolge  Businessplan - Check  Informationsmaterialien und –veranstaltungen rund um das Thema Gründung und Unternehmensnachfolge  Fördermittelberatung  Sprechtage zu verschiedenen Themen (u.a. IT, Patente)  Lotsendienst  Informationen und Betreuung der Nexxt-Change Börse

5 Finanzierung

6 Finanzierung 1.Businessplan als Grundlage der Finanzierung 2.Finanzierungs-/Fördermöglichkeiten 3.Risiken und Fehler 4.Aus der Praxis: Bericht eines Finanzierungslotsen der IHK Koblenz

7 7 Der Businessplan

8 8

9 9 Businessplan = strategischer Bauplan Ihres Unternehmens: keine theoretische Arbeit bzw. „administrative Schikane“ Planungsinstrument Kontrollinstrument Kommunikations-/Informationsinstrument

10 10 Zielgruppe des Businessplans

11 Zweck des Businessplans 1 Für den Gründer  Strategisches Konzept als Handlungsrichtlinie für die Gründung selbst und für die Zeit nach der Gründung  Entwicklung von Szenarien  Festlegung von Zielen als Grundlage der Erfolgskontrolle  Ermöglicht Beurteilung des Konzeptes durch Außenstehende  Akquisition von Kapital 11

12 Zweck des Businessplans 2 Für Außenstehende  Enthält Details zur Qualifikation des Gründers  Enthält Informationen zu Marktpotenzial und Konkurrenz  Dient der Beurteilung der Planungsfähigkeit des Unternehmers / Gründers  Enthält die geplante Rendite  Zeigt die Risiken des Projektes auf  Dient der Beurteilung der Förderungswürdigkeit der Gründung 12

13 Inhalte des Businessplans 1 Zusammenfassung 2Geschäftsidee: Das Produkt / Die Dienstleistung 2.1 Beschreibung der Dienstleistung oder des Produktes 2.2 Produktion und Beschaffung 3Unternehmensdaten 3.1 Nennung der Gesellschafter 3.2 Rechtsform 4Markt und Wettbewerb 4.1 Branche und Standort 4.2 Kundenanalyse 4.3 Konkurrenzanalyse 4.4 Marketingstrategie 4.5 Vertrieb 13

14 Inhalte des Businessplans 5Management und Organisation 5.1 Organisation 5.2 Qualifikationen 5.3 Personalplan 6Realisierungsfahrplan 7Stärken-/Schwächen-/Chancen-/Risiken-Analyse (SWOT- Analyse) 8Finanzierung 8.1 Investitionsplanung 8.2 Rentabilitätsvorschau, 8.3 Liquiditätsplanung Anhang  Lebenslauf  Zeugnisse 14

15 Investitionsplanung Zentrale Fragen:  Wie viel Kapital benötige ich für den Start?  Wo soll dieses Kapital herkommen?

16 Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es? Eigenkapital - bietet Sicherheit - macht unabhängig von Banken und der Mitbestimmung Dritter - ist vielfach die Basis für Fremdkapital - Verlustrisiko besteht Fremdkapital - Darlehen von Familie/ Freunden - Darlehen von Hausbanken/Förderbanken - Beteiligungen (VC, Business Angels, etc.) - kostet Zinsen - benötigt Sicherheiten - ist zeitlich begrenzt - Mitsprachrecht beachten

17 Finanzierung Möglichkeiten der Fremdfinanzierung 1.Finanzierung über Verwandte/Freunde 2.Finanzierung über die Hausbank 3.Finanzierung über eine Förderbank 4.Beteiligungskapital

18 Wie nutzen Gründer Finanzierung?  Insgesamt greift nur jeder fünfte Existenzgründer auf externe Finanzmittel zurück.  38 % nutzen Darlehen und geschenktes Geld von Verwandten, Freunden etc.  35,8 % der Gründer, die sich extern finanzierten, nutzten Bankdarlehen  22% nutzten Förderkredite (KFW oder Länder)  17,9 % nutzen Ihren Kontokorrent.  Nur 2,7 % greifen auf sonstige Mittel, wie Beteiligungskapital zurück. (Quelle: KfW – Gründerreport 2015)

19 Überblick über die Förderarten  Vorwiegend zinsgünstige Darlehensförderung  Sicherheitenersatz wie z.B. Bürgschaften und Haftungsfreistellungen  Eigenkapitalersatz wie z.B. Beteiligungen  Nicht rückzahlbare Mittel wie Zuschüsse und Zulagen z.B. Stipendium, Beratungsförderung Zielgruppe: Gründung einer gewerblichen oder freiberuflichen Existenz (z.T. auch im Nebenerwerb), Übernahme, tätige Beteiligungen sowie Festigungsmaßnahmen in den ersten Jahren von natürlichen Personen und – je nach Programm – kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

20 Darlehensfinanzierung über eine Hausbank Hausbank KUNDE Hausbank schließt den Kreditvertrag mit dem Kunden und zahlt den Kredit aus

21 Darlehensfinanzierung über eine Förderbank („Hausbankprinzip“) Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Förderbank des Bundes  Die KfW Mittelstandsbank ist ein Geschäftsbereich der KfW Bankengruppe  Sie fördert  Existenzgründungen  Investitionen in Wachstum und Sicherung in Deutschland tätiger Unternehmen  Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten besonders günstige Konditionen

22 Darlehensfinanzierung über eine Förderbank („Hausbankprinzip“) Investitions- und Strukturbank (ISB) Förderbank des Landes Rheinland-Pfalz  Mittelstandsförderung  Innovationsförderung  Existenzgründungsförderung  Regionalförderung  Handels- und Kooperationsförderung  Standortmarketing- und Infrastrukturfinanzierung  Information und Beratung  Wohnbauförderung

23 Darlehensfinanzierung über eine Förderbank („Hausbankprinzip“) KUNDE ISB / KfW Hausbank Hausbank schließt den Kreditvertrag mit dem Kunden und zahlt den Kredit aus ISB/KfW erstellt bei positivem Entscheid eine Darlehenszusage und refinanziert den Kredit mit günstigen Fördermitteln

24 Finanzierungsprogramme (Auswahl) KFW - Fördermittel  ERP-Gründerkredit – Startgeld (0-3 Jahre)  80%ige Haftungsfreistellung der Hausbank  ERP Gründerkredit – Universell (0-5 Jahre)  50%ige Haftungsfreistellung der Hausbank MÖGLICH  ERP Kapital für Gründung (0 – 3 Jahre)  100%ige Haftungsfreistellung der Hausbank ISB – Fördermittel  ERP-Gründerkredit – RLP (0 - 5 Jahre)  50%ige Haftungsfreistellung der Hausbank MÖGLICH

25 Antragstellung Spielregeln:  Fachliche und kaufmännische Qualifikation muss nachgewiesen werden  !!!! Antragstellung vor Investitionsbeginn !!!

26 Bürgschaft und Beteiligungen Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz  Selbsthilfeeinrichtung der rheinland-pfälzischen Wirtschaft  Bei folgenden Vorhaben ist die Gewährung von Bürgschaften möglich:  Existenzgründungen  Beteiligungen an Unternehmen  Geschäfts- und Betriebserweiterungen  Modernisierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen  Betriebsmittelfinanzierungen (einschließlich Avalrahmen)

27 Bürgschaft mit „Hausbankprinzip“ KUNDE Bürgschafts- bank Hausbank Hausbank setzt mit Kunden Auflagen und Bedingungen aus Urkunde um; Kredit wird gewährt. BB prüft das Vorhaben, erstellt bei positivem Entscheid eine Bürgschaftsurkunde und besichert den Kredit

28 Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz Bürgschaft direkt  Gründer können ohne Hausbank die Bürgschaft direkt beantragen.  Bis zu 80% des Kreditbetrages können verbürgt werden.  Bürgschaftshöchstbetrag: bis 150 TEUR  Bürgschaftszusage, ist 3 Monate gültig. Innerhalb dieser Zeit ist die Vorlage der Finanzierungszusage der Hausbank erforderlich. Laufzeit: in der Regel 10 bis 15 Jahre, bei Betriebsmittelkrediten/Avalen i.d.R. sechs bis acht Jahre; die Laufzeit darf 15 Jahre (bei baulichen Maßnahmen für betriebliche Zwecke 23 Jahre) nicht überschreiten

29 Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz Bürgschaft Die Bürgschaftsquote beträgt  bei Investitionskrediten maximal 80%  bei Betriebsmittel- und Avalkrediten maximal 60% Die Bürgschaftszusage erfolgt gegenüber der Hausbank des Unternehmens. Bürgschaftshöchstbetrag: 1,25 Mio. EUR Laufzeit: in der Regel 10 bis 15 Jahre, bei Betriebsmittelkrediten/Avalen i.d.R. sechs bis acht Jahre; die Laufzeit darf 15 Jahre (bei baulichen Maßnahmen für betriebliche Zwecke 23 Jahre) nicht überschreiten

30 Bürgschaft und Beteiligungen Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Rheinland-Pfalz mbH (MBG)  Selbsthilfeeinrichtung der rheinland-pfälzischen Wirtschaft  stellt Beteiligungskapital zur Verfügung, das die vorhandene Eigenkapitalbasis stärk  ist stiller Gesellschafter  nimmt regelmäßig keinen Einfluss auf die Geschäftsführung und Unternehmenspolitik  bietet feste Konditionen über gesamte Laufzeit (i.R. 10 Jahre)

31 Mittelständische Beteiligungsgesellschaft RLP mbh Mikromezzaninfond Deutschland Zielgruppe:  kleine und junge Unternehmen sowie Existenzgründer  spezielle Zielgruppen sind Unternehmen, die ausbilden, die aus der Arbeitslosigkeit gegründet oder von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden  gewerblich orientierte Sozialunternehmen und umweltorientierte Unternehmen  Beteiligungshöhe bis zu Euro, wenn wirtschaftliche Tragfähigkeit zu erwarten ist  Laufzeit 10 Jahre, Rückzahlung in jährlich gleich hohen Raten, erstmals nach 7 Jahren  Es werden keine Sicherheiten benötigt!  ABER: ergebnisunabhängige Vergütung 8 % p. a. zzgl. Gewinnbeteiligung max. 1,5 % der Einlage

32 Beteiligung/Finanzierung/Förderung Weitere Möglichkeiten der Finanzierung/Förderung:  Venture Capital  Business-Angels  Crowdinvesting  Stipendium  Beratungsförderung

33 Venture Capital, Beispiel VMU Die VMU Venture-Capital Mittelrhein Unternehmensbeteiligungs- gesellschaft mbH unterstützt Unternehmen der Region Mittelrhein bei technologieorientierten Projekten und beschäftigungsintensiven Vorhaben mit Eigenkapital, mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern sowie neue Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende zu sichern. Im Einzelnen soll die Finanzierung folgender Vorhaben erleichtert werden:  Innovative Vorhaben: Entwicklung und Markteinführung neuer Produkte, Produktionsverfahren oder Dienstleistungen  Beschäftigungsintensive Vorhaben: Projekte und Vorhaben, die wesentlich und nachhaltig zur Schaffung oder Sicherung wettbewerbsfähiger und zukunftsorientierter Dauerarbeitsplätze führen

34 Business Angels RLP  wirtschaftlich unabhängige und unternehmerisch erfahrene Menschen  „Sparring-Partner“ bei der Unternehmensstrategie und Businessplan  begleiten das junge Unternehmen als „Miteigentümer auf Zeit“  gehen mit den ambitionierten Gründern eine geschäftliche Partnerschaft auf Zeit ein  stehen ihnen mit Know-how und monetärer Unterstützung zur Seite  viermal jährlich Matching-Veranstaltungen mit Business Angels Rheinland-Pfalz und Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft

35 Crowdinvesting  Gründer/Unternehmer stellen ihr Vorhaben auf einer spezialisierten Internetseite vor (z.B. Seedmatch, United Equity, etc.)  Interessierte Nutzer beteiligen sich als Investoren und Kleinleger beteiligen sich an diesem Unternehmen  „stille Beteiligung“ mit Laufzeiten zwischen 3 und 8 Jahren  Beteiligt an möglichen Gewinnen sowie Verlusten und am Wachstum des Unternehmens  Kein Mitsprachrecht, aber Recht auf regelmäßige Information  Procedere von Plattform zu Plattform unterschiedlich

36 EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft Zielgruppe:  Wissenschaftler/innen aus öffentlichen, nicht gewinnorientierten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen  Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (bis zu fünf Jahre nach Abschluss bzw. Ausscheiden).  Studierende, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben.  Gründerteams bis max. drei Personen. Teams, die sich mehrheitlich aus Studierenden zusammensetzen, werden nur in Ausnahmefällen gefördert. Förderung für:  innovative technologieorientierte Gründungsvorhaben  innovative wissensbasierte Dienstleistungen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen

37 EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft Sicherung des persönlichen Lebensunterhalts über ein Stipendium:  Promovierte Gründer/innen Euro/Monat  Absolventen mit Hochschulabschluss Euro/Monat  Technische/r Mitarbeiter/in Euro/Monat  Studierende Euro/Monat  Kinderzuschlag: 100 Euro/Monat pro Kind Sachausgaben:  bis zu Euro für Einzelgründungen (bei Teams max Euro) Coaching:  Euro Die maximale Förderdauer beträgt ein Jahr. Weitere Informationen unter

38 Beratungsförderung KFW – Gründercoaching (bis )  Im Rahmen eines Coachings betreut und begleitet ein qualifizierter Unternehmensberater das junge Unternehmen (max. 2 Jahre alt)  Gefördert werden Coachingmaßnahmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.  Die Unternehmen erhalten einen Zuschuss von 50 Prozent des Honorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von Euro. Die maximale Zuschusshöhe beträgt demnach Euro. Das maximal förderfähige Tageshonorar beträgt 800 Euro und ein Tagewerk muss acht Stunden pro Tag umfassen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Gründungs- und Mittelstandsberatung zum neugeordnet. Es erfolgt eine Zusammenführung der bisherigen Programme zu einem einheitlichen Beratungsförderungsprogramm des Bundes. Die Umsetzung erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Aktuelle Informationen hierzu unter

39 Beratungsförderung ISB – Beratungsprogramm für Existenzgründer  Beratungen von natürlichen Personen vor der Gründung einer selbstständigen Vollexistenz, auch bei einer Übernahme bestehender Betriebe oder einer tätigen Beteiligung (6 Tagewerke förderbar)  Beratungen zur schrittweisen Entwicklung der Selbstständigkeit begleitend zu einer bestehenden abhängigen Beschäftigung oder zum Einstieg in die Erwerbstätigkeit (Nebenerwerbsgründung) (3 Tagewerke förderbar)  Beratungen von Betriebsinhabern im Zusammenhang mit Betriebsnachfolgen (Tagewerke förderbar)  Die förderfähigen Beratungskosten belaufen sich auf bis zu 800 EUR je Tagewerk.  Der Zuschuss beträgt 50 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten, d.h. maximal 400 EUR pro Tagewerk

40 40 Finanzierungsfehler bei der Planung  zu wenig Eigenkapital  keine rechtzeitige Information der Bank  mangelnde Planung des Kapitalbedarf  Tilgung nicht berücksichtigt  Keine öffentlichen Fördermittel beantragt  bei Betriebsübernahme: zu hoher Übernahmepreis

41 Finanzierungsfehler nach der Gründung  Überschätzung der Zahlungsmoral der Kunden  zu hohe Fixkostenbelastung  Diskrepanz zwischen Umsatzentwicklung u. Personalkostensteigerung  Rückstände bei Finanzamt oder Krankenkasse  kein Mahnwesen  unzureichendes Rechnungswesen  Verwendung des Kontokorrents zur Finanzierung von Investitionen  hohe Schulden bei Lieferanten

42 Bankgespräch Vorbereitung/ Durchführung  Präsentation gut vorbereiten  Die eigenen Zahlen kennen und erklären können  Persönliches Erscheinungsbild, sicher auftreten  Ergebnisse schriftlich festhalten  Finanzierungsangebot zusenden lassen  Konditionen prüfen und vergleichen

43 Ursachen für Kreditablehnung

44 Gründe für das Scheitern von Gründungen  Es wird kein Businessplan angefertigt.  Es wurden keine Szenarien berücksichtigt.  Der Finanzbedarf wird unterschätzt.  Die Personalkosten werden unterschätzt.  Es wurde kein finanzieller Puffer eingerechnet, der die Liquidität sicher stellt. (Quelle: KfW Volkswirtschaft Kompakt, )

45 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ihr Ansprechpartner: Daniela Breuer Telefon


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