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Institut für systemische Beratung, Wiesloch www.isb-w.de Xpand Coaching-Konferenz 16.06.2012 Professionalität – Passung innere Bilder Dr. Bernd Schmid.

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1 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Xpand Coaching-Konferenz Professionalität – Passung innere Bilder Dr. Bernd Schmid „Das Entscheidende ist selten verborgen, eher bleibt es unbeachtet “. Aus B. Schmid „Originalton “

2 Agenda 1.Professionalität + Coaching 2.Kompetenz + Passung 3. Innere Bilder + Beruf 4. Übung

3 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 1.Professionalität + Coaching

4 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Coaching=4-Augen-Gespräch?

5 Beratungsgespräch Coaching-Kompetenzen Coaching-Qualität Coaching-Professionalität Coaching-Kultur Wofür steht Coaching?

6 Coaching als Profession Relvanter Bezug von Menschen: Arzt : Mensch und Gesundheit Jurist: Mensch und Recht Geistlicher: Mensch und Glaube Coach: Mensch und Berufswelt

7 Professionalität ist wie der Charakter einer Musik: er bleibt, auch wenn die Melodien und die Instrumente wechseln Professionen sind Berufe, die einen schöpferischen Umgang mit hoher Komplexität verlangen Professionalität meint daher das Zuhause-Sein in einer Profession. Professionalisieren heißt, Denk-, Erlebens- und Verhaltensweisen zu einem Professionsverständnis zusammenfügen und in der Persönlichkeit zu verankern Also mehr als Ansammlung von Kompetenzen Institut für systemische Beratung, Wiesloch

8 Kompetenzperspektiven: Heute vielschichtig, z.B.: Fachkompetenz Feldkompetenz Marktkompetenz Netzwerkkompetenz Sichtbarkeit + Originalität Sensibilität + Robustheit Weltläufigkeit + Bodenständigkeit Kulturkompetenz + Metaperspektive siehe ISB-Schrift 127 B. Schmid: systemische Professionalität ( 2007) Institut für systemische Beratung, Wiesloch „Musiker “ werden ist in der Zuviel-isation anspruchsvoll

9 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Leistungsträger müssen Rollen mit Bezug zum Kerngeschäft der Organisation ausfüllen können, sonst gefährden sie ihre Zugehörigkeit. Und sie müssen in der beruflichen Arbeit die eigene Mitte finden. Sonst sind sie nicht so produktiv und erfüllt, wie sie sein könnten und/oder müssen großen seelischen Verschleiß in Kauf nehmen. Kompetenz und Gesundheit in Organisationsrollen

10 -Coaches sind 10-Kämpfer -Kenntnisse in und kritische Distanz zu Einzeldisziplinen -Coaches sind Fachleute für Integration Coaching ist interdisziplinär

11 Mosaikidentität Die Zusammenstellung macht den Blumenstrauß einzigartig, nicht der Anspruch, Blumen zu enthalten, die in anderen Bouquets nicht zu finden sind.

12 Randscharfe Definition nach George Steiner Training topographische Darstellung randscharfer Definitionen (Beispiel) TherapieOE Beratung

13 Kernprägnante Definitionen Therapie Beratung Training A B OE topographische Darstellung sich überlappender kernprägnanter Definitionen

14 Metaprofessionalität Kein fertiges Berufsverständnis einverleiben, sondern ein persönlich-professionelles Profil im Rahmen einer professionellen Gemeinschaft erwerben. Beispiel ISB-Netzwerk

15 Coachingperspektiven Perspektiven-Repertoire mit Hauptfokus Mensch: Weltenintegration Berufslebensweg Passung Mensch- Organisation

16 Drei-Welten-Modell der Persönlichkeit Der Mensch im Beruf und in der Organisation Persönliche Entwicklungen in den Lebenswelten

17 -Wie hängen persönliche Entwicklungen in Lebenswelten zusammen? -Wie hängen Entwicklungen in den Welten und persönliche Entwicklungen zusammen? Coaching ist integrativ

18 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 2. Kompetenz + Passung

19 Kompetenz Aus systemischer Perspektive ist Kompetenz in Bezug auf eine Organisation oder ein Feld nicht allein eine Eigenschaft einer Person, sondern auch einer Passung. Institut für systemische Beratung, Wiesloch

20 Wieslocher Kompetenzformel Professionelle Kompetenz = Rollenkompetenz mal Kontextkompetenz mal Passung Institut für systemische Beratung, Wiesloch

21 Perspektive – Passung von Menschen und Organisationen Institut für systemische Beratung, Wiesloch Funktion Kerntätigkeiten Nebentätigkeiten Person Organisation Kerngeschäfte Kern- kompetenzen Kern- prozesse Identität

22 Passung zwischen Mensch + Organisation Wie macht mir die Organisation Sinn? Wie mache ich der Organisation Sinn?

23 Wer oder was begegnet sich? Verhalten Haltungen Persönliche Mythen Mythen und Traditionen aus anderen Hintergründen

24 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Beispiel verlorene Passung  Da ist ein Manager in einem Weltunternehmen für  Werkzeugmaschinen. Er hat einen Kompetenzverlust erlitten,  den er selbst und seine Vorgesetzten nicht einordnen können.  Die ganzen Jahre hatte er als Leiter einer Fertigung und später  als Werkleiter kraftvoll und erfolgreich gearbeitet.  Durch Umorganisation im Konzern war er jetzt statt  für alle Bereiche an einem Standort, für einen Teilbereich  in mehreren, auf ganz Europa verstreuten Standorten zuständig.  Eigentlich war dies ein Aufstieg und fachlich hatte er alle  Voraussetzungen dafür. Er verstand sich selbst erst besser,  als er auf das Kaleidoskop seiner inneren Bilder schaute.  Alle verwiesen auf ihn als Haupt einer lokalen Gemeinschaft.  Durch die Umstrukturierung im Konzern ist die seelische  Passung zwischen ihm und dem Unternehmen verloren gegangen

25 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 3. Innere Bilder + Beruf

26 Institut für systemische Beratung, Wiesloch

27 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Menschen „adoptieren “ Bilder aus ihrem Leben bzw. aus Erzählungen, die für eigene Erfahrungen und seelische Dispositionen stehen. Durch Befragung dieser Bilder und Spiegelungen im Dialog mit anderen werden Gütekriterien für Lebensinszenierungen herausgearbeitet. Sinnstiftende Hintergrundsbilder

28 Institut für systemische Beratung, Wiesloch „Als Du ein Kind warst: Was wolltest Du einmal werden?“ Lokomotivführer! „Welche Szene verbindest Du mit diesem Beruf?“ 1.„Ich und meine Maschine - keiner kennt sie so wie ich!“ 2.„Mein Heizer und ich - zwei Kameraden reisen um die Welt!“ 3. „Die vielen Menschen, die sich mir anvertrauen. Ich bringe Euch sicher hin.“ 4. „Orientexpress. Es geht in fremde Länder. Tolle Uniform! Ich begrüße am Bahnhof die illustren Gäste.“ Lebensorientierungen: Beispiele „Lokomotivführer “

29 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Lebensentwürfe sind geprägt von  der Wesensart dieser Menschen,  von Talenten und Ambitionen,  von Ausstattungen und Aufträgen durch die Familie,  vom Lebensgefühl und von den Lebensstilen des Milieus, in dem man aufgewachsen ist, und  durch prägende Lebenserfahrungen,  die oft in Schlüsselerlebnissen und inneren Bildern verdichtet sind. Lebensentwürfe und Persönliche Sinnstiftende Merkmale

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31 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 1.Was wolltest Du als Kind/ein Jugendlicher werden? 2.Von wem aus Deiner Familie hast Du Bilder aus dem Berufsleben? 3.Welche sonstigen Bilder aus Deinem Herkunftsmilieu sind dir geblieben? 4.Welche Erzählungen und Mythen, Texte, Filme oder Lieder kommen Dir in den Sinn? 5.Welche Träume und Phantasien könnten hereinspielen? ISB-Schrift Nr. 111 Bernd Schmid (2006): "Formulierungen für und methodische Hinweise zu Bilderinterviews". Quellen für Sinnstiftende Hintergrundsbilder

32 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Beispiel 1  „Da ist der Kundenbetreuer, der Leiter der Servicestation  geworden ist und jetzt seine Zeit im Büro am Schreibtisch  und in Besprechungen verbringt.  Seine inneren Bilder zeigen aber Menschen mitten  im prallen, wenn auch etwas chaotischen Leben. “

33 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Beispiel 2  Da ist die Geschäftsführerin, die aus der  frauendominierten Textilproduktion wegen  ihrer pfiffigen Ideen in das männerdominierte  Textilmarketing übergewechselt ist.  Jetzt sackt sie ab und zweifelt an ihrer Eignung  für dieses Fach. Die inneren Bildern zeigen durchweg  einander zugetane Frauengemeinschaften.

34 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Beispiel 3  Da ist der Wissenschaftler, dessen Arbeit stagniert.  Erst an den Hintergrundbildern erkennt er, dass es immer  zu seinem Berufsglück gehörte, mit einem anderen  Menschen freundschaftlich zusammen zu arbeiteten.  Ein solcher ging vor zwei Jahren in den Ruhestand,  und niemand folgte nach.

35 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Beispiel 4  Da ist die Kollegin, die sich altersbedingt beruflich  einschränken muss und unsicher ist, ob es  die Beratungsarbeit oder die Vortragstätigkeit ist,  die sie zurückfahren sollte. Die Hintergrundbilder zeigen  fast durchweg Situationen, in denen eine Frau durch ihre  Rede den Versammelten das Leuchten in die Augen zaubert.  Damit ist der Fall klar.

36 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Beispiel 5  Da ist der ältere Geschäftsführer einer  sanierungsbedürftigen Weltfirma, der ständig hilflos  appelliert, aber nicht durchgreift.  Seine Hemmung wird verständlicher, als ihm die Szene  aus der Erzählung Seewolf aus seiner Jugend einfällt.  Der tyrannische Kapitän eines Seglers hat seine  zunehmende Erblindung verborgen.  Als die Mannschaft seine Hilflosigkeit entdeckt,  wird er im offenen Meer ausgesetzt.

37 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Interview 1 X ist in einer Unternehmensberatung tätig, die sich erfolgreich auf höchsten Ebenen bewegt. X wird das Gefühl nicht los, dass er auf diesem Niveau nicht mithalten kann. Äußerlich kommt er zurecht, doch innerlich ist er ständig unter Stress, fühlt sich als Blender und fürchtet die Entlarvung. Von Kunden- und Kollegenseite wird ihm rückgemeldet, dass er sein Fach beherrsche, doch bei entscheidenden Auftritten „nicht so richtig rüberkomme “. Er will im Coaching seine Kompetenzdefizite identifizieren und ausgleichen. Da er sich ohne wirklichen Gewinn hierzu schon oft hat beraten lassen und bereits mehrere Zusatzqualifikationen erworben hat, ist er in Bezug auf eigene Ideen, wie man vorgehen könnte, nicht sonderlich einfallsreich. Hingegen zeigt er sich an der Arbeit mit Hintergrundbildern sehr interessiert, fürchtet aber, mangels Fantasie nicht viel Beeindruckendes bieten zu können.

38 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Interview 2 „Was wollten Sie als Kind werden? “ „Schäfer! Das hab ich mal im Kino gesehen. “ „Angenommen, Sie wären Schäfer geworden. Ihr Leben wäre verfilmt worden und der Film „X der Schäfer “ läuft im Programmkino. Draußen im Schaukasten hängt ein Szenenfoto: Was ist da zu sehen? “ „Da sitzt der Schäfer in der Abendsonne vor seinem Wagen, streichelt seinen Hund und schaut auf gerade geborene Schäfchen. “ Angenommen, ein Mann und eine Frau kommen auf ihrem Abendspaziergang vorbei und betrachten das Szenenfoto. Im Weitergehen hört man sagen: „Da sieht man mal, dass... “ „... ein besinnliches Leben glücklich macht! “

39 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Interview 3 „Wir halten das Szenenfoto mit diesem Spruch einmal fest und schauen nach anderen Bildern, z.B. Bilder aus dem Berufsleben der Familie. Wer kommt Ihnen zuerst in den Sinn? “ „Der Vater. Er war Hufschmied. “ „Angenommen sein Leben wäre verfilmt: Szenenfoto? “ „Er ist mit einem Bauern im Gespräch vertieft. Beide streicheln nebenbei das Pferd. “ „Was sagen die beiden Spaziergänger? “ „Da hat man noch wirklich miteinander geredet. “

40 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Interview 4 „Gibt es noch andere Bilder, die Sie beeindruckt haben? “ „Der Großvater mütterlicherseits war ganz anders. Mein Vater und er, das ging nicht zusammen. Der Großvater war Auktionator auf dem Gemüsegroßmarkt. “ „Angenommen, auch sein Leben wäre verfilmt: Was wäre das Szenenfoto? “ „Der steht auf einer Kiste, wirft sich in Pose und alles versammelt sich um ihn. “ „Was sagen die Spaziergänger? ‚Da sieht man... ’“ „Schein gilt mehr als Sein. “

41 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Sinnstiftende Hintergrundsbilder Interview 5 Im Verlauf des weiteren Gesprächs wird X klar, dass viele Szenen seiner derzeitigen beruflichen Tätigkeit ganz andere Merkmale haben als die Hintergrundbilder, zu denen er sich hingezogen fühlt. Die Auftritte, in denen er „nicht so richtig rüberkommt “, haben Ähnlichkeiten mit dem Szenenbild vom Großvater. Gerade hier fühlt er sich als Blender. Allerdings misst er sich übermäßig an solchen Auftritten und wertet viele stimmige Szenen seiner sonstigen Arbeit so nicht richtig.

42 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 1. Menschen sind Sinnorientierte (mythische) Wesen! 2. Berührt den ganzen Menschen ohne privat intim werden zu müssen! 3. Macht hintergründige Strömungen in Entwicklungen und Beziehungen deutlich. 4. Ist äußerst effektiv, bezüglich beruflichem Ankoppeln 5. Zeigt Professionellen, dass sie ihr intuitives Verstehen und Gestalten in die berufliche Identität einbeziehen dürfen. Warum Arbeiten mit Bildern?

43 Institut für systemische Beratung, Wiesloch 1.für das Verstehen und Gestalten des Berufslebensweges und sinnvoller Berufssituationen. 2. für die Wahrnehmung von Entwicklungen in Organisationen im Abgleich zu eigenen Entwicklungen für Passungsdialoge Sinnstiftende Hintergrundsbilder

44 Persönlichkeit als Portfolio – die Theatermetapher Persön- lichkeits- Portfolio Persön- lichkeits- Portfolio Bühnen Stories Themen Inszenie rungssti l Rollen

45 Institut für systemische Beratung, Wiesloch

46 Institut für systemische Beratung, Wiesloch Dialogmodell der Kommunikation

47 Institut für systemische Beratung, Wiesloch ISB – Schriften, Toolboxes Audios + Videos kostenloser Download: isb-w.de Blog-Abo und anderes von Bernd Schmid: bernd-schmid.com

48 Ich A 1 A 2 A 3 VergangenheitGegenwartZukunft Team/Abteilung B 1 B 2 B 3 Wähle drei Bilder zu Dir und beantworte die Fragen: - A1: Von wo her komme ich (beruflichen Entwicklung)? - A2: Was charakterisiert mein gegenwärtiges Berufsleben? - A3: Wohin bin ich unterwegs? Was steht für mich an? Wähle drei Bilder für dieses Team/diese Abteilung/ diese Organisation und beantworte die Fragen: - B1: Woher kommt dieses Team/Abt./ Organisation? - B2: Was charakterisiert die gegenwärtige Entwicklung? - B3: Wohin ist es/sie unterwegs? Was steht an?

49 I. 5 min:Einzelarbeit: Wähle ein Team (eine Organisation), mit dem Du in Kontakt bist ( sei es als Mitglied oder als Partner). Lasse Bilder/Szenen in Dir aufsteigen und wähle intuitiv aus! 3 Bilder zu Dir, der Du mit diesem Team/dieser Organisation im Dialog bist “ ( Woher komme ich, wo stehe ich, wohin bin ich unterwegs?) 3 Bilder entsprechend für das Team/diese Organisation (Woher kommt sie, wo steht sie und wohin ist sie unterwegs?) II.10 min: Partnerarbeit 1) Sage Deinem Partner, um welches Team es sich handelt. Stelle Deine Bilder vor (Eigenbilder und Bilder vom Team/Organisation). Dein Partner hört zu und achtet auf die eigenen Reaktionen. Dann teilt er diese als seine Bilder in Reaktion auf Deinen Bericht mit. Nur Sharing! Keine Diskussion. Fragen für den Partner:Welche Bilder steigen in mir auf? Was sprechen sie in mir an? Welche Ergänzungen / Kontraste fallen mir intuitiv ein? 2) Nun tauscht die Rollen und verfahrt wie unter 1) III. 5 min:Tauscht Euch über die Erfahrung und Eure Gedanken aus zum Erleben der Übung (nicht Thema weiter!)


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