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Herzlich willkommen! BLA2/G6, St. Johann, 24. – 26. 03.2014 Jede/r.

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1 Herzlich willkommen! BLA2/G6, St. Johann, 24. – Jede/r denkt Spiegelt sich dies in der Aufgabenkultur wider?

2 Ziele  Aufgaben als Auslöser von Lernprozessen wahrnehmen  Bestehende Aufgaben (Schulbücher) nach WEBB analysieren  Aufgaben nach WEBB erstellen können –Bestehende modifizieren –Neue entwickeln

3 Kultur im weitesten Sinne ist alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt (Wikipedia). It‘s the way we do things here!

4 Elemente von Schulkultur: Was wirkt? (Lee & Louis 2012) Wie wir miteinander arbeiten Wie wir mit Schüler/innen arbeiten Wie wir Probleme lösen

5 Fokus: Aufgabenkultur  Welche Aufgaben stellen wir den Schülerinnen und Schülern? Was erwarten wir von ihnen? Was trauen wir ihnen zu? Was trauen wir uns zu (Selbstwirksamkeitserleben)?  Was bezwecken wir damit?  Womit beschäftigen wir sie?  Womit beschäftigen sie sich?  Was kommt dabei heraus?  Wie wirkt sich das aus und wo führt das hin?  Was ist die Alternative? Gibt es etwas anderes?

6 Aufgaben machen etwas mit den SchülerInnen… Aufgaben sind eine Form des Umgangs mit einem jungen Menschen. (Schratz, Schwarz, Westfall-Greiter, 2012, S. 23)

7 Merkmale  Die Aufgabe muss das Zielbild sichtbar (und damit beurteilbar) machen.  Die Aufgabe soll situiert sein, damit es eine Handlung auslöst.  Die Aufgabe soll glaubwürdig sein, d.h. möglichst vom Leben abgeleitet sein.

8 Situation/Kontext:Schreibwettbewerb „Komm mit ins Bilderland“ Ziel:Eine Erlebnisgeschichte verfassen und beim Schreibwettbewerb erfolgreich präsentieren Produkt/Leistung:Erlebnisgeschichte Für wen?Mitschüler/innen; sich selbst; Schreibwettbewerb In welcher Rolle?Autor/in; Illustrator/in Aufgabenstellung:Du nimmst an einem Schreibwettbewerb zum Thema: „Komm mit ins Bilderland“, teil, der an eurer Schule stattfindet. Schreibe über ein Erlebnis, das für dich witzig, spannend war und du dabei vielleicht sogar etwas Freches, Spitzbübisches gemacht hast. Wähle dann zwei Szenen aus deiner Erzählung aus, die wesentlich sind und zeichne diese, oder du machst deine eigenen Fotos dazu. Verwende diese Bilder oder Fotos um dein Erlebnis zu veranschaulichen. Beurteilungskriterien:Inhalt; Aufbau/Struktur; Wortschatzspektrum; Textflüssigkeit; Sprachbewusstsein; Rechtschreibung; Wirksamkeit

9 Das Sanduhr-Prinzip –LP bereitet vor –«Stoff» läuft an den Lernenden vorbei –LP hat es wieder zur Korrektur Aktivitätsschwer- punkt: Lehrperson Quelle: A. Müller

10 Begriffsschärfung AufgabenstellungAktivität

11 Erstellung von AufgabenErstellung von Aktivitäten Was wäre ausreichender und aufschlussreicher Beweis für Verstehen ? Was wären im Zusammenhang mit diesem Thema Aktivitäten, die Spaß machen und interessant sind? Im Hinblick auf die Ziele: An welchen Leistungsaufgaben muss sich der Unterricht orientieren? Welche Projekte könnten sich die Schüler/innen bei diesem Thema wünschen? Was sind die unterschiedlichen Beweise im Hinblick aus Wissens-, Verstehens – und Tun können Ziele? Welche Tests soll ich im Hinblick auf den Inhalt des Unterrichts geben? Auf Basis welcher Kriterien werden wir arbeiten und unterschiedliche Qualitätsstufen festlegen? Wie gebe ich Schüler/innen eine Note (und rechtfertige sie vor den Eltern? Wie komme ich zu einer Note? Hat die Leistungsfeststellung zum Vorschein gebracht, wer wirklich verstanden /nur scheinbar verstanden hat? Habe ich Klarheit über die Gründe des Missverstehens? Wie gut haben die Aktivitäten funktioniert? Wie gut ist es gelaufen? Wie ist es den Schüler/innen beim Test gegangen?

12 „Aktivitätsorientierung“ Beispiel „Apfelprojekt“

13 Apfelprojekt  Sprachunterricht: Geschichte von „Johnny Appleseed“ + Film  Schreiben einer Fantasiegeschichte zum Thema „Apfel“+ Illustration der Geschichte  BE: Blätter sammeln, trocknen, Collage für Eingangshalle  Musik: Apfellieder singen  BU: Eigenschaften unterschiedlicher Apfelsorten herausfinden und beschreiben

14 Apfelprojekt  M: Lehrer/in demonstriert, wie die einzelnen Zutaten für ein Apfelmus gewogen werden müssen, damit alle Drittklassler genug bekommen  Ausflug in einen Obstgarten, Zuschauen bei der Produktion von Apfelmost  Apfelfest mit Eltern, Stationsbetrieb (Apfelmus machen, M-Arbeitsblatt mit Apfel-Textaufgaben lösen, …..)  Abschluss: ausgesuchte Schüler/innen lesen ihre Apfelgeschichten vor, alle essen kandierte Äpfel

15 Fragen:  Was ist der „(Mehr)-Wert dieser Arbeit?  Auf welches Ende hin ist der Unterricht ausgerichtet?  Was sind die „big ideas und wichtigen Fertigkeiten, die die Schüler/innen entwickeln sollen?  Verstehen die Schülerinnen und Schüler, was die Lernziele sind?  In welchem Ausmaß zeigen die „Beweisestücke des Lernens“ (e.g. Blättercollage, Apfelgeschichten,…) Inhalte, die „die Mühe“ wert waren?

16 Erkenntnis Aktivitäten, die Spaß machen, aber in intellektueller Hinsicht nirgendwo hinführen! Schüler/innen denken, dass die Aktivität als solche das Lernen ist, anstatt zu sehen, dass Lernen dann geschieht, wenn sie gefragt werden, sich mit der Bedeutung der Aktivität auseinanderzusetzen! „ Solchen Curricula fehlt ein expliziter Fokus auf wichtige Ideen und angemessene, passende Beweise für Lernen, im besonderen in den minds der Schüler/innen!“ (Übersetzt VWP, 2006, S. 2-3)

17 Zum Nachdenken und Forschen anregende Fragen:  Wie haben die Zeiten des Pflanzens, des Wachsens und der Ernte das Leben in den USA beeinflusst?  Wie hat sich die Rolle der Kinder in diesen Zeiten im Laufe der Zeit verändert?  Wie gut sind Äpfel im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln für dich?  Können die Apfelbauern heutzutage wirtschaftlich überleben? Mögliche Kernfragen zum Apfelprojekt

18 Das Lernaufgaben-Prinzip –LP (er)stellt Lernaufgabe und leistet Einstiegshilfe –Lernende finden rasch den Zugang –Sie setzen sich vertieft mit den Fragen auseinander –Ergebnisse werden kooperativ ausgewertet –Lernnachweise werden gesichert und konsolidiert Aktivitätsschwerpunkt: Lernende Quelle: A. Müller

19 Geschichte der Vereinigten Staaten Leistungsaufgabe: Stelle dir vor, du bist ein älteres Stammesmitglied, das die Besiedlung der Prärie durch die „Pioniere“ miterlebt hat. Erzähle deiner achtjährigen Enkelin über die Auswirkungen der Siedler auf dein Leben (diese Aufgabe kann mündlich oder schriftlich gelöst werden).

20 Langfristiges Ziel „Big idea“, Kernfragen, Kernideen Authentische Leistungsaufgabe(n) - Schularbeit Bewertung (4.0 Skalen) „vom Ende her“ Wissen – Verstehen – Tun können Lehrplan - Kompetenzmodelle - Bildungsstandards INPUT OUTPUT WEG FREI

21  Big idea: Zusammenprall von Kulturen Wesentliche Fragen/Kernfragen:  Wessen „Geschichte“ ist es?  Wer waren die Sieger und wer waren die Verlierer der Besiedlung des Westens?  Was passiert, wenn Kulturen aufeinanderprallen? Kernideen, Kernfragen

22 Wissen Wesentliches Faktenwissen über die Indianerstämme, die in der Prärie gelebt haben und ihre Interaktionen mit den Siedlern. Lernbeweise für Wissen: Quiz zu Fakten über die Indianerstämme, die in den Ebenen gelebt haben. Verstehen Die Besiedlung des Westens bedrohte den Lebensstil und die Kultur der Indianerstämme, die dort lebten. (Tun) Können Lernaktivitäten Simulieren eines Treffens der Stammesältesten, um die Schüler/innen dazu zu bringen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen Diskussion: Was sollen wir tun, wenn uns Zwangsumsiedlung droht - kämpfen, flüchten, zustimmen, umzusiedeln (in ein Reservat)? Welche Konesequenzen hätte jede dieser Entscheidungen für unser Leben? Person (optional)Gruppe (optional) Lerninhalte/Ziele multidimensional festlegen

23 Geschichte der Vereinigten Staaten Leistungsaufgabe: Stelle dir vor, du bist ein älteres Stammesmitglied, das die Besiedlung der Prärie durch die „Pioniere“ miterlebt hat. Erzähle deiner achtjährigen Enkelin über die Auswirkungen der Siedler auf dein Leben (diese Aufgabe kann mündlich oder schriftlich gelöst werden).

24 Depth of knowledge

25 Webbs „Depths of Knowledge“-Levels 1 ErinnernFakten, Informationen, Verfahren wiedergeben 2 Fertigkeiten/ Schlüsselkonzepte Informationen bzw. Konzepte anwenden, zwei oder mehrere Schritte 3 Strategisches Denken Logisch denken, Plan entwickeln, Schritte in eine Reihenfolge setzen, mehr als eine mögliche Antwort 4 Erweitertes Denken Untersuchen, erkunden, nachdenken, mehrere Bedingungen bei der Problemanalyse und Lösungsfindung berücksichtigen

26 Lernbeweise für Wissen: Quiz zu Fakten über die Indianerstämme, die in den Ebenen gelebt haben. ? ?

27 Lernbeweise für Wissen: Quiz zu Fakten über die Indianerstämme, die in den Ebenen gelebt haben. Erzähle deinem/deiner Lernpartner/in: Wie haben die Indianer vor /nach der Besiedelung durch die Weißen gelebt? Lernaktivitäten Simulieren eines Treffens der Stammesältesten, um die Schüler/innen dazu zu bringen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen

28 Stelle dir vor, du bist ein älteres Stammesmitglied, das… Erinnern Wer, Was, Wann, Wo, Warum? Arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wieder erkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen Lernbeweise für Wissen: Quiz zu Fakten über die Indianerstämme, die in den Ebenen gelebt haben. Fertigkeiten / Schlüsselkonzepte Folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen Erzähle deinem/deiner Lernpartner/in: Wie haben die Indianerstämme vor /nach der Besiedelung durch die Weißen gelebt? Strategisches Denken Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen Lernaktivitäten Simulieren eines Treffens der Stammesältesten, um die Schüler/innen dazu zu bringen, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen Erweitertes Denken Konzipieren, entwerfen, in Verbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren

29 Paradigmenwechsel  von Stofforientierung zu Kompetenzorientierung  von richtig/falsch zu mehr oder weniger gut  von Schwierigkeit zu Komplexität  von Bescheid wissen zu Verstehen/Begreifen Ziel: hoher Anspruch (academic press) – Förderung (student support)

30 Welche Bereiche?  Write an to your friend and tell him abour your birthday party.  Complete following dialogue  Match the pictures with the words  Listen to Jane. What does she NOT say? Tick the correct boxes.  Bereich 1 : Erinnern  Bereich 2: Fertigkeiten  Bereich 3: Strategisches Denken  Bereich 4: Erweitertes Denken

31 Welche Bereiche?  Write an to your friend and tell him abour your birthday party.  Complete following dialogue  Match the pictures with the words  Listen to Jane. What does she NOT say? Tick the correct boxes. Erinnern Fertigkeiten / Schlüsselkonzepte Strategisches Denken Erweitertes Denken

32 Berechne den Kaufpreis dieses Feldes, wenn 1m² 12€ kostet. Erinnern Wer, Was, Wann, Wo, Warum? Arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wieder erkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen Fertigkeiten / Schlüsselkonzepte Folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen Strategisches Denken Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen Erweitertes Denken Konzipieren, entwerfen, in Verbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren

33 Schulbuchanalyse I Analysiert im dynamischen Duo Aufgaben, eines beliebigen Kapitels im Schulbuch, nach WEBB. Was stellt ihr fest?

34 Schulbuchanalyse II Entscheidet euch im dynamischen Duo für eine Aufgabe aus dem Schulbuch und formuliert Aufgaben für „benachbarte“ Tiefenbereiche nach WEBB.

35 Ein Radfahrer fährt in 30 Minuten eine Strecke von 8 km. Erinnern Wer, Was, Wann, Wo, Warum? Arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wieder erkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen Stelle die „Geschichte in einer (Werte)Tabelle dar. Übertrage die Tabelle in das Koordinatensystem Fertigkeiten / Schlüssel-konzepte Folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen Passe die „Geschichte“ an deine Radfahrt an. Erstelle dazu Wertetabelle und Funktionsgraf Strategisches Denken Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen Vergleiche den Funktionsgrafen der gegebenen „Geschichte“ mit dem deiner „Geschichte“. Triff dazu Aussagen Erweitertes Denken Konzipieren, entwerfen, in Verbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren

36 Schulbuchanalyse II Entscheidet euch im dynamischen Duo für eine Aufgabe aus dem Schulbuch und formuliert Aufgaben für „benachbarte“ Tiefenbereiche nach WEBB.

37 ACHTUNG: Gleiches Verb, 3 Bereiche Erinnern Wer, Was, Wann, Wo, Warum? Arrangieren, wiederholen, erinnern, aufzählen, wiedergeben, berechnen, darlegen, berichten, definieren, zeichnen, erkennen, auswendig lernen, tabellarisch anordnen, wieder erkennen, auflisten, markieren, veranschaulichen, abmessen, benennen, einsetzen, präsentieren, zitieren, zuordnen Beschreibe drei Merkmale von Demokratie (einfache Wiedergabe) Fertigkeiten / Schlüsselkonzepte Folgern, kategorisieren, sammeln und darstellen, Muster erkennen, grafisch darstellen, klassifizieren, organisieren, konstruieren, trennen, verändern, schätzen, vorhersagen, vergleichen, interpretieren, in Beziehung setzen, unterscheiden, Stichworte aus dem Kontext verwerten, Beobachtungen machen, resümieren, zusammenfassen, zeigen Beschreibe den Unterschied zwischen Demokratie und Monarchie (Denkarbeit, um die Unterschiede zu finden) Strategisches Denken Konzepte benutzen, um nicht Routineprobleme zu lösen; bearbeiten, bewerten, ein logisches Argument entwickeln, benachrichtigen, konstruieren, kritisieren, vergleichen, Phänomene mit Hilfe von Konzepten erklären, darlegen, Schlüsse ziehen, untersuchen, ableiten, Hypothesen bilden, Beweise anführen Beschreibe ein Modell, das du verwenden könntest, um die Wechselwirkung von den Merkmalen einer Demokratie zu analysieren. (setzt vertieftes Verständnis von Demokratie voraus) Erweitertes Denken Konzipieren, entwerfen, in Verbindung bringen, verbinden, Konzepte verwenden, kritisieren, analysieren, kreieren, erschaffen, beweisen/experimentieren

38 Wo stehen wir? Aufgaben- kultur Aufgabenkultur

39 StufeWie zeigt sich das? Noch nicht Aufgaben zielen auf das Auswendiglernen und die Wiedergabe von Informationen bzw. die Wiederholung von einfachen Verfahren; Aufgaben sind "ready-made problems", die strategisches oder erweitertes Denken nicht beanspruchen, bzw. mit richtig/falsch korrigierbar. Beginnend Aufgaben mit unterschiedlichen kognitiven Ansprüchen werden gestellt; Schwierigkeitsgrad wird mit Komplexitätsgrad verwechselt; Aufgaben werden nach einer Progression oder in Stufen organisiert und zum Teil auch so gekennzeichnet (leicht- mittel-schwer). Manche Schüler/innen kommen zu komplexen Aufgaben. Am Weg Aufgaben mit unterschiedlichen kognitiven Ansprüchen werden gestellt; der Komplexitätsgrad einer Aufgabe wird systematisch analysiert. Zielbild Das Angebot von Lern- und Leistungsaufgaben ist im Einklang mit den Lernzielen; Aufgaben werden systematisch nach dem Webb-Modell analysiert bzw. erstellt; die Lehrperson kompensiert mangelhafte Angebote im Lehrwerk; alle Schüler/innen setzen sich mit Aufgaben auf dem gesamten Komplexitätsspektrum auseinander; dem Denken wird Zeit gelassen. Innovativ Komplexe Aufgaben sind Ausgangspunkt für Lehr- und Lernprozesse, haben bei der Beurteilung Vorrang und werden gemeinsam mit den Schüler/innen im Hinblick auf die Lernziele erstellt; Bewusstsein für unterschiedliche kognitive Ansprüche ist gegeben; der Auseinandersetzung mit komplexen Aufgaben wird entsprechend Zeit eingeräumt. Wie zeigt sich die Aufgabenkultur/das Spektrum an Komplexitätsgrad in der Schule? Auf welcher Entwicklungsstufe sind wir? Was ist unser nächster Schritt?

40 Einzelarbeit, mache dir Notizen, 5 min Wie zeigt sich Aufgabenkultur in meiner Schule? Auf welcher Entwicklungsstufe stehen wir? Was ist unser nächster Schritt? Was brauchen wir? Tausche dich in einer 3er, 4er Gruppe aus! AUSTAUSCHEN PRÄSENTIEREN DENKEN Das möchte ich….  der Gruppe mitteilen  die Gruppe fragen  …

41 HERZLICHEN DANK! KAFFEEPAUSE

42 Links      bayreuth.de/fileadmin/MaterialienIPN/Buechter.pdf bayreuth.de/fileadmin/MaterialienIPN/Buechter.pdf  bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Bruder_Modul1.pdf bayreuth.de/fileadmin/MaterialienBT/Bruder_Modul1.pdf  (Cartoons)

43 Literatur Blum, W.; Drüke-Noe, C.; Hartung, R.; Köller, O.(2012): Bildungsstandards Mathematik: konkret. Cornelsen Bruder, R.; Leuders, T.; Büchter, A.(2012): Mathematikunterricht entwickeln. Cornelsen Büchter, A.; Leuders, T.(2011): Mathematikaufgaben selbst entwickeln. Cornelsen Büchter u.a.(2010): Die Fermi-Box. Klett Kröpfl, B.; Schneider, E.(2012): Standards Mathematik unter der Lupe. Profil Verlag Ruf, U.; Gallin P. (2011): Dialogisches Lernen in Sprache und Mathematik. Klett-Kallmeyer Schratz, M.; Schwarz J.; Westfall-Greiter, T.(2012): Lernen als bildende Erfahrung. Innsbruck. StudienVerlag


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