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Präsentation KGIPM Ihr Referent: Holger Erne, Haller + Erne GmbH KGIPM System zur Anbindung der Bosch Rexroth Schraubsysteme an das I-P.M. Statistik- und.

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1 Präsentation KGIPM Ihr Referent: Holger Erne, Haller + Erne GmbH KGIPM System zur Anbindung der Bosch Rexroth Schraubsysteme an das I-P.M. Statistik- und Langzeitdatenarchivierungspaket

2 © Haller + Erne GmbH 2008 KGIPM und KG02  Systemübersicht  Übersicht KGIPM  Übersicht KG02  KG02 im Schraubsystem 300/310  Software  Softwarearchitektur  Störmeldekonzept  Inbetriebnahme und Konfiguration  Lieferumfang  Erstinbetriebnahme  Backup und Restore  Diagnose

3 © Haller + Erne GmbH 2008 Systemübersicht: Übersicht KGIPM I-P.M. Gateway/Server nur KG01: Prozessanbindung über E/A, für z. B. Störmeldungen Bedienung, Visualisierung und Diagnose (BS300, KGConfig, CoDeSys) Schraubsystem SE/KE 3xx/31xx mit KG01/KG02 Web-Interface für Visualisierung, Auswertung und Archivierung (opt.) Störmeldungen über Netzwerk

4 © Haller + Erne GmbH 2008 Systemübersicht: Übersicht KG02  Hardware  Einschubmodul für System 300/310 im Formfaktor der SMxxx-Module  2 Ethernet-Schnittstellen (über Switch)  Universelle serielle Schnittstelle umschaltbar RS232/422/485  CPU 200MHz, 64MB Ram, 64MB Flash  Geringer Stromverbrauch (< 5W)  Stromversorgung über Rückwandbus  Software  Echtzeit-Linux Betriebssystem  Standarddienste (z. B. Web-Server) verfügbar  Optional IEC kompatible SoftSPS (IndraLogic kompatibel)

5 © Haller + Erne GmbH 2008 Systemübersicht: KG02 im Schraubsystem 300/310 Schraubsystem SE/KE 3xx/31xx  Hardware  Modul in freien Slot der SE3xx oder KE3xx einschieben (Auswahl des Slots ist beliebig)  Ethernet-Verbindung herstellen  Software  KG02 kommt vorkonfiguriert mit Betriebssystem und KGIPM- Software  Parametrierung über Netzwerk mit KGConfig-Software  Automatische Erkennung der Netzwerkparameter (Scannen nach KG02‘s im lokalen Netzwerk)  Up/Download der Konfigurationsinformationen für System und Anwendung Parametrierung über PC (über Netzwerk)

6 © Haller + Erne GmbH 2008 KGIPM und KG02  Systemübersicht  Übersicht KGIPM  Übersicht KG02  KG02 im Schraubsystem 300/310  Software  Softwarearchitektur  Störmeldekonzept  Inbetriebnahme und Konfiguration  Lieferumfang  Erstinbetriebnahme  Backup und Restore  Diagnose

7 © Haller + Erne GmbH 2008 Software: Architektur  Kommunikation ausschließlich über Ethernet  Trennung Anwendungssoftware und Web-Konfiguration/Diagnose  Anwendungs-Paket enthält Konfigurationssoftware (indirekt als Web-Applikation, damit keine Versionsprobleme)

8 © Haller + Erne GmbH 2008 Software: IPM-Protokoll  Header  AFO-Name  AFO-Beschreibung  Zur Identifikation einer Arbeitsfolge, bzw. Schraubstelle  Datenfelder  Merkmale: gemessene Istwerte wie Moment, Winkel und Schwellmomentistwert  Parameter: parametrierte Werte aus SE/KE, Sollwerte und Grenzwerte aber auch Parameter aus Datenbank (Schwellmomentsollwert)  Parameter werden über KE+Kanal+Programm eindeutig identifiziert  Kurven  Kurven mit/ohne Stufen  Kurvenfilter

9 © Haller + Erne GmbH 2008 Software: Grundsätzlicher Ablauf

10 © Haller + Erne GmbH 2008 Störmeldekonzept: Übersicht Kommunikationsteilnehmer Kommunikationsteilnehmer  Server (IPM-Gateway)  Zwischenebene (KEIPM/KGIPM)  Schraubersteuerung  Stations-SPS Kommunikationsverbindungen  Profibus (Steuerungsebene)  Ethernet (Daten und Schraubkurven) Zwischenspeicher  Daten- und Kurvenspeicher in der Schraubersteuerung  Zwischenspeicher in KEIPM/KGIPM (konfigurierbar, Tiefe n, hier = 1) Profibus n Ethernet

11 © Haller + Erne GmbH 2008 Störmeldekonzept: Ausfall Netzwerk Profibus n Ethernet FtpF Kommunikationsausfall zwischen KEIPM und IPM-Gateway:  KEIPM speichert Daten/Kurven zwischen, Speichertiefe n  Falls Speicher voll (> n), dann werden neue Daten von Schrauber nicht mehr akzeptiert  Daten und Kurven werden in Schrauber zusätzlich zwischengespeichert Ergebnis:  Nachdem Zwischenspeicher in KEIPM voll, wird FtpF bei neuen Daten gesetzt  SPS kann Störzustand anzeigen  Zwischenspeichertiefe in KEIPM konfigurierbar, z. B. auch gleich eins (sofortige Meldung von Netzwerkproblemen an SPS)

12 © Haller + Erne GmbH 2008 Störmeldekonzept: Ausfall KEIPM Profibus n Ethernet FtpF Kommunikationsausfall zwischen Schrauber und KEIPM:  Daten und Kurven werden in Schrauber zwischengespeichert  Falls Kommunikation längere Zeit ausfällt, dann gehen Kurvendaten verloren Ergebnis:  FtpF wird bei neuen Daten gesetzt  Kurven werden kurzzeitig zwischengespeichert  Daten werden länger zwischengespeichert  SPS kann Störzustand anzeigen

13 © Haller + Erne GmbH 2008 Störmeldekonzept: Diagnosemöglichkeiten Profibus n Ethernet KEIPM/KGIPM  Anzeige des Kommunikationszustands nach „oben“ am Gerät, z. B. LED‘s an KG01/KG02 oder am Bildschirm (bei KEIPM)  Weitergabe (indirekt) an Stations-SPS Schraubersteuerung  Anzeige am Gerät (Systemfehler) durch LED‘s  Weitergabe der Störinformation über Profibus an Stations-SPS (Fehlerbits und Fehlercodes) Weitere Möglichkeiten  Aktive Störmeldungen über Netzwerk (SMTP, Prisma, …), falls brauchbares Meldesystem vorhanden  Aktive Überwachung der Übertragungskette durch „Lebens“-Telegramme

14 © Haller + Erne GmbH 2008 KGIPM und KG02  Systemübersicht  Übersicht KGIPM  Übersicht KG02  KG02 im Schraubsystem 300/310  Software  Softwarearchitektur  Störmeldekonzept  Inbetriebnahme und Konfiguration  Lieferumfang  Erstinbetriebnahme  Backup und Restore  Diagnose

15 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Lieferumfang  Gesamtpaket mit Bosch Rexroth Bestellnummer  KG02 Hardware  Aufkleber mit Typ/Seriennummer  Elektronisches Typenschild (auslesbar mit KGConfig, s.u.)  KGIPM Anleitung in Papierform  Dokumentation, kombiniert für Hardware und Software  CD mit Dokumentation und Software  Systemdokumentation für KG02  Dokumentation für KGIPM (Anleitung als pdf)  Firmwaredateien  Anwendungsdateien (KGIPM-Softwareapplikation)  Windows-Tools (KGConfig für Systemkonfiguration)

16 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Erstinbetriebnahme Übersicht:  Schritt 1: Hardware  KG02 einbauen, mit PC über Netzwerk verbinden  Schritt 2: KGConfig  KGConfig auf PC verwenden (Windows-Software von CD)  Im Netzwerk nach KG‘s suchen (scannen)  Systemparameter setzen (primär: Netzwerkparameter)  Schritt 3: Webbrowser  Webbrowser öffnen (über KGConfig mit „WebConfig“ oder manuell)  (optional) Software installieren  KGIPM konfigurieren

17 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Erstinbetriebnahme Systemkonfiguration Elektronisches Typschild Netzwerk- parameter Geänderte Einstellungen Soft-SPS (deaktiviert für KGIPM) Datum und Uhrzeit

18 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Erstinbetriebnahme Softwareinstallation (optional) IPKG: Software-Verwaltung für KG02 Software hochladen und installieren KGIPM-Software (CD!): he-kgipm_1.0.3_arm.ipk he-ke300dll_1.1_arm.ipk IP-Adresse der KG02

19 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Erstinbetriebnahme Softwareversion prüfen IPKG: Software-Verwaltung für KG02 Versionen der installierten Software Scrollen, bis Installed application packages angezeigt wird. IP-Adresse der KG02 KGIPM ist bereits installiert und kann hier konfiguriert werden

20 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Erstinbetriebnahme KGIPM konfigurieren Buttons für: Exportieren (backup), Importieren (restore), an KG02 senden und neu von KG02 laden Register für Status oder Konfiguration IP-Adresse der KG02 KGIPM Konfiguration starten Allgemeine KGIPM- Parameter Parameter für AFO- Konfiguration

21 © Haller + Erne GmbH 2008 Inbetriebnahme und Konfiguration: Backup und Restore  Systemkonfiguration  Backup und Restore über KGConfig (über File  Save und File  Open)  Zuerst Verbindung mit KG02 herstellen (Scan)  Anwendungskonfiguration  Backup und Restore über Webbrowser (KGIPM-Konfiguration, Exportieren (Backup) oder Importieren (Restore)  ggf. Softwareversion prüfen und Software installieren (über Webbrowser, IPKG Paketmanagement)  Bevor die Anwendung konfiguriert werden kann (Backup/Restore) muss die Systemkonfiguration vollständig sein  Details beschrieben in Dokumentation

22 © Haller + Erne GmbH 2008 KGIPM und KG02  Systemübersicht  Übersicht KGIPM  Übersicht KG02  KG02 im Schraubsystem 300/310  Software  Softwarearchitektur  Störmeldekonzept  Inbetriebnahme und Konfiguration  Lieferumfang  Erstinbetriebnahme  Backup und Restore  Diagnose

23 © Haller + Erne GmbH 2008 Diagnose: Hardware  LED‘s an der KG02 zeigen den Betriebszustand  Hochlauf  LED‘s an den Ethernet-Ports flackern kurz (Lampentest)  LED‘s A+B ausgeschaltet (ca. 5 sek)  LED‘s A+B rot (ca. 1 sek)  LED‘s A+B orange (ca sek)  KGIPM aktiv  LED A: Zustand Kommunikation KE/SE rot = Kommunikationsfehler grün = keine aktuellen Fehler  LED B: Zustand Kommunikation mit IPM rot = Kommunikationsfehler grün = keine aktuellen Fehler  Beide LED‘s werden jede Sekunde kurz ausgeschaltet um anzuzeigen, dass KGIPM noch „lebt“  LED‘s der Ethernetports: Grün = Link, orange = 100MBit

24 © Haller + Erne GmbH 2008 Diagnose: Netzwerk  Alle Kommunikation mit dem KG02 erfolgt über das Netzwerk  Schritt 1: Ethernet-Verbindungen prüfen  Zustand der LED‘s am Ethernet prüfen (Link?)  Erreichbarkeit prüfen (KGConfig, File  Scan…)  Ethernetkabel direkt zwischen PC und KG02 verwenden (Patchkabel oder Crosslink-Kabel ist beides OK)  Schritt 2: TCP/IP prüfen  KGConfig: TCP/IP-Einstellungen korrekt?  Über Eingabeaufforderung: ping  Webbrowser öffnen: eingeben  Gegenstellen prüfen: ping, ping  Schritt 3: KGIPM-Anwendung und Systemkonfiguration prüfen  KGConfig: CoDeSys deaktiviert?  Webbrowser: Ist KGIPM-Software installiert?  Webbrowser: KGIPM-Status: Fehler aktiv?

25 © Haller + Erne GmbH 2008 Diagnose: KGIPM-Software Letzte Aktualisierung! KGIPM aktiv? Daten und Fehlerzähler Zustand von KGIPM Ereignisprotokoll Automatisch oder manuell aktualisieren Zuletzt gesendete IPM- Telegramme Informationen über IPM, KE (Kurven) und FTP-Daten

26 Präsentation KGIPM Ihr Referent: Holger Erne, Haller + Erne GmbH Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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