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1 1 HHHH eeee rrrr zzzz llll iiii cccc hhhh w w w w iiii llll llll kkkk oooo mmmm mmmm eeee nnnnim Deutschen Apotheken-Museum im Heidelberger Schloss im Heidelberger Schloss

2 2 Rundgang durch die Dauerausstellung Im Rahmen der drei großen Themenbereiche Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes, Das Arzneimittel und Die Apotheke als Arbeitsplatz sowie mit Schlaglichtern auf verschiedene Sonderthemen wird Pharmaziegeschichte von der Antike bis heute vermittelt: Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes Das Arzneimittel (materia medica) Das Arzneimittel (materia medica) Das Arzneimittel (materia medica) Das Arzneimittel (materia medica) Die Apotheke als Arbeitsplatz: 1. Der Offizinbereich Die Apotheke als Arbeitsplatz: 1. Der Offizinbereich Die Apotheke als Arbeitsplatz: 1. Der Offizinbereich Die Apotheke als Arbeitsplatz: 1. Der Offizinbereich Die Apotheke als Arbeitsplatz: 2. Die Material- und Kräuterkammer Die Apotheke als Arbeitsplatz: 2. Die Material- und Kräuterkammer Die Apotheke als Arbeitsplatz: 2. Die Material- und Kräuterkammer Die Apotheke als Arbeitsplatz: 2. Die Material- und Kräuterkammer Die Apotheke als Arbeitsplatz: 3. Das Apothekenlabor Die Apotheke als Arbeitsplatz: 3. Das Apothekenlabor Die Apotheke als Arbeitsplatz: 3. Das Apothekenlabor Die Apotheke als Arbeitsplatz: 3. Das Apothekenlabor Sonderthemen Sonderthemen Sonderthemen

3 3 Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes

4 4 Geschichte der Apotheke und des Apothekerberufes Die Anfänge abendländischer Pharmazie datieren in das 13. Jh. zurück. zurück. Erste Apotheken und Apotheker im deutschsprachigen Raum, die Entwicklung der Apothekengesetzgebung, die Rolle der Klosterpharmazie, der Einfluss von Naturbeobachtung und Alchemie auf das heilkundliche Wissen, die tiefgreifenden Veränderungen durch das Zeitalter der aufstrebenden Naturwissenschaften, der Einfluss bedeutender Forscherpersönlichkeiten, aber auch der Wandel von der handwerklichen zur akademischen Ausbildung und die Ausdifferenzierung des Apothekerberufes im 19. und 20. Jh., sind Stichworte zu den Themen des Einführungsbereiches.

5 5 Das Arzneimittel Von der "materia medica" des 17. Jh. zum modernen Arzneimittel

6 6 Nach dem Gang durch die Kronen-Apotheke schließt sich der nächste Themenbereich der Dauerausstellung an : Nach dem Gang durch die Kronen-Apotheke schließt sich der nächste Themenbereich der Dauerausstellung an :  Anwendungsgebiete der pflanzlichen, mineralischen und tierischen Arzneistoffe;  Handelswege ;  Arzneiformen ;  Bezüge zwischen damals geläufigen Arzneirohstoffen und heutigen Arzneimitteln ;  "Sammlung Merck" (nicht nur als Beispiel für den Weg von der Apotheke - der Merck'schen Engelapotheke in Darmstadt - hin zur pharmazeutischen Industrie - der Fa. E. Merck KG). In 28 Vitrinen wird anhand der über 1000 Exponate umfassenden wertvollen und in ihrer Art einzigartigen Sammlung von Arzneidrogen des Jh. ein grundlegendes Arbeitsmaterial des Apothekers vorgestellt - die Arzneirohstoffe, die in ihrer Gesamtheit den Arzneischatz - die materia medica - dieser Zeit darstellen. In 28 Vitrinen wird anhand der über 1000 Exponate umfassenden wertvollen und in ihrer Art einzigartigen Sammlung von Arzneidrogen des Jh. ein grundlegendes Arbeitsmaterial des Apothekers vorgestellt - die Arzneirohstoffe, die in ihrer Gesamtheit den Arzneischatz - die materia medica - dieser Zeit darstellen.

7 7 Die Apotheke als Arbeitsplatz Nach dem Überblick über die Arzneidrogen und ihre Anwendung führt der Rundgang in einen großen Raum, dessen Kreuzgewölbe auf wuchtigen Mittelpfeilern ruhen und so einen passenden Rahmen für die ausgestellten Apothekeneinrichtungen bilden. Hier beginnt der nächste thematische Bereich: "Die Apotheke als Arbeitsplatz". Vorgestellt werden nacheinander drei wichtige Apothekenbereiche: die Offizin, die Material-, Stoß- und Kräuterkammer und das Apothekenlabor. Die Ausstattung der Offizin, die dort anzutreffenden Geräte und Gefäße, Veränderungen, Unterschiede und Neuerungen bis hin zur heutigen Apothekenoffizin sind Thema dieses Ausstellungsteiles.

8 8 Die Apotheke als Arbeitsplatz 1. Der Offizinbereich

9 9 Bamberger Offizin - bestehend aus Originalen, wie dem außergewöhnlich wertvollen Rokoko-Rezepturtisch der Hofapotheke in Bamberg und Ergänzungen im Stil der Zeit des 18. Jh. - steht stellvertretend für eine zunächst hauptsächlich dem Hof zuarbeitende, später öffentliche Apotheke. Bamberger Offizin - bestehend aus Originalen, wie dem außergewöhnlich wertvollen Rokoko-Rezepturtisch der Hofapotheke in Bamberg und Ergänzungen im Stil der Zeit des 18. Jh. - steht stellvertretend für eine zunächst hauptsächlich dem Hof zuarbeitende, später öffentliche Apotheke.

10 10 Bamberger Offizin

11 11 Klosterapotheke Aus dem Ursulinenkloster in Klagenfurt stammt die zweite Offizin, die als beispielhaft für eine nicht öffentlich zugängliche Apotheke steht. Auf dem Rezepturtisch steht jeweils eine wertvolle goldgefasste Waage, zahlreiche Rezepturgeräte - Hornlöffel, Handwaagen, Spatel, Gewichtsätze, Reibschalen und vieles mehr - zeugen von den dort getätigten Handgriffen.

12 12 Ursulinenkloster in Klagenfurt

13 13 Die Apotheke als Arbeitsplatz 2. Die Material- und Kräuter-, Stoß- und Schneidekammer

14 14 Die Material- und Kräuter-, Stoß- und Schneidekammer Über eine kleine Treppe erreicht man einen weiteren typischen Arbeitsbereich der früheren Apotheke: die Material- und Kräuter-, Stoß- und Schneidekammer. Hier wurden größere Mengen von Rohdrogen zunächst weiterverarbeitet und danach auf Lager gehalten. Über eine kleine Treppe erreicht man einen weiteren typischen Arbeitsbereich der früheren Apotheke: die Material- und Kräuter-, Stoß- und Schneidekammer. Hier wurden größere Mengen von Rohdrogen zunächst weiterverarbeitet und danach auf Lager gehalten.

15 15 Die Apotheke als Arbeitsplatz 3. Das Labor Im Anschluss an die Material- und Kräuterkammer führt der Museumsrundgang ins Apothekelabor.

16 16 Das Labor Das Apothekenlabor war lange Zeit der wichtigste Arbeitsbereich des Apothekers. Für die Entwicklung und Ausstattung des Apothekenlaboratoriums ist die Alchemie von großer Bedeutung gewesen. Allerdings verwendeten die Apotheker des 16. und 17. Jahrhunderts anders als ihre Kollegen aus der Alchemie ihr Wissen zur Herstellung von wirksamen Arzneimitteln. An die Stelle der alchemistischen Techniken trat ab der Mitte des 18. Jahrhunderts die pharmazeutische Chemie.

17 17

18 18 Sonderthemen Apothekenwahrzeichen Apothekenwahrzeichen Der Entwicklung apothekentypischer Gefäße aus Glas, Fayence, Porzellan, Holz und Metall ist ein weiterer Bereich gewidmet. Der Entwicklung apothekentypischer Gefäße aus Glas, Fayence, Porzellan, Holz und Metall ist ein weiterer Bereich gewidmet.

19 19 Bildkatalog 1: Impressionen / Museumsräume

20 20 Inszenierung einer Offizin mit Mobiliar der Hof-Apotheke Bamberg, um 1730/40

21 21 Offizin des Benediktinerklosters Schwarzach, um 1724

22 22 Blick in Museumsraum 2 mit Offizin des Benediktinerklosters Schwarzach, um 1724

23 23 Offizin der Apotheke zur Krone, Ulm, um 1820

24 24 Offizin des Ursulinenklosters Klagenfurt, 1730

25 25 Blick in die Material- und Kräuterkammer

26 26 Material- und Kräuterkammer mit Mobiliar der Stadt-Apotheke Mosbach, 17. und 18. Jh.

27 27 Blick von der Sammlung von den Arzneimitteln in der Kron- Apotheke Ulm, im 1820

28 28 Arzneischrank aus dem Kloster der Unbeschuhten Karmeliter, Schongau, um 1740 Im Inneren rund 140 Glasgefäße der Originalausstattung, sämtlich mit Arzneistoffen gefüllt.

29 29 Arzneischrank aus dem Kloster der Unbeschuhten Karmeliter, Schongau, um 1740

30 30 Impression mit Arzneifläschchen, teils mit den typischen dreieckigen Anbindesignaturen

31 31 Vierkantflaschen mit barockem Schliffdekor aus einer Adler- Apotheke, 1769

32 32 Ensemble aus Glas-, Fayence- und Holzstandgefäßen Rund 140 Gefäße umfasst das in seiner Vollständigkeit herausragende Ensemble aus Glas-, Fayence- und Holzstandgefäßen aus der Löwen-Apotheke Offenbach, 18. Jh. Rund 140 Gefäße umfasst das in seiner Vollständigkeit herausragende Ensemble aus Glas-, Fayence- und Holzstandgefäßen aus der Löwen-Apotheke Offenbach, 18. Jh.

33 33 Impression Standgefäß aus Fayence vor altem Arzneibuch, 18. Jh.

34 34 Kunstvoll gedrehter Waagenhalter zur Aufhängung von Handwaagen auf dem Rezepturtisch aus der Hof-Apotheke Bamberg, um 1730/40

35 35 Standwaage aus Porzellan, 1877, auf dem Rezepturtisch der Barockoffizin Schwarzach

36 36 Merck´sche Sammlung Die sog. Merck´sche Sammlung wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg um 1920 von der Fa. Merck, Darmstadt aus Rohstoffen aus Übersee zusammengestellt mit dem Ziel, die Inhaltsstoffe zu isolieren und zu synthetisieren. Die sog. Merck´sche Sammlung wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg um 1920 von der Fa. Merck, Darmstadt aus Rohstoffen aus Übersee zusammengestellt mit dem Ziel, die Inhaltsstoffe zu isolieren und zu synthetisieren.

37 37 Baderstube, Ölgemälde von Balthasar van den Bos(sche), entstanden zwischen 1697 und 1715

38 38 Blick in das Laboratorium im Apothekerturm

39 39 Kunstvoll gedrehter Waagenhalter zur Aufhängung von Handwaagen auf dem Rezepturtisch aus der Hof- Apotheke Bamberg, um 1730/40

40 40 Blick auf den Rezepturtisch der Hof- Apotheke Bamberg, um 1730/40

41 41 Blick auf den Rezepturtisch der Klosterapotheke Schwarzach, um 1724

42 42 Darreichungsformen der Arznei in früheren Zeiten: vergoldete Pillen und sterndekorverzierte Pastillen.

43 43 Mineralien und Edelsteine Mineralien und Edelsteine spielten in der Heilkunde vergangener Zeiten eine wichtige Rolle. Lapislazuli auf einer Waage, im Hintergrund eine Flasche aus der Zeit um 1880 mit blauer Glasmasse und Goldschnittdekor für Bleiwasser

44 44 Blick in das Laboratorium im Apothekerturm

45 45 Bildkatalog 2: Exponate

46 46 Der antike Heilgott Aesculap, mit seinem Attribut, Stock und Schlange, Frankreich, 18.Jh.

47 47 Die antike Heilgöttin Hygieia mit Attribut Stock und Schlange, Frankreich, 18. Jh.

48 48 Sinnbild zur Heilkunde, "Arzneney"- Keramik- Kachel, Hamburg, Ende 19. Jh.

49 49 Waage mit Adlerfigur, Süddeutschland, 18. Jh.

50 50 Halbfigur von August Wilhelm Bullrich Der Apotheker Erster Klasse August Wilhelm Bullrich warb im Schaufenster der Apotheke „höchstpersönlich“ für das nach ihm benannte Bullrich- Salz. Halbfigur, Hartkunststoff, ca

51 51 Halbfiguren der Brüder und Ärzte Cosmas und Damian Die Brüder und Ärzte Cosmas und Damian sind die Schutzpatrone von Arzt und Apotheker. Die Wahl von Zwillingsheiligen für Medizin und Pharmazie versinnbildlicht die enge Verwandtschaft beider Heilberufe. Zwei goldgefasste Halbfiguren aus der süddeutschen Werkstatt von Ferdinand Anton Hiernle, 18. Jh.

52 52 Tarierwaage mit der Göttin Hygieia als figürlichem Waagschalenhalter. Paulus und Thewald, Ende 19. Jh.

53 53 bemalte Glasgefäße des 18. Jh. mit alchemistischen Symbolen

54 54 Glasgefäße mit verschiedenen Antimon-Zubereitungen

55 55 Glasgefäße des Jh. aus dem Aufbewahrungs- und Abgabebereich

56 56 Homöopathische Taschenapotheke im Buchformat, aus der Mitte des 19. Jh.. Daneben eine Tasse für „homöopathischen Café“ aus der Porzellanmanufaktur Meißen,zweite H. 19. Jh.

57 57 Milchglasgefäße aus dem 18. bis 19. Jh.

58 58 Glasflaschen in dekor aus der Mohren-Apotheke Mühlhausen (links), zweite Hälfte 18. Jh., und der Mohren-Apotheke Mainz, Mitte 18. Jh.

59 59 Gefäßeensemble aus der Löwen-Apotheke Offenbach Rund 140 Gefäße umfasst das in seiner Vollständigkeit herausragende Ensemble aus Glas-, Fayence- und Holzstandgefäßen aus der Löwen-Apotheke Offenbach, 18. Jh.

60 60 Vierkantflasche mit barockem Schliffdekor aus einer Adler-Apotheke, 1769

61 61 Alkaloidensammlung aus der Mitte des 19. Jh. von Ludwig Clamor Marquart ( ), Bonn

62 62 Polarisationsapparat, Standzylinder und Holzetui zur Aufbewahrung verschiedener Areometer, 19. Jh.

63 63 Apparatur zur Herstellung von Pillen (Pillenbrett, Abteiler, Kugel zum versilbern/vergolden der Pillen, Blattsilber) aus dem 19. Jh

64 64 Erste Hilfe für unterwegs in der ersten Hälfte des 20. Jh. Links eine Taschen-Apotheke aus dem Jahr Im Hintergrund „Erste-Hilfe-Maskottchen“ für Motorradfahrer, um Rechts eine Taschen-Apotheke für Reise und Sport, um 1920.

65 65 Kostbare Reiseapotheke, Augsburg um 1640

66 66 Silberne Aufbewahrungsgefäße für kostbare Drogen und Duftstoffe, teils vergoldet und mit Edelsteinen besetzt.

67 67 Verschiedene Geräte zum Zerkleinern von pflanzlichen Drogen, 19. Jh.

68 68 Ampullen und Spritzenbestecke Links eine Spritze aus der Zeit um 1820, Graz. Rechts daneben eine kalibirierte Injektionsspritze nach dem Prinzip, das von dem französischen Chirurgen Charles Gabriel Pravaz ( ) entwickelt wurde., Anfg. 20. Jh. Im Hintergrund Ampullen, hergestellt in der Simon´s-Apotheke Berlin, ca

69 69 Aloe. Porzellangefäß aus dem 19. Jh., Holzgefäß und Aloeharz aus dem 18. Jh.

70 70 Aspirin aus der Zeit von 1917 bis heute Aspirin, ein Arzneimittelklassiker: Das Design wandelt sich, der Wirkstoff bleibt unverändert - Aspirin aus der Zeit von 1917 bis heute und zwei „Generika“der Firmen Hoechst und Merck aus den 1930er Jahren.

71 71 Holzstandgefäß für "Bolus rubrum", roten Bolus, daneben die kugelförmig verhandelte Heilerde und ein Stempel zur Markierung.

72 72 Kampfer Stammscheibe des Kampferbaumes, daneben glasschnittverzierte Vierkantflasche für Kampferöl aus der Zeit um 1790.

73 73 Chinarinde Unterschiedliche Sorten der Chinarinde, gerollt und gebündelt. Präsentiert in einer Schublade aus dem Materialkammerschrank der Stadt- Apotheke Mosbach, 17. Jh.

74 74 Industriell gefertigte Arzneimittel aus der Zeit um 1910

75 75 Guajak. Aus dem Holz wird Harz gewonnen, das in kleine Stücke geteilt im linken Holzgefäß, gepulvert im rechten bewahrt wurde.

76 76 Kakao Eisenblech-Gießform für Schokoladetafeln aus Kakaomasse, 19. Jh. Daneben Kakaobohnen (Samen) und eine Kakaofrucht. In dem Gefäß aus der Porzellanmanufaktur Paris (um 1880) wurde Kakaobutter aufbewahrt. Eisenblech-Gießform für Schokoladetafeln aus Kakaomasse, 19. Jh. Daneben Kakaobohnen (Samen) und eine Kakaofrucht. In dem Gefäß aus der Porzellanmanufaktur Paris (um 1880) wurde Kakaobutter aufbewahrt.

77 77 Muskat Muskatnüsse und ihr Samenmantel (Macis), aus dem Tinctura macis hergestellt wurde, die das Glasgefäß aus dem 19. Jh. einst enthielt.

78 78 Arzneimittel des 18. Jh. auf Basis der Signaturenlehre

79 79 Innerhalb von drei Monaten in einer Apotheke gesammelte Altarzneimittel aus angebrochenen Packungen, die von Kunden zurückgebracht wurden.

80 80 Links Albarello mit dem Brustbild eines Mannes, Palermo, um In der Mitte die Darstellung eines jungen bärtigen Mannes mit Hut, Venedig, 16, Jh. Rechts ein Albarello mit der Darstellung des Portraits einer Dame im Halbprofil mit der Schriftzug: „Faustina“. Castel Durante, um 1550.

81 81 In der Zeit um 1520 entstanden in Venedig die beiden Albarelli mit Floralrankendekor und bannerförmigem Signaturfeld links im Bild. Das Gefäß rechts wurde rund vierzig Jahre später, um 1560, in Venedig hergestellt.

82 82 Die Tasse zeigt eine Apothekenszene, entstanden um Die Untertasse aus Meißner Porzellan, um 1724

83 83 Theriak. Prachtvolles Standgefäß mit Landschaftsszene für diese kostbare Arznei, die aus mehr als 200 Zutaten zusammengestellt wurde. Fayence, Talavera um 1700.

84 84 Bronzemörser Umschrift – sie weist auf den ehemaligen Eigner hin - verziert mit zwei elegant geschwungenen Delphinhenkeln. Hachmann-Werkstatt, Kleve, 1554

85 85 Bronzemörser im typischen Dekor der Renaissance und des Frühbarock, Italien, Ende 16. Jh.

86 86 Standwaage aus Porzellan, 1877, auf dem Rezepturtisch der Barockoffizin Schwarzach.

87 87 Bibliothek Das Deutsche Apotheken- Museum beherbergt als Präsenzbestand eine anspruchsvolle Spezialbibliothek zur Geschichte der Pharmazie und der ihr verwandten Gebiete. Der Gesamtbestand an Monographien und sonstigen Druckschriften umfasst nahezu Stücke. Hinzu kommen knapp 170 pharmazeutische und pharmaziehistorische Periodika. Rund 1500 Werke stammen aus der Zeit vor 1900, davon 200 aus dem 16. und 17. Jahrhundert.


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