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Die Welt der griechischen Götter und Sagengestalten gliedert sich in verschiedene Zeitalter auf, nämlich in : die Zeit der Urgottheiten, die Herrschaftszeit.

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Präsentation zum Thema: "Die Welt der griechischen Götter und Sagengestalten gliedert sich in verschiedene Zeitalter auf, nämlich in : die Zeit der Urgottheiten, die Herrschaftszeit."—  Präsentation transkript:

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2 Die Welt der griechischen Götter und Sagengestalten gliedert sich in verschiedene Zeitalter auf, nämlich in : die Zeit der Urgottheiten, die Herrschaftszeit von Kronos, einem der Titanen, die man das Goldene Zeitalter nennt, die Herrschaftszeit von Zeus und den anderen olympischen Göttern mit dem Übergang zum Silbernen Zeitalter, das Bronzene Zeitalter, die Zeit der Helden von Troja und anderer Sagengestalten, die vielfach Kinder oder Enkel der Geliebten des Zeus waren, und das darauffolgende Eiserne Zeitalter, das mehr oder weniger die antike Gegenwart bedeutete.

3 Urgottheiten Gaia Uranos Pontos

4 Gaia (lat. Gaea) Gaia, „die Erde“, ist nach der griechischen Götterlehre die lebenserzeugende und lebentragende Erde. Gaia gebar aus sich Uranos, Pontos und die Gebirge.

5 Uranos (lat. Uranus) Uranos, „der Himmel“, ist nach der griechischen Götterlehre der Himmel, von Gaia hervorgebracht. Er ist Ahnherr des griechischen Göttergeschlechts. Seine Gemahlin war Gaia mit der er die Titanen, Eurynome, die Kyklopen und die Hekatoncheiren zeugte.

6 Pontos Pontos, "das Meer", zeugte mit Gaia Nereus, Phorkys und Keto.

7 Titanen Kronos ist der jüngste und gewaltigste Sohn der Gaia und des Uranos. Er gehört zu den Titanen und stürzte Uranos. Die Herrschaft des Kronos galt als glückselige Zeit, als Goldenes Zeitalter. Später machte man Kronos zum Herrn der Gefilde der Seligen. Kronos spielte im griechischen Kultus kaum eine Rolle; er galt als gütiger Erntegott, sein Attribut war die Sichel.

8 Olympische Götter

9 Die griechischen Götter waren oft zu menschlich. Sie waren eifersüchtig, streitlustig verliebten sich oft- allen voran Zeus, der oft Beziehungen zu irdischen Frauen in Gestalt verschiedenster Personen hatte. Einmal waren sie streitsüchtig, ein anderes Mal großzügig. Sie waren mächtig, allerdings waren alle Menschen und alle Götter den drei Schicksalsgöttern: Klotho, Lachelis und Atropos untertan.

10 Zeus

11 Zeus (röm. Jupiter)ist der oberste griechische Gott, Herr von Blitz und Donner und jüngster Sohn des Kronos. Zeus besiegte seinen Vater Kronos. Er teilte sich die Welt mit Poseidon und Hades. Zeus erhielt den Himmel. Er herrschte über Tage Sonnenschein und Regen. Den Blitz und den Donner bekam er als Dank der Kyklopen weil er sie befreit hatte. Daher die Darstellung mit dem Blitz in der linken Hand. Später heiratete er seine Schwester Hera, die Beschützerin der Ehe. Er musste 300 Jahre um sie werben.

12 Poseidon

13 Poseidon (röm. Neptun) ist Gott des Meeres und der Gewässer. Er wohnte in der Meerestiefe mit großem Gefolge, niedrigeren Meeresgottheiten und ist Herrscher über die von Pontos und Gaia hervorgebrachten Meeresgottheiten Nereus, Phorkys und Keto.

14 Hades

15 Hades (röm. Pluto) ist der Gott der Unterwelt. Wie er wird auch die Unterwelt Hades genannt. Er gestattete den Toten keine Rückkehr aus seinem Reich. Er entführte Persephone (Proserpina) als seine Gemahlin in die Unterwelt.

16 Hera

17 Hera (röm. Juno) ist Schwester und Gemahlin von Zeus, oberste griechische Göttin, Schutzgöttin der Ehe. Ihre Nebenbuhlerinnen und deren Kinder verfolgte sie. Der Pfau war ihr Lieblingsvogel. Kinder von Zeus und Hera sind Ares, Hebe, Hephaistos und Eileithya.

18 Ares

19 Ares (röm. Mars) ergriff nie Partei für die eine oder andere Gruppe, die sich bekämpften. Je nach Laune schlug er sich auf die Seite der einen oder der anderen. Vor allem Streit und Plünderungen, Gemetzel und Blutbad, das Geräusch aufeinanderstoßender Waffen bereiteten ihm Vergnügen. Sehr geschätzt war er bei Hades, der glücklich darüber war, alle in den Schlachten Gefallenen in seinem Reich willkommen zu heißen.

20 Aphrodite

21 Aphrodite (röm. Venus) ist die Göttin der Liebe und Schönheit. Sie ist aus einer Muschel geboren und ist aus dem Schaum des Meeres entstiegen. Sie war Gemahlin des Hephaistos, den sie mit Ares betrog.

22 Hephaistos

23 Hephaistos (röm. Vulkanus) ist der Gott des Feuers und der Schmiedekunst. Wegen seiner Häßlichkeit zunächst vom Olymp hinabgestoßen, lernte er bei Thetis das Schmieden und schmiedete für Hera einen verzauberten Stuhl, von dem sie sich nicht erheben konnte. Nach Lösen des Zaubers erhielt er Aphrodite als Gattin.

24 Athena

25 Athena (röm. Athene) ist jungfräuliche aber streitbare Göttin der Helden, so auch die Beschützerin von Odysseus und Herakles. Sie ist auch Göttin der Kunstfertigkeit und der Weisheit wie auch Beschützerin der Städte, insbesondere Athens. Wegen letzterem wird Athena auch oft mit der Eule dargestellt, die es in Athen offenbar viele gab. Athena hat auch den Beinamen Pallas ("das Mädchen").

26 Ende


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