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CRM COMMUNITY MEETING 28.September 2004

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Präsentation zum Thema: "CRM COMMUNITY MEETING 28.September 2004"—  Präsentation transkript:

1 CRM COMMUNITY MEETING 28.September 2004
Effektive Oberflächen für mySAP CRM 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 1 von 33

2 Vorstellung: Christian Heim
Meine Person: Christian Heim Geschäftsführer infortis ag Seit 13 Jahren Erfahrung SAP, seit 4 Jahren mit internetbasierten CRM Anwendungen Hauptfokus auf Prozesse in Marketing, Verkauf und Vertrieb infortis ag: Gegründet 1999 SAP Services Partner seit 2001 SAP CRM Special Expertise Partner seit 2003 6 Mitarbeiter 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 2 von 33

3 0. Effektive Oberflächen für mySAP CRM
Warum wird das CRM nicht genutzt? Die Lösungssuche Portalanwendungen ohne Portal! Was ist mit Reports und Mobilen Geräten? Vorgehen bei der Lösungsfindung Zusammenfassung 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 3 von 33

4 1. Warum wird das CRM nicht genutzt?
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 4 von 33

5 Marianne Schmitz 1.1 Das ist Frau Schmitz Müller & Co. Zur Person:
CRM Projektleiterin bei Müller & Co. Seit 10 Jahren im Unternehmen tätig Folgende Stellen hat Sie besetzt: Sachbearbeiterin Verkauf Assistenz Leiter Verkauf Wechsel in die Informatik Leitung der CRM Einführung (MSA+ISA) Das Unternehmen: Müller & Co. Internationales Unternehmen seit 1962 Hersteller von Filteranlagen und -produkten 15 Ausland Niederlassungen Weltweit 1200 Mitarbeiter 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 5 von 33

6 1.2 Nicht alle CRM Benutzer sind glücklich
CRM ist zu kompliziert CRM braucht zu viel Zeit Die Daten im CRM sind nicht aktuell Das CRM enthält falsche Daten CRM ist zu unübersichtlich Kein Zugriff von extern vorhanden CRM ist zu teuer 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 6 von 33

7 1.3 Was läuft schief? ? 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 7 von 33

8 1.4 Was soll verbessert werden?
Mitarbeiter- zufriedenheit Kunden- zufriedenheit = Steigerung der Motivation und der Kundenzufriedenheit Qualität der Kunden- informationen + = Steigerung Systemnutzung und der Datenqualität + Vorteile dank bessere Datenqualität Gesteigerte Nutzung der Kundendaten + 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 8 von 33

9 1.5 Was gibt es für Lösungen?
Warum nutzen unsere Mitarbeiter das CRM nicht? Wie kann das CRM „einfacher“ gemacht werden? Gibt es eine Lösung die nicht viel kostet? Wie kann man allen Mitarbeitern Zugriff auf das System geben? 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 9 von 33

10 2. Die Lösungssuche 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 10 von 33

11 2.1 Welches ist die richtige Lösung?
Mobile Sales ausbauen? Portal einführen? SAP GUI anpassen? Internet Sales ausbauen? Mobile Client einführen? ? 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 11 von 33

12 2.2 Warum CRM und Internet? R/3
Anwendungen mit Präsentation verknüpft (Beispiel Auftragserfassung) CRM Anwendung entkoppelt von der Präsentation (Beispiel Auftragserfassung) CRM R/3 SAPMV45A CRM_ORDER_MAINTAIN BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 BAPI_SALESORDER_PROXY_UPLOAD 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 12 von 33

13 Übersetzung des SAP GUIs in HTML (Browser) Voraussetzungen:
2.3 SAP Web GUI Übersetzung des SAP GUIs in HTML (Browser) Voraussetzungen: ITS Installation Internet Server (Microsoft IIS) Browser = Microsoft Explorer Mitarbeiter CRM ITS Internet Server Browser Browser Browser ITS = Internet Transaction Server 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 13 von 33

14 Nutzung des offenen Standards Java und CRM Funktionsbausteine
2.4 Java Anwendungen Nutzung des offenen Standards Java und CRM Funktionsbausteine Vorraussetzungen: Java Server (SAP J2EE) Java Connector Internet Server, Internet Browser Mitarbeiter CRM J2EE Internet Server Browser Browser Java Connector Browser 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 14 von 33

15 Nutzung der SAP Basis (SAP NetWeaver) Vorraussetzung:
2.5 BSP Technologie Nutzung der SAP Basis (SAP NetWeaver) Vorraussetzung: SAP System mit Basis ≥ 6.10 Internet Browser Mitarbeiter CRM Browser Browser Browser BSP = Business Server Pages 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 15 von 33

16 2.6 People Centric UI (Portal)
Ein generisches, muster-basiertes Design für alle Anwendungen (ab CRM 3.1) Portal Menu Suchbereich Resultatliste Detailbereich 1 Detailbereich 2 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 16 von 33

17 3. Portalanwendungen ohne Portal?
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 17 von 33

18 3.1 BSP Anwendungen ohne Portal
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 18 von 33

19 3.2 Design-Anpassungen 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 19 von 33

20 3.3 Anpassungen mit dem CRM Designer
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 20 von 33

21 3.4 Erstellen eines ‚Mini‘-Portals
Erstellen eines statischen Menus auf dem Intranet Einbinden der BSP URLs 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 21 von 33

22 3.5 Pro/Contra: BSP ohne Portal
Einfache Integration in bestehende Internet Anwendungen Keine zusätzlichen Systeme notwendig Schnelle Nutzung der CRM Funktionen über das Internet Kein Single Sign on Keine automatische Behandlung von nicht abgeschlossenen Transaktionen Keine automatischen, rollenbasierte Menus Kein drag-and-relate 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 22 von 33

23 4. Was ist mit Reports und Mobilen Geräten?
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 23 von 33

24 4.1 Einfache Reports über BSPs
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 24 von 33

25 4.2 Einfache WAP Services mit BSP
Kundensuche -> Suchen 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 25 von 33

26 5. Vorgehen bei der Lösungsfindung
25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 26 von 33

27 5.1 Vorgehen bei der Lösungsfindung
Sind die Anforderungen der Anwender bekannt? Können die Anforderungen an die Geschäftsprozesse und -daten mit dem installierten CRM System abgedeckt werden? Was wird bereits von SAP im CRM System geliefert? Kann auf einfache Weise selber etwas entwickelt werden? Was ist die langfristige Portal-Strategie? 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 27 von 33

28 5.2 Was kann schnell realisiert werden?
Quick Wins sind: Vorhandene BSP Anwendungen nutzen Vorhandene Java Anwendungen nutzen Vorhandene ITS Anwendungen nutzen Einfache Reports und Abfragen mit BSP erstellen 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 28 von 33

29 5.3 Übersicht von BSP Anwendungen
Übersicht der BSP Anwendungen: 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 29 von 33

30 6. Zusammenfassung 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 30 von 33

31 Nutzung des SAP Webservers bringt Informationen schnell ins Internet
6.1 Zusammenfassung Der Einsatz von PC UI (BSP) Anwendungen kann kurzfristig die Anforderungen vieler Anwender abdecken Nutzung des SAP Webservers bringt Informationen schnell ins Internet Systemgrenzen können ‚verwischt‘ werden Die Kosten und der Aufwand sind minimal Kein Ersatz für grossflächige Portalinfrastruktur Eigenentwicklung sollte minimal gehalten werden Langfristig die Einführung eines Portals in Erwägung ziehen 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 31 von 33

32 6.2 CRM auf Kurs 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 32 von 33

33 VIELEN DANK. Downloads und Infos unter: http://www.infortis.ch/crm2004
Christian Heim Geschäftsführer infortis ag Moosburgstrasse Postfach Tel CH-9201 Gossau Fax Downloads und Infos unter: 25. März copyright by SAP (Schweiz) AG und infortis ag Seite 33 von 33


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