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1 Emotionsfokussierte Psychotherapie Dr. phil. Emma Schmied Fachpsychologin für Psychotherapie FSP 4. Juli, 2014.

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1 1 Emotionsfokussierte Psychotherapie Dr. phil. Emma Schmied Fachpsychologin für Psychotherapie FSP 4. Juli, 2014

2 2 Inhaltsübersicht EFT und der Berner Ansatz Zusammentragen Stärken und Schwächen aus meiner Sicht Theoretische Grundlagen Menschenbild der 3. Welle: Selbstorganisation und Bedeutungskonstruktion (Focusing) Entstehung von Störungen: Adaptive und maladaptive Selbstorganisationen Behandlungsziel: Schemaentstehung und Schematransformation Folgen Empathie: Definition, Techniken Emotionen: Komponenten, Emotionsdiagnostik (Beispiele) Führen Behandlungsschritte Marker und Aufgaben: Beziehungsaufgaben, Erlebnisorientierte Aufgaben, Aufgaben der erneuten Verarbeitung, Stuhl Arbeiten Zweistuhl Dialog bei selbstabwertender Spaltung: Klinische Indikatoren, Therapeutischer Prozess, Auflösung, (Videobeispiel), Troubleshooting Literaturangaben / Links

3 3 EFT und der Berner Ansatz

4 4 TherapeutPatient Muster über Zeit Verstehen Intervenieren Organisation im Moment Mechanistisch Förderung der Selbstorganisation

5 5 Theoretische Grundlagen

6 6 Selbstorganisation und Bedeutungskonstruktion

7 7 Focusingübung

8 8 Adaptive und maladaptive Selbstorganisationen GesundStörung Bewusst Erlebte Bedeutung Unbewusst Symbolisierte emotionale Schemata Emotionale Schemata Keine Repräsentation Selbstkonzept Bedürfnisse Verhalten Erleben Maladaptive Reaktionen Verfestigung Maladaptive emotionale Schemata

9 9 Schemaentstehung Emotionales System ist primär: Wir kommen auf die Welt mit basalen affektiv-motorischen Programmen. Wenn eine Situation eintritt, die für unsere Bedürfnisse relevant ist, entsteht automatisch eine Emotion, die das Erleben und Verhalten organisiert (gute Gefühle anstreben, schlechte vermeiden). Angeborene Programme und Erfahrungsniederschlag bilden zusammen emotionale Schemata: Im Umgang mit solchen bedürfnisrelevanten Situationen machen wir bestimmte Erfahrungen. Wenn es gelingt, die Bedürfnisse zu befriedigen, entstehen adaptive Emotionen und es bilden sich Anäherungsziele. Wenn wir in der gegebenen Umwelt unsere Bedürfnisse nicht befriedigen können, entstehen maladaptive Emotionen und es bilden sich Vermeidungsziele.

10 Schematransformation = Emotion mit Emotionen verändern Synthesis 10

11 Schematransformation für neue Konstruktionen = Bedürfnis nach Anerkennung Synthesis 11 Scham Organisation des Selbst als wertlos Ärger Organisation des Selbst als wehrhaft/ berechtigt Selbstakzeptanz Organisation des Selbst als wertvoll

12 12 Folgen

13 13 Empathie Definition Ziele: Den Patienten dort abholen, wo er ist. Etablierung einer von gemeinsamer Erkundung geprägten Th.bez. Emotionsfreundliche Umgebung schaffen als Voraussetzung für die Arbeit an den Blockaden. Empathie: In der Vorstellung in die Welt des anderen eintreten. Erlebnisbasiertes Wissen, wie es ist, zu fühlen, was der Patient fühlt. KomplexesVerständnis seiner erlebten Bedeutungen, Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse und dessen was er selber davon versteht und kommunizieren kann.

14 14 Empathie Techniken Empathisches Verstehen Ich verstehe dich (zentraler Punkt wiederholen), uhum Empathisches Bestärken Ich verstehe dich und es macht Sinn (kein Wunder) Empathische Exploration Es scheint so zu sein, dass (Implizit-Expizit) Evokatives Spiegeln Dann ist es wie wenn.... (Bild) Empathisches Vermuten / Ich höre x, aber ich vermute auch y. Neu fokussieren / Von all dem scheint mir x am zentralsten zu sein. Interpretation / Ich sage dir was ich denke, dass du fühlst.

15 Kontext (z.B. Vater) Körperempfinden/Gefühl (z.B. Stich im Magen) Emotion Symbolisierung/Bedeutung (z.B. sich klein fühlen, ich kann seine Erwartungen nicht erfüllen) Bedürfnisse/Wünsche/Ziele (z.B. ich möchte seine Anerkennung) Handlungstendenzen (z.B. im Boden versinken) Emotionen Komponenten emotionaler Schemata

16 Prozessorientierte Unterscheidung der Emotionstypen: Adaptiv 1. Primäre Emotion Maladaptiv 2. Sekundäre Emotion 3. Instrumentelle Emotion Emotionsdiagnostik

17 1. Primär adaptive (biologische) emotionale Reaktion =Unmittelbare, zuerst auftretende adäquate und gesunde, da kognitiv unbeeinflusste Emotion nach einem Stimulus (S-E-R). Bereitet die Person auf adaptives Handeln vor und hilft so in der Erfüllung zentraler Bedürfnisse Situation, z.B. Grenzverletzung Primäre Emotion, z.B. Ärger Adaptive Handlung, z.B. sich verteidigen

18 Beispiele: Primär adaptiver Emotionen Traurigkeit bei Verlust Trauern, Suche nach Unterstützung Ärger bei Grenzverletzung „ermächtigend“ Angst bei Bedrohung signalisiert Gefahr Hoffnungslosigkeit bei „Loslassen“ was Unabänderlichkeit unwiederbringlich verloren ist

19 2. Primär „maladaptive“ Emotionen  basieren auf traumatischen Erfahrungen  sind nicht situationsadäquat (S-Schema-E-R)und  sind nicht hilfreich hinsichtlich der Erfüllung der Bedürfnisse Aktuelle Situation z.B. Therapeut ist fürsorglich Missbrauchs- schema wird aktiviert, z.B.für- sorglich=bedrohli ch Primäre Emotion, z.B. Ärger Nicht adaptive Handlung z.B. Therapieabbruch Vergangene Erfahrung z.B. Missbrauch

20 Beispiele: Primär maladaptiver Emotionen Scham Selbsthass/Verachtung Angst Traumatisch: allein nicht überleben zu können, schwach zu sein Tiefgreifende Hilflosigkeit basierend auf Missbrauchs- erfahrungen Tiefgreifende Traurigkeit basierend auf Erfahrungen oder Einsamkeit des Verlassenwerdens

21 3. Sekundäre Emotion... entspricht einer sekundären Reaktion auf ein primäres emotionales Erleben (adaptiv oder maladaptiv; bewusst oder nicht bewusst) sie verdecken das primäre emotionale Erleben Funktion ist die Vermeidung einer schmerzhaften, bedrohlichen oder überflutenden, zugrunde liegenden primären Emotion, z.B. Wut statt Angst (S-E1-E2-R) Aktuelle Situation z.B. Verlust Primäre Emotion z.B. Trauer Sekundäre reaktive Emotion, z.B. Selbsthass Nicht adaptive Handlung z.B. selbstschädig. Verhalten Vergangene Erfahrung, z.B. ungerechtfertigte Schuldzuschreibung

22 Beispiele: Sekundäre Emotionen a) Emotion als sekundäre Reaktion auf eine andere Emotion (z.B. ich fu ̈ hle Scham/Angst, aber dru ̈ cke Ärger aus; ich fu ̈ hle Wut und dru ̈ cke Traurigkeit aus) b) Emotion u ̈ ber eine andere Emotion (ich fu ̈ hle mich schuldig, dass ich wu ̈ tend bin) c) Emotion in Reaktion auf gedankliche Prozesse (z.B. Angst in Reaktion auf katastrophisierende Gedanken)

23 4. Instrumentelle Emotion  Erlernter Gefühlsausdruck oder Erleben, das dem Zweck dient, andere zu beeinflussen Interpersonelle Intention z..B. bekommen, was man will Situation z.B., nicht das bekommen, was man will Manipulative Handlung: Emotionen Vorspielen/zur Schau stellen z.B. Traurigkeit zeigen: “Krokodilstränen”

24 Emotionsdiagnostik Wie bestimme ich den Emotionstyp? > Verbale Aspekte (z.B. Fokus beim Anderen oder bei sich; weitschweifig oder eindringlich/konkret) > Nonverbale Aspekte des Ausdrucks (z.B. Stimme, Körpersprache, Inkongruenzen im Ausdruck) > Empathische Einstimmung > Wissen über universelle emotionale Reaktionen > Wissen um die eigenen emotionalen Reaktionen auf Situationen > Wissen über Pat und seine/ihre Geschichte > Wissen um die emotionalen Stile von Pat

25 25 Beispiele

26 26 Führen

27 27 Behandlungsschritte Am Ort ankommen: Von den instrumentellen oder sek. Emotionen zu den prim. Emotionen Ziele: Emotionswahrnehmung fördern, Gewahrsein unterstützen Akzeptanz und Ausdruck von Emotionen fördern, Emotionsregulierung unterstützen Braucht dazu: Beziehungsarbeit, Arbeit am Erleben (Empathie und Evokation, Exploration) Ort wieder verlassen: Maladap. Prim. Emotionen transformieren und neue Selbstorg. fördern Ziele: Transformation: Vermeidung maladaptiver E. überwinden, Zugang zu adaptiven E. freilegen, maladaptive mit Hilfe der adaptiven transformieren. Reflexion: Neue Bedeutungen und Sinn erschliessen, Veränderung der narrativen Identität Braucht dazu: Methoden des erneuten Verarbeitens und Stuhlarbeit (Methoden zur Auflösung von Blockaden in der Emotionsverarbeitung)

28 28 Marker und Aufgaben Marker: Indikator fu ̈ r ein spezifisches emotionales Verarbeitungsproblem und dafu ̈ r, dass der Klient gewillt ist, daran zu arbeiten. Aufgabe: Genau beschriebenes Vorgehen zur Lösung von spezifischen Verarbeitungsproblemen. Aufgabenlösungsmodell beinhaltet empirisch basierte Abfolge von Schritten/Mikroprozessen, die zur Lösung einer Aufgabe fu ̈ hren.

29 Beziehungsaufgaben AufgabenmarkerInterventionZiel TherapiebeginnBildung einer ArbeitsallianzProduktive Arbeitsumgebung Unzufriedenheit mit der Therapie oder Problem mit Rückzug der Klientin (Hinterfragen von Zielen und Aufgaben; durchgängiges Vermeiden der Beziehung oder therapeutischer Arbeit) Dialog über die therapeutische Allianz (jeder exploriert die eigene Rolle in Bezug auf das Problem) Wiederherstellen der Allianz (stärkere therapeutische Bindung oder Investition in die Therapie, besseres Verstehen des Selbst) Vulnerabilität (schmerzhafte Emotion in Bezug auf das Selbst) Empathisches BestätigenSelbstbejahung (fühlt sich verstanden, hoffnungsvoll stärker)

30 Erlebnisorientierte Aufgaben AufgabenmarkerInterventionZiel Schwierigkeit mit dem Aufmerksamkeits-Fokus (z.B. verwirrt, überwältigt, leer) Einen Freiraum schaffen Therapeutischer Fokus, die Fähigkeit, produktiv mit dem Erleben zu arbeiten (Arbeitsdistanz) Unklares Gefühl (vage, externale oder abstrakte Beschreibungen) Erlebens-orientiertes Focusing Symbolisierung des Felt sense, Gefühl der Erleichterung, Bereitschaft, die neu gewonnene Bewusstheit ausserhalb der Therapie zur Anwendung zu bringen Schwierigkeiten, Gefühle auszudrücken (Gefühle vermeiden, Schwierigkeiten Fragen in Bezug auf Gefühle zu beantworten, vorgefertigte Beschreibungen) Zulassen und Ausdrücken von Emotionen (auch Focusing, evokatives Erschliessen, Stuhlarbeit) Erfolgreicher, passender Emotionsausdruck der Therapeutin und auch anderen gegenüber

31 Aufgaben des erneuten Verarbeitens AufgabenmarkerInterventionZiel Narrativer Marker (innerer Druck, schwierige Lebensereignisse, wie z.B. Trauma zu berichten) Wiedererzählen des Traumas Erleichterung, Füllen narrativer Lücken Bedeutungsprotest (Lebensereignis verletzt geschätzte Überzeugung) Arbeit an der Bedeutung und am Sinn Revision der geschätzten Überzeugung Problematische Reaktion (verwirrende Überreaktion auf eine spezifische Situation) Systematisches evokatives Erschliessen Neue Sichtweise des Selbst in der Welt

32 Stuhl-Arbeiten AufgabenmarkerInterventionZiel Selbstabwertende Spaltung (Selbstkritik, das Gefühl hin und her gerissen zu sein) Zwei-Stuhl-DialogSelbstakzeptanz, Integration Selbstunterbrechende Spaltung (blockierte Gefühle, Resignation) Zwei-Stuhl-InszenierungAusdruck des Selbst, Empowerment Unabgeschlossene Themen (überdauerndes schlechtes Gefühl gegenüber einem bedeutsamen Anderen) Leere-Stuhl-ArbeitLoslassen des Ärgers und der unbefriedigten Bedürfnisse in Bezug auf den anderen, Selbstbejahung, den anderen verstehen oder ihn zur Verantwortung ziehen

33 Zwei-Stuhl Dialog bei selbstabwertender Spaltung „Wenn ich lange genug bei meinen widerstreitenden Impulsen bleiben kann, werden sich die beiden opponierenden Kräfte gegenseitig etwas lehren und eine Einsicht schaffen, die beiden dient“ (R.A.Johnson, 1991)

34 Klinische Indikatoren selbstabwertender Spaltungen —negativer Kritiker (Feindseligkeit, Perfektionismus, Blockierung, z.B bei Depression) —Kritischer Selbstaspekt macht vulnerablem Selbstaspekt als Schutzstrategie permanent Angst (PTSD, GAS) —Konflikt zwischen einem belasteten schwachen Selbstaspekt, der hartnäckig selbstverletzendes Verhalten an den Tag legt, um sich von emotionalem Schmerz abzulenken, und gesünderem Selbstaspekt, der sich sorgen macht, der aber nicht in der Lage ist dies zu beenden (Substanzmissbrauch und Verhaltens- störungen) —Vorsicht bei fragilen Pat., fragmentierende Erfahrungen

35 Therapeutischer Prozess im Zwei-Stuhl-Dialog 1. Bestätigung des Markers: Ausdruck eines Konflikts zwischen zwei Aspekten des Selbst (Ein Teil von mir will...ein anderer..., ich bin ein Versager, ich bin zu bedürftig, hoffnungslos, unsicher, ängstlich) ermittle Marker + wecke Bereitschaft 2. Einführen des Zwei-Stuhl-Dialogs: Kl bringt Selbst gegenüber Kritik, Erwartungen oder Gebote zum Ausdruck separier Aspekte und strukturier den Dialog 3. Vertiefen der Spaltung: Primäre Gefühle in Reaktion auf Kritik treten hervor. Kritiker differenziert Werte und Standard hilf Kl bei Diff. der Gefühle und der Standards

36 Therapeutischer Prozess im Zwei-Stuhl-Dialog 4. Neues Erleben und Selbstbehauptung (partielle Lösung): Kl drückt Bedürfnisse und Wünsche klar aus fördere Hervortreten neuer Gefühle 5. Weicherwerden des Kritikers: Kl akzeptiert seine Gefühle und Bedürfnisse aufrichtig fördere beim Kritiker Angst oder Mitgefühl 6.Aushandeln (vollständige Lösung): Kl erlangt klares Verständnis dafür, wie verschiedene Gefühle, Bedürfnisse etc. berücksichtigt und zuvor im Widerstreit befindliche Seiten des Selbst miteinander versöhnt werden können fördere das Aushandeln praktikabler Kompromisse zwischen Aspekten des Selbst

37 Rollen- spiel Kritiker harsche Kritik Spezifische Kritik Werte Standards Weicher-Werden Rollenspiel Erlebendes Selbst Affektive Reaktion Ausdifferen- zierte Gefühe Neues Erleben Wünsche Bedürf- nisse Verhandeln Integration SekundärMaladaptivAdaptiv Marker für Selbstkritik Emotionen, die häufig auftreten.... Beim Kritiker: Wut/Ekel/Verachtun g Beim Selbst: Hoffungslosigkeit/Re signation/Ärger Beim Kritiker: Angst/Hass Beim Selbst: Wertlosigkeit, Scham Beim Selbst: Wut/Selbstbehaupt ung Beim Kritiker: Schmerz, Stolz, Liebe

38 38 Zwei-Stuhl Dialog bei selbstabwertender Spaltung Videobeispiel

39 Troubleshooting: drei typische Anfängerfehler  Einem Dialog nachjagen statt Erfahrungen ermöglichen —Steuern, d.h. “Siehst du den Grossvater…. Was sagst du zu ihm?” Stattdessen nach der emotionalen Bedeutung beim Kontaktaufnehmen schauen („Wie geht es Dir wenn Du ihn so siehst?“  Den Wechsel zwischen beiden Stühlen (Selbst und Anderer) wie einen Schlagabtausch inszenieren. > In die Rolle des anderen gehen sollte nur als Stimulus benutzt werden, nicht zum Argumentieren über Inhalte/Ereignisse Als Selbst defensiv werden statt Bezug zu Gefühlen herstellen: es geht nicht um richtig und falsch, sondern was ausgelöst wird  Prozess benennen: “Ich nehme an, es ist schwer nicht defensiv zu werden, irgendetwas an ihm, löst bei dir das Gefühl aus, dich verteidigen zu müssen. Was macht er mit dir? Gerade eben hat er bei dir das Gefühl....ausgelöst 39

40 Literaturangaben und Links > > > > Greenberg, L.S. (2002/2006) Emotionsfokussierte Therapie: Lernen mit den eigenen Gefühlen umzugehen. Tübingen, dgvt-Verlag > Elliott, R., Watson, J.C., Goldman, R.N. & Greenberg, L.S. (2004/2007) Praxishandbuch der Emotionsfokussierten Therapie München, CIP-Medien 40


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