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Medienkonferenz vom 10. 8. 2006, Erlacherhof 1.Begrüssung und Einleitung (SP Alexander Tschäppät), 5‘ 2.Stand Gesamtprojekt Euro 08 Bern (GPL Marcel Brülhart),

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Präsentation zum Thema: "Medienkonferenz vom 10. 8. 2006, Erlacherhof 1.Begrüssung und Einleitung (SP Alexander Tschäppät), 5‘ 2.Stand Gesamtprojekt Euro 08 Bern (GPL Marcel Brülhart),"—  Präsentation transkript:

1 Medienkonferenz vom , Erlacherhof 1.Begrüssung und Einleitung (SP Alexander Tschäppät), 5‘ 2.Stand Gesamtprojekt Euro 08 Bern (GPL Marcel Brülhart), 10‘ 3.Sloganwettbewerb, Verein Euro 08 Bern (SP Alexander Tschäppät), 10‘ 4.Promotion Bern Euro 08 (RR Andreas Rickenbacher), 10‘ 5.Fragen, 45‘

2 Gesamtprojekt Euro 08 Bern Stand 10. August 2006

3 Organisation Euro 08 Bern Projektleitung SicherheitVerkehr Promotion / Rahmenprogramm Öffentlicher Raum Projektstab (Finanzen, Rechtlliches, Kommunikation, Controlling) Interessengruppe Veranstalter/Stade/BEA Verbände / Teams Host Cities / Bund / Kantone Kanton Bern / Gemeinden Stadtpräsident Gemeinderat Euro-Office Kant. Steuerungsgremium Delegation RR Kant. Fachstellen

4 Nächste Meilensteine Gesamtprojekt Euro 08 Bern -Entscheid GemeinderatHerbst Vororientierung Stadtrat / PKNach Entscheid Gemeinderat -Kommissionen StadtratNovember / Dezember Entscheid StadtratBeginn 2007

5 Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kanton Bern 1.Gesamtprojekt a) Politische Gesamtsteuerung → Konsolidierung bis Ende 2006 b) Operative Ebene → Zusammenarbeit in Teilprojekten funktioniert (Sicherheit, Verkehr, Promotion und Rahmenprogramm) 2.Promotion Euro 08 Bern a) Grobkonzept liegt vor, von RR und GR verabschiedet (Mai 2006) b) enge politische und operative Zusammenarbeit

6 Zusammenarbeit unter den Host Cities 1.Groupe d‘accompagnement politique a)RR Mueller (GE), RR Eymann (Basel), SP Ledergerber (Zürich), SP Tschäppät (Bern) b)Politische Abstimmung, gemeinsamer Auftritt gegenüber Partnern, Koordination der Projekte 2.Host City Committee a)Projektleiter: Daniel Rupf (ZH), Andrea Müller (BS), Michael Kleiner (GE), Marcel Brülhart (BE) b)Gemeinsamer Auftritt gegenüber Partnern, Austausch von Know-how, enge Zusammenarbeit

7 Zusammenarbeit mit dem Bund TPL Sicherheit TPL Sicherheit TPL Marketing / Promotion / InfoKom TPL Marketing / Promotion / InfoKom TPL Events TPL Events TPL Infrastruktur / Verkehr / Transporte Politischer Ausschuss Stab Sicherheit Steuerungsausschuss Öffentliche Hand Steuerungsausschuss Öffentliche Hand Gesamtprojektkoordinator Öffentliche Hand Stab

8 Verhältnis zur UEFA / EURO 08 SA 1.Host City Charta a) Regelung aller Rechtsbeziehungen zwischen der UEFA/EURO 08 SA und den Host Cities mit Ausnahme des Venue Managements b)Host Cities verhandeln gemeinsam c) Abschluss ca. Ende Venue Management a)Regelung des stadionnahen Umfelds (Sicherheitsdispositiv, Verkehrslenkung, Infrastruktur, Schnittstellen mit Stadion etc.) b) Jede Host City verhandelt selbständig mit UEFA / EURO 08 SA und Stadionbetreiber; enger Austausch unter Host Cities c)Fortlaufende Entwicklung, Abschluss ca. Ende 2007

9 Erste Erkenntnisse zur WM 2006 Deutschland 1.Stadion / Spiele a)Fantrennung nur in den Stadien b)kaum Zwischenfälle (bei hoher Polizeipräsenz) c)Personalisierung der Tickets hat nicht überzeugt 2.Public Viewing a)Besucher-Erwartungen massiv übertroffen b)sehr kostspielig (Sicherheit, sanitäre Anlagen, Technik) 3.Fanzonen / Rahmenaktivitäten a)dezentrale Konzepte haben nicht funktioniert b)enger Zusammenhang mit Fussball ist zwingend c)Konzentration auf Innenstädte

10 Erste Erkenntnisse zur WM 2006 Deutschland (2) 4. Verkehr a)teilweise Überlastungen ÖV und im Bereich Cars b)aufwendige Verkehrsleitsysteme 5.Sicherheit allgemein a)kaum Zwischenfälle b)grosses Polizeiaufgebot (Uniform und Zivil) c)wenig Prävention durch Fanbetreuung oder Comfort Crews 6.Nachhaltigkeit a)Infrastrukturen (Verkehr, Stadien, Veranstaltungsinfrastruktur) b)Volkswirtschaft: grosse Chance insb. für Umfeld der HC c)Umwelt: Gewichtung ÖV, Abfallproblematik

11 Erste Erkenntnisse zur WM 2006 Deutschland (3) 7.Gäste / Tourismus a)Anteil aus dem HC-Einzugsgebiet: 80-90% b)andere Fanstruktur als im Klubfussball 8.Image a)Deutschland hat einen hohen Imagegewinn b)in erster Linie profitiert die Marke Deutschland 9.Detailauswertungen im Herbst 2006 gesicherte Erkenntnisse werden im 3. oder 4. Quartal 2006 vorliegen

12 Erste Konsequenzen für Bern 1.Public Viewing / Fanzone a) zentrales Public Viewing mit 1 bis 3 Standorten, kontrollierter Zugang, unentgeltlich b) grosse Herausforderung betr. Fan-/Gästebetreuung, Sicherheit und Abfall c) sehr kostspielig: angewiesen auf Refinanzierung / faire Abgeltung durch UEFA d) pragmatischer Umgang mit Alkoholausschank 2. Verkehr a) Herausforderungen: Car-Parkplätze, PW-Parkraum, Belastung Nordquartier, effiziente Lenkung der Verkehrsströme b) Bund und Kanton werden erheblich gefordert sein (Belastung Nationalstrassen, dezentrale Parkplätze und Unterkünfte, Mannschaftshotels mit Fancamps)

13 Erste Ideen zu Public Viewing und Fanzone in Bern

14 Sloganwettbewerb EURO 08 Bern Verein EURO 08 Bern

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16 Warum ein Slogan-Wettbewerb ? 1.Interesse der Bevölkerung für das Thema wecken 2.Euro soll von Beginn weg eine Veranstaltung für die eigene Bevölkerung sein 3.Stärkung der Berner Identität

17 Dauer und Ablauf des Slogan-Wettbewerbs 1.Beginn: 11. August ‘000 Tischsets (d/fr) in 200 Berner Hotels und Restaurants, 270‘000 Flyer (d/fr) in sämtlichen 398 Gemeinden, Plakate in Bern, Bernmobil-Aushang ab 12. August bis 18. August 2.Schluss des Sloganwettbewerbs: 9. September Wahl des Siegerslogans im Herbst 2006 durch Jury 4.Funktion der aufgeführten Firmen?

18 Engagement von Berner Unternehmen  Verein EURO 08 Bern 1.Die aufgeführten Firmen sowie die Stadt und der Kanton Bern haben am 9. August 2006 den Verein Euro 08 Bern gegründet 2.Zweck: Finanzierung zusätzlicher Rahmenaktivitäten im Zusammenhang mit der EURO 08 zugunsten der Berner Bevölkerung (Gemeinnützigkeit) 3.Bezweckt nicht die finanzielle Entlastung der öffentlichen Hand 4.Kein Sponsoring mit den üblichen Gegenleistungen, eher Mäzenatentum. Im Verlauf der nächsten zwei Jahre wird zwei- bis dreimal das Engagement der beteiligten Unternehmen kommuniziert → Sloganwettbewerb als Beispiel

19 Struktur des Vereins EURO 08 Bern 1.Privater Verein mit Beteiligung der Stadt und des Kantons Bern (Beschluss der zuständigen Organe steht noch aus). Entscheidet unabhängig über die Verwendung seiner Mittel. 2.Präsident: SP Tschäppät, Maximal 20 Mitglieder 3.Steuerungsausschuss: Besteht aus Gesamtprojektleiter Euro 08 Bern (Leitung) sowie Fachleuten aus mindestens 4 der beteiligten Unternehmen. Aufgaben: Vorbereitung der Geschäfte und Projektcontrolling

20 Promotion EURO 08 Bern Ein gemeinsames Projekt von Stadt und Kanton

21 Gesamtprojekt Euro 08 Bern: Organisation beim Kanton 1.Euro-08-Delegation des Regierungsrates: - RR H.J. Käser (Polizei- und Militärdirektion), Vorsitz - RR B. Egger-Jenzer (Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion) - RR A. Rickenbacher (Volkswirtschaftsdirektion) 2.Koordinationsorgan Euro 08: - Vertreter aller Direktionen - Vertreter der Justizorgane

22 Promotion Euro 08 Bern: Ziele Positionierung als lebendiger Wirtschafts-, Wohn-, Bildungs-, Arbeits- und Tourismusstandort Gegen aussen: Förderung des Images von Bern Gegen innen: Identität schaffen, Lebensfreude und Begeisterung wecken, zum aktiven Sporttreiben animieren

23 Promotion Euro 08 Bern: Massnahmen Federführung KantonFederführung StadtVerein Präsenz Bern Multiplikatoren (Medien, VIPs) Rahmenprogramm Kanton Fans und Besucher Hosting, Tourismus Marketing Host City Rahmenprogramm Stadt Partnerschaft Salzburg-Bern Sponsoring (gemeinsam Stadt und Kanton)

24 Promotion Euro 08 Bern: Organisation

25 Promotion Euro 08 Bern: Fazit 1.Promotion hat hohen Stellenwert, Politik hat Bedeutung erkannt. 2.Zusammenarbeit Stadt / Kanton / Bund wird fortgeführt. 3.Dynamik des Anlasses soll Breitenwirkung im Kanton entfalten.

26 Fragen


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