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BOS-Digitalfunk-Netz Bayern FRT-Planung Dienststellen NPOL im Bereich ILS Allgäu (Kempten) Kempten, den 11. Mai 2016.

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1 BOS-Digitalfunk-Netz Bayern FRT-Planung Dienststellen NPOL im Bereich ILS Allgäu (Kempten) Kempten, den 11. Mai 2016

2 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 2 Vorwort Diese Präsentation ist eine Kurzform der, unter dem geschlossen Nutzerbereich des Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr zugänglichen detaillierten Präsentation „FRT-Planung für Dienststellenmigration kleiner Dienststellen NPOL, Stand 12/2014“ Link Nutzerbereich: unter Dienststellenmigration Weitere wichtige dort zu findende Dokumente: FRT-Planung: Formular Dämpfungsberechnung (Anlage Rahmenkonzept Dienststellenmigration), Stand BDBOS: Anmeldeformular FRT-Standorte (Anlage Rahmenkonzept Dienstellenmigration), Version 1.17, Stand:

3 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 3 Nutzerbereich BOS

4 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 4 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

5 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 5 1. Rahmenbedingungen und Vorgaben Rahmenkonzept Dienststellenmigration  Das Rahmenkonzept zur Dienststellenmigration beschreibt repräsentative Varianten zur Dienststellenmigration und ist bei der FRT-Planung zu berücksichtigen  Diese Präsentation richtet sich nach den Vorgaben dieses Konzepts  Das Konzept ist über die TTBen verteilt.  Ist im geschlossenen Nutzerbereich abgelegt.  Arbeitshinweise zur Prüfung der Rückwirkungsfreiheit _120412_V01.pdf der UAG FRT vom  FRT-Antrag V1.17  Anlagen zum RKZ DiMig V2.0

6 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 6 1. Rahmenbedingungen und Vorgaben Definition ortsfeste Funkanlagen (FRT) Insbesondere können ortsfeste Funkanlagen, d.h. Funkanlagen, die während ihres bestimmungsgemäßen Gebrauches keine Ortsveränderung erfahren und deren Standort durch die Angabe geografischer Koordinaten eindeutig bestimmt werden kann, aufgrund der Art und Weise des Aufbaus Störungen im Digitalfunk BOS selbst oder auch der Standorte des Prüf- und Messdienstes der Bundesnetzagentur (BNetzA), verursachen.(Quelle: Anlage 3 RKZ DiMig 2.0, Hinweise für Errichter von ortsfesten Funkanlagen_ pdf) Bei der Anbindung von ortsfesten Funkanlagen (Fixed Radio Terminal, FRT) über die Luftschnittstelle ist insbesondere deren Rückwirkungsfreiheit auf das Netz des Digitalfunk BOS zu beachten. Daher müssen ausnahmslos alle ortsfesten Funkanlagen bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) angemeldet werden (siehe Paragraph 15 der Funkrichtline in Verbindung mit der dortigen Anlage 6). Die Anmeldung einer Funkanlage hat über die BDBOS, als Lizenznehmerin der Frequenzen, gemäß dem ‚Anzeigeverfahren ortsfeste Funkanlagen‘ zu erfolgen. (Quelle RKZ DiMig 2.0) => FRT sind permanent ortsfeste Funkanlagen mit einer festmontierten Antenne

7 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 7 1. Rahmenbedingungen und Vorgaben Anzeigeverfahren ortsfeste Funkanlagen der BDBOS Ziel  Sicherstellung der störungsfreien Kommunikation  Rasche Ermittlung von Störern durch Kenntnis aller FRT-Standorte Vorgaben  Alle TETRA-Festfunkgeräte (FRT) sind anzumelden  Rückwirkungsfreiheit auf das Netz des Digitalfunk BOS ist zu gewährleisten  Inbetriebnahme von FRT erst nach Erhalt der Nutzungsfreigabe erlaubt Durchlaufzeiten  Abhängigkeit vom Inbetriebnahmezyklus (TOC) der BDBOS  Nutzungsfreigabe ca. 4-6 Monate nach FRT-Anmeldung

8 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 8 1. Rahmenbedingungen und Vorgaben Antennenposition Planungsregeln  Antennenhöhe i.d.R. zwischen 3m und 10m über Grund  Antenne sollte die Umgebungsbebauung nicht überragen  Mastlösungen sollten die Ausnahme bilden  Zweiter Bestserver auf mindestens -85 dBm dämpfen  Merke: so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich! Notwendigkeit  Vermeidung von Interferenzen (Frequenzwiederholung)  Rückwirkungsfreiheit auf das Netz des Digitalfunk BOS Frühzeitige Abstimmung über TTB mit der AS BY  Bei Abweichung von Vorgaben  Zur Vermeidung von Umplanungen

9 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 9 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

10 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 10 Ablaufplan 2. Ablauf der FRT-Beantragung

11 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 11 Ablaufplan 2. Ablauf der FRT-Beantragung

12 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP Ablauf der FRT-Beantragung Aufgaben der TTB Prüfung der FRT Anmeldeunterlagen  Antrag: abgespeichert und vollständig  Empfehlenswert: Dämpfungsberechnung in Excel Format  Optional: Weitere Dokumentationen ( Luftbild mit Antennenposition, Foto des Gebäudes) Weiterleiten der FRT Anmeldeunterlagen an die AS-BY  Nur komplette geprüfte Anträge! Planungsunterstützung der BOS  Erste Anlaufstelle für Rückfragen der BOS Rückfragen bei der AS-BY  Rückfragen an die AS-BY nur über die TTB, dies dient dem Wissensaufbau in der TTB Nutzungsfreigabe und Rückmeldung  Verteilung der Nutzungsfreigabe an BOS  Rückmeldung der ISSI, TEI und Pegelwerte an AS-BY

13 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 13 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

14 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP Planung der FRT-Anlage Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Grundlagen zur FRT-Planung Pegelbestimmung Planungsbeispiele Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

15 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 15 Planung der FRT-Anlage Untersuchung der Funkversorgungssituation  Funkpegelmessung an vorgesehenen Antennenmontagepunkten  z.B. mit HRT (Bedienungshinweise siehe Dienststellenrahmenkonzept Kap Funkpegelmessung mit HRT)  Darstellung der Bestserver-Situation über LAC  Lage der BOS-Dienststelle  Lage und Funkversorgung der potentiellen Anbinde-TBS Auswertung der Funkversorgungssituation  Festlegung der Anbinde-TETRA-Basisstation  Festlegung der Antennenposition  Festlegung der Antennenausrichtung 3. Planung der FRT-Anlage

16 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP Planung der FRT-Anlage Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung 2 3Planung der FRT-Anlage Grundlagen zur FRT-Planung Pegelbestimmung Planungsbeispiele Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

17 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 17 Frequenzplanung und Uplink Störungen Informationen zur Frequenzplanung  Das Tetranetz ist ein zellulares Funknetz, in dem eine bestimmte Anzahl von Frequenzen zur Verfügung steht (ca. 200 Frequenzen)  Auf Grund der grossen Anzahl von Stationen (ca in BY) und mindestens 2 Frequenzen pro Standort (teilweise bis zu 8 Frequenzen) ist es nicht möglich den Stationen exklusive Frequenzen zu zuweisen, sondern die Frequenzen müssen wiederholt werden. (ca. alle km)  Diese Frequenzplanung ist sehr aufwendig und berücksichtigt die Planungsgrundlagen von ca. 1,5 Meter der Mehrheit von Funkteilnehmern.  Schon in diesen Planungen ist eine 100%ige störungsfreie Frequenzplanung nicht möglich und gewisse Störungen müssen geduldet werden und über eine Frequenzoptimierung im Betrieb minimiert werden.  Nur wenige besonders hohe TBS Standorte erhalten exclusive Vorzugsfrequenzen 3.1 Grundlagen der FRT-Planung

18 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 18 Zellulares Netz Frequenzplanung und Uplink Störungen Funkzelle einer TETRA-Basisstation FRT Funkzellen 3.1 Grundlagen der FRT-Planung f1 f2 f3 f4 f5 f1 Frequenz f7 f6 f9 f8 f20 f30 f1 Sendebereich versorgende TBS FRT

19 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 19 Frequenzplanung und Uplink Störungen Downlink und Uplink  Das Tetranetz nutzt Frequenzpaare  Ein Frequenzpaar besteht aus einer Frequenz für den Sendeweg von der TBS zum Funkteilnehmner (Downlink MHz) und einer fest zugeordnete Frequenz aus dem niedrigerem Frequenzband für den Sendeweg vom Funkteilnehmer zurück zur TBS (Uplink MHz)  Die Frequenzplanung beruht hauptsächlich auf der Planung des Downlinks im Zusammenspiel mit Funkteilnehmern mit ca. 1,5 Meter Höhe.  Zur sicheren Verbindung, wird ein Nutz- zu Störsignalabstand von 19 dB benötigt. 3.1 Grundlagen der FRT-Planung

20 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 20 Zellulares Netz Frequenzplanung und Uplink Störungen Funkzelle einer TETRA-Basisstation FRT Funkzellen 3.1 Grundlagen der FRT-Planung f1 f2 f3 f4 f5 f1 Frequenz f7 f6 f9 f8 f20 f30 f1 Sendebereich eines niedrigen FRT‘s Sendebereich versorgende TBS

21 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 21 Frequenzplanung und Uplink Störungen Warum kann ein FRT stören?  FRT‘s nutzen fest montierte Aussenantennen mit Gewinn und grösserer Höhe als HRT‘s (Auch ein HRT in grösserer Höhe stört, befindet sich aber meist in Gebäuden und erfährt dadurch eine Gebäudedämpfung)  Werden FRT‘s nun zu hoch geplant, erhöht sich der Sendebereich der FRT‘s, besonders wenn sich das FRT auf dem Zellrand der versorgenden TBS befindet.  Die FRT‘s können damit die HRT‘s in der nächsten TBS mit der gleichen Frequenz stören. 3.1 Grundlagen der FRT-Planung

22 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 22 Zellulares Netz Frequenzplanung und Uplink Störungen Funkzelle einer TETRA-Basisstation FRT Funkzellen 3.1 Grundlagen der FRT-Planung f1 f2 f3 f4 f5 f1 Frequenz f7 f6 f9 f8 f20 f30 f1 Sendebereich eines hohen FRT‘s Sendebereich versorgende TBS Sendebereich eines niedrigen FRT‘s

23 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 23 Frequenzplanung und Uplink Störungen Warum kann ein FRT stören?  Beispiel: Das FRT in der roten Zelle wird von der TBS mit -94dBm empfangen. Das FRT der orangen Zelle ist 30 km entfernt. Mit 40 Meter Antennenhöhe hat dieses FRT Sichtverbindung zur roten Zelle. Es sendet mit voller Leistung von 1 Watt (30dBm). Hier wirkt nun rein die Freiraumdämpfung, welche sich bei Tetra wie folgt berechnet:  Freiraumdämpfung [dB] = 20 log (d [m]) + 24,5  Bei 30 km: FSLP = 20 log ,5 = 114 dB  Empfangspegel an roter TBS von FRT orange = 30 dBm -114 dB = -84 dBm  Störsignal (-84 dBm) ist um 10 dB stärker, als das Nutzsignal (-94 dBm)  Befinden sich beide FRT auf dem gleichen Zeitschlitz, kann das FRT (rot) von der TBS nicht empfangen werden  Alle HRT (rot) welche eine Pegel schlechter -65 dBm sind ggf. gestört 3.1 Grundlagen der FRT-Planung

24 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 24 Empfehlungen zur FRT-Planung Empfehlungen für die FRT-Planung in Bayern  Antennenhöhe sollte idealerweise ca. 3 Meter betragen und 10 Meter nicht überschreiten  Empfangspegel am FRT sollte besser -94dBm und schlechter -85 dBm sein, (Ausnahme: Der Funkpegel der Secondserver-TBS (Downlink) sollte zwischen -94dBm und -85dBm am FRT-Eingang betragen, falls Rückfallebene geplant werden kann)  TBS-Funkpegelabstand zur zweitbesten Station von mindestens 6dB besser 8dB, um Sprachunterbrechungen durch Handover zu vermeiden  Falls auf Grund schlechter Versorgungspegel größere Antennenhöhen notwendig sind, sollte die Planung vorab über die TTB mit der AS-BY abgestimmt werden um Rückbauten zu vermeiden  Funkpegel der FRT-Anlage (Uplink) muss kleiner (schlechter) als -59dBm an der TBS-Antenne sein, soweit berechenbar 3.1 Grundlagen der FRT-Planung

25 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP Planung der FRT-Anlage Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung 2 3Planung der FRT-Anlage Grundlagen zur FRT-Planung Pegelbestimmung Planungsbeispiele Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

26 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 26 Empfangspegel  Der Empfangspegel kann mit Meßempfängern gemessen werden. Dies ist mit geeichten Meßgeräten durchzuführen  Alternativ, kann der Empfangspegel mit einem HRT am geplanten FRT- Antennenmontagepunkt bestimmt werden. Dies ist keine Messung, da der Pegel von der Güte des verwendeten HRT abhängt.  Zu den bestimmten Pegelwerten sind Antennengewinne und Dämpfungen (Kabeldämpfung, Steckverbindungen, Dämpfungsglieder und Koppler) zu zurechnen. 3.2 Pegelbestimmung

27 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 27 Motorola MTP 850 (1) (2) (3) Folgende Tasten nacheinander betätigen: * # [MENU] (4) [RECHTS] ruft das Menü „Test Modus“ auf 3.2 Pegelbestimmung

28 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 28 Motorola MTP 850 Es erscheinen dann u.a. die nachfolgenden Informationen auf dem Display: Service oder bg: LA RSSI:Empfangspegel in dBm Cx: Entspricht C = RSSI = Empfangspegel 3.2 Pegelbestimmung Drücken Cursourtaste rechts führt zur 1. Nachbarzelle 1. Nachbarzelle gekennzeichnet durch Null, sonst identisch, weitere Nachbarzelle durch weiteres drücken Cursourtaste rechts

29 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 29 Sepura (1) Folgende Tasten nacheinander betätigen: * Pegelbestimmung

30 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 30 Sepura Drücken Cursourtaste rechts führt zur Nachbarzelle Wert von „C1“ von NEIG notieren (in diesem einen Beispiel 9); aus diesem Wert wird die Empfangsfeldstärke errechnet: RxLev = (105-Mittelwert) * (-1) ; in diesem Beispiel –96 dBm; 3.2 Pegelbestimmung

31 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP Planung der FRT-Anlage Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung 2 3Planung der FRT-Anlage Grundlagen zur FRT-Planung Pegelbestimmung Planungsbeispiele Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

32 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 32 Grundsätzliches Planungsbeispiele sind in der ausführlichen Präsentation enthalten. Hier kann anhand eines aktuellen Beispiels die Verwendung des Dämpfungsberechnungsformulars und die Vorgehensweise gezeigt werden 3.3. Planungsbeispiele

33 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 33 Bestserversituation 3.3. Planungsbeispiele

34 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 34 Untersuchung der Best-Server Situation Über die TTB können sogenannte Bestserverplots und die Basistationspositionen (über LA-Code) angefordert werden. Wenn eine Planung gewünscht ist Planungsbeispiele 20° 250° 270° 125° 90°

35 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 35 BSP Dämpfungsberechnung 3.3. Planungsbeispiele

36 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 36 Beispiel: OMNI ohne weitere Dämpfung 3.3. Planungsbeispiele  Großer Störungsbereich von ca. 50 km  Rückwirkungsfreiheit wird nicht erfüllt!  Ergebnis: FRT wird voraussichtlich nicht genehmigt

37 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 37 Beispiel: OMNI mit Dämpfung auf – 85 dBm der Rückfallebene 3.3. Planungsbeispiele  Zusätzlich 20 dB Dämpfung eingerechnet  Störungsbereich reduziert sich auf ca. 25 km  Rückwirkungsfreiheit erfüllt, da unter 30 km  Ergebnis: FRT wird voraussichtlich genehmigt

38 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 38 Beispiel: Richtantenne von TBS weg gerichtet zur Rückfallebene 3.3. Planungsbeispiele  Einsatz einer Richtantenne bei gleichen Dämpfungswerten  Störungsbereich reduziert sich auf ca. 11 km  Rückwirkungsfreiheit erfüllt, da unter 30km  Ergebnis: FRT wird mit Sicherheit genehmigt

39 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 39 Vorgehensweise bei der Planung Hinweise  Antennenhöhen so niedrig wie möglich  Hauptrichtung der Antenne bevorzugt auf nahegelegene Hügelrücken ausrichten um Überreichweiten zu minimieren  Nicht mehrere Richtantennen auf verschiedene Basisstationen ausrichten, dies erhöht die Möglichkeit von Überreichweiten  Bei exponierten Dienststellen-Lagen mit Downtilt und Fassadenmontage arbeiten  Funkpegel der Rückfallebene (Secondserver) immer auf -94dBm bis -85dBm dämpfen  Entkopplungen zwischen den Antennen beachten  Nutzungsfreigabe der BDBOS abwarten 3.3. Planungsbeispiele

40 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 40 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

41 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 41 Beantragung der FRT-Anlage Übergabe der Planungsunterlagen Umfang der Planungsunterlagen, welche an die AS-BY übermittelt werden  Anmeldeformular „FRT_Standorte“ der BDBOS (unbedingt und abgespeichert!)  Dämpfungsberechnung FRT im Excel Format (dringend zu empfehlen)  Ggf. Standortdokumentation mit Luftbildern  Ggf. Datenblätter der technischen Komponenten (Koppelnetz, HF-Kabel, etc.)

42 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 42 Beantragung der FRT-Anlage Übergabe der Planungsunterlagen Autorisierte Stelle Bayern  Planungsunterlagen sind von den TTB per einzureichen   Anträge können von der AS-BY nur zu bestimmten Netzdefinitionen (alle zwei Monate), zur BDBOS weitergeleitet werden. Annahmeschluss bei der AS_BY ist immer in der Mitte der ungeraden Monate, , dann , , usw.)  Der Zwischenbericht (ggf. mit Änderungsauflagen) erfolgt in der Regel durch die AS-BY, dann ca. 14 Tage später  Die Nutzungsfreigabe der BDBOS erfolgt in der Regel ca. 4 Monate später  Falls der Annahmeschluss versäumt wird, kann es folglich bis zu 6 Monaten bis zur Nutzungsfreigabe dauern  Die endgültige Nutzungsfreigabe durch die AS-BY erfolgt nach Rückmeldung der geforderten Daten, TEI, ISSI und Pegelwerten

43 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 43 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe

44 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 44 Zwischenbericht - Änderungsauflagen Die AS-BY schickt einen Zwischenbericht in Form einer Excel Liste an die TTB, die diese an die BOS weiterleitet. Sind Änderungsauflagen auszuführen, so sind diese in der Spalte „Kommentar AS“ vermerkt. Die Änderungsauflagen sind zum Betrieb des FRT umzusetzen und über die TTB mit der AS-BY abzustimmen.

45 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 45 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe 6.1 Freigabe der BDBOS 6.2 Freigabe der AS Bayern

46 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 46 Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe  Mit der Freigabe der BDBOS wird die Frequenzzuteilung der BDBOS per Mail an die TTBen verteilt.  Entsprechend der Nutzungsfreigabe ist die Inbetriebnahme der FRT, spätestens eine Woche vorher, mit TEI, ISSI und realen Pegelwerten der AS-BY anzuzeigen. Funkpegelmessung mit FRT (Bedienungshinweise siehe Dienststellenrahmenkonzept Kap.15.1 Pegelmessung mit HRT) 6.2. Freigabe der BDBOS

47 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 47 Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe  Die Messwerte, TEI und ISSI sind in die der Freigabe der BDBOS anhängenden Liste einzutragen, und über die TTB der AS-BY mitzuteilen Freigabe der BDBOS

48 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 48 Agenda Rahmenbedingungen und Vorgaben1 Ablauf der FRT-Beantragung2 3Planung der FRT-Anlage Beantragung der FRT-Anlage Zwischenbericht / Nutzungsfreigabe Inbetriebnahme 6.1 Freigabe der BDBOS 6.2 Freigabe der AS Bayern

49 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 49 Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe  Erst nach Mitteilung der TEI, der ISSI und der realen Messwerte am FRT wird die Freigabe der AS-BY wiederrum per Mail erteilt Freigabe der AS Bayern

50 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 50 Inbetriebnahme / Nutzungsfreigabe  Bei Änderungen am FRT sind diese über die Änderungsmöglichkeit im Formular, unter Angabe der Netzelementnummer, der AS BY mitzuteilen  Änderungen sind:  HW-Anpassungen (TEI)  Neue Sicherheitskarte (ISSI)  Antennenänderung (Höhe, Ausrichtung etc.) 6.3. Freigabe der AS Bayern

51 11. Mai 2016 | Kohler, Bergheimer| AS1 FP 51 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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