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Dr. philol. Karīne Laganovska PR /4/ 1. Video Was? Wozu? Wie? Wem?

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Präsentation zum Thema: "Dr. philol. Karīne Laganovska PR /4/ 1. Video Was? Wozu? Wie? Wem?"—  Präsentation transkript:

1 Dr. philol. Karīne Laganovska PR /4/ 1

2 Video Was? Wozu? Wie? Wem?

3 Video Fernsehen  Musikclips Filme Bild Ton Schrift

4 Video im DaF-Unterricht als effizienter Kommunikationsanlass  aktiver Umgang mit Medium: Hören + Sehen + Lesen → Verstehen → Sprechen (Erzählen/Diskutieren) ( Auswahl für Unterrichtsgespräch interessanter Aspekte)  Versorgen mit authentischer Sprache

5 Vorteile beim Video-Einsatz  durch die Visualisierung von Lerninhalten lernt man besser und nachhaltiger;  bewegte Bilder faszinieren und motivieren, die Lernenden  es macht Spaß und man lernt besser mit Freude;  Alltag, Kunst, Kultur und Unterhaltung nicht mehr ohne Video vorzustellen sind (Überwachungskameras, Videoinstallationen, Videokunst, Film und Fernsehen, Trickfilme, Video- Communities, Webcams, Handyvideos und vieles mehr).

6 Lernziele Fähigkeit verbessern  sich mündlich auf Deutsch zu äussern;  sich über alltägliche Angelegenheiten zusammenhängend, mit adäqueten sprachlichen Mitteln zu äussern;  sich über komplizierte, abstrakte Themen zusammenhängend, mit adäqueten sprachlichen Mitteln zu äussern;  eigene Meinung, Gefühle, Überlegungen usw. auf Deutsch äussern zu können.

7 Ergebnisse die Lernenden können  erzählen, was sie gesehen, gehört und verstanden haben;  ihre eigenen Äusserungen über das bestimmte Thema auf Deutsch formulieren;  ihre Sprachkenntnisse in Vereinigung mit ihrer Kreativität, Lebenserfahrung, Einstellung verwenden.

8 Weg I Vorbereitungsphase:  Aufbau des Interesses, Wecken der Neugier  Erleichterung des Verstehens  Aktivieren des Vorwissens  Aufbau von Erwartungen  Vorbereitung auf Thema ↓  Anbieten von Wortschatz, Aktualisieren / Erarbeiten von Weltwissen ↓  Einstieg über Ton / Musik / Sprache, Assoziogramm, Bildmaterial, Fotos, schriftliche Vorgaben, Schlüsselwörter als Wortkarten usw.

9 Weg II Durchführungsphase:  Vorbeugen eines passiven Videoansehens  Erleichterung und Vertiefung des Verständnisses ↓  Anbieten entsprechender Aufgaben (Textkarten, Lückentexte u.ä.) ↓  zur Bildinformation, zur sprachlich - inhaltlichen Information, zu filmischen Aspekten  landeskundliche Information  Information über Handlungsort, Handlungsstationen  Information über Personen, Beziehungen

10 Weg III Abschlussphase:  Verarbeiten  Vertiefen  Ergänzen ↓  Aufgaben zur Verständnissicherung, Meinungsbildung, Interpretation ↓  Fortsetzung schreiben, Fragebogen ausfüllen u.ä.

11 Videos selber machen Voraussetzungen:  technische Möglichkeiten und das Wissen, um das Gesprochene aufzunehmen und abzuspielen;  passendes Thema und Textform auswählen, entsprechenden Stoff vorbereiten;  Kreativität der Lernenden (man kann sinnvoll mit Schülern ihre Videohandys kreativ nutzen);  Vorbereitung und Durchführung.

12 methodisch – didaktische Aspekte:  Videoprojekt als Lern- und Lehrsituation;  Videoergebnis als motivierender Faktor;  Erfahren bestimmter kommunikativen Aspekte der Fremdsprache;  Lernende hören und sehen sich selbst in der Zielsprache sprechen;

13 methodisch – didaktische Aspekte  Zusammenarbeit im Videoprojekt (Teamarbeit mit Videoarbeit besonders effektiv ist);  Einbeziehen der Stimme, Mimik, Körpersprache der Lernenden (Bewerbungstraining, Training der Präsentationskompetenz, Sprachtraining, Kommunikationstraining).

14 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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